Interview

Schwesta Ewa im Noisey-Interview über ihre vielleicht letzte Chance

"Männer sind es gewohnt, in allem über uns zu stehen. Jetzt kommen wir näher. Das macht den Bastarden Angst." Wir haben mit Schwesta Ewa unter anderem über ihre Ängste, #metoo und brutale Schönheitsideale gesprochen.

von Nina Damsch
23 Mai 2018, 12:28pm

Alle Fotos von Jen Krause

Im klassischen griechischen Drama besteht eine Geschichte aus fünf Akten: Der Einleitung, der Steigerung, dem Höhe- beziehungsweise Wendepunkt, dem verzögernden Moment und dem Schluss, der entweder in einer Katastrophe oder einer Auflösung mündet. Wäre Schwesta Ewas Leben ein Stück oder Film, wäre es ziemlich sicher ein Drama. Und im Moment befänden wird uns vermutlich im dritten Akt, dem Wendepunkt.

Mit einem Bein steht Ewa bereits im Knast. Noch weiß sie nicht, wann sie ihre Haftstrafe antreten muss. Wohl aber, dass sie rein muss. Von den Anklagepunkten "Verdacht des Menschenhandels zum Zweck der sexuellen Ausbeutung" und "Verdacht der Zuhälterei" wurde sie freigesprochen. Wegen Körperverletzung, Förderung sexueller Handlungen Minderjähriger und Steuerhinterziehung wurde sie jedoch verurteilt. Zweieinhalb Jahre Freiheitsentzug erwarten Ewa insgesamt, acht Monate davon hat sie bereits in Untersuchungshaft verbracht.

Aus der U-Haft entlassen, nutzte Ewa ein Instagram-Live-Video, um endlich persönlich Stellung zu ihren Taten zu beziehen. Darin verurteilte sie ihre Gewaltausbrüche, sagte, dass sie sich schäme für das Leid, das sie anderen angetan hat und es keine Entschuldigung dafür gebe. Aber sie wehrte sich auch gegen das Unrecht, das ihr seitens des Justizvollzugssystems widerfahren sei. Eine Verleumdungsklage der Haftanstalt folgte. Wie diese Klage ihre Haftstrafe beeinflussen und wie lange sie also am Ende tatsächlich sitzen wird, weiß Ewa bis jetzt selbst noch nicht.

Mit dem anderem Bein steht die Rapperin aber immer noch im Studio, auf der Bühne oder dem roten Teppich, zuletzt auf der Berliner Filmpremiere von Familiye. Ihr Labelboss Xatar spielt darin eine Nebenrolle. Ewas zweites Album Aywa ist im Kasten und muss promotet werden, unter anderem mit solchen Auftritten, die Ewa eigentlich überhaupt nicht liegen. Bisher steht die Box auf Platz eins der Amazon-Verkaufscharts. Es sieht gut aus für sie. Aywa ist vielleicht Ewas letzte Chance, das Ruder nochmal rumzureißen und zu entscheiden, ob ihre Geschichte in einer Tragödie oder mit einem Happy End endet.

Wir begleiteten Schwesta Ewa bei der Filmpremiere von Familiye. Die Handlung hat gewisse Parallelen zu Ewas Werdegang: Frisch aus dem Knast gekommen, versucht der große Bruder endlich das Leben für sich und seine zwei kleinen Brüder rumzureißen. Raus aus der Kriminalität, raus aus den Schulden und endlich beweisen, dass man mehr ist, als seine Vergangenheit. Auch wenn die einen immer wieder einholt. Wir treffen Ewa im Hochhaus einer Plattenfirma, um gemeinsam mit ihr zur Premiere zu fahren. Ein Interview zwischen Skyline, Tiefgarage und rotem Teppich. Wortwörtlich und metaphorisch.


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Noisey: Bist du schon im Filmdiva-Modus?
Schwesta Ewa: Nein, ehrlich gesagt geht es mir gar nicht gut. Du weißt ja, jeden Moment kann der Brief reinflattern, dass ich reingeh' und ich weiß nicht, wie lange. Ich kann keine Nacht pennen. Du siehst ja, wie ich zu der Premiere gehe! [Deutet mit den Händen an sich herab] Wie ein Penner!

Du wirfst dich also später nicht in die große Abendrobe?
Nee, Digga! Ich geh so! Ich bin nicht mal geschminkt. So fühle ich mich am besten, ich schwör' dir. Ich habe nur High Heels dabei. Ich mag sowas nicht, die ganze Aufmerksamkeit, Fotografen, die rumbrüllen … Das letzte Mal, als ich bei sowas war, wusste ich nicht, wohin mit meinen Händen und hab sie dann hinten dem Rücken verschränkt. Wie bei einer Verhaftung. Ich schwitze, meine Ader kommt raus … Nee, nee, nee. Ich will da nur ganz kurz über den roten Teppich laufen und dann verschwinden. Am besten sogar nur drum herum.

Eher untypisch für jemanden, dessen Beruf es ist, auf Bühnen zu stehen und Musikvideos zu drehen.
Ich hab Angst auf der Bühne zu stehen! Als ich Vorgruppe von K.I.Z. war, hatte ich so Schiss. Die hatten ja mehrere Vorgruppen. Sie meinten dann im Backstage zu mir, während die andere Vorgruppe gerade spielte: "Das ist das erste Mal seit Jahren, dass eine Vorgruppe nicht ausgebuht wird", und ich so [beginnt panisch zu schreien]: "Warte mal! Wie, wir werden ausgebuht?! Ihr ladet mich ein, obwohl klar ist, dass ich ausgebuht werde oder was?"

Aber du wurdest dann ja gar nicht ausgebuht. Ich war damals beim Konzert und alle haben gefeiert.
Bei meinem Tourauftakt in Frankfurt hatte ich den Fehler begangen, vor der Show in den Zuschauerraum zu gucken, ob es auch voll ist. Hab' ich direkt Herpes gekriegt. Ich habe dann die ganze Tour mit Herpes spielen müssen.

Heißt das, du gehst mit Aywa gar nicht auf Tour?
Doch, ich muss! Ich hab jetzt schon Bauchschmerzen, wenn wir nur darüber reden.

Ich war überrascht, als ich Aywa zum ersten Mal gehört habe. Den typischen AON-Sound hört man eigentlich nur auf dem Track mit SSIO. Der Rest ist recht modern aka trappig. Es gibt sogar Autotune-Ewa!
Ich musste mich da erstmal dran gewöhnen. Das hat auch ein bisschen gedauert. Eigentlich wollte ich wieder ein Boombap-Album machen.

Aber?
Xatar meinte zu mir, ich muss mich weiterentwickeln, mich auch mal was anderes trauen.

Das hört sich an, als ob Xatar bestimmen würde, was du machst. Wie viel Mitspracherecht hast du?
Nein, also wenn ich etwas total kacke fände, würde ich es nicht machen. Xatar ist ein guter Diplomat. Er kennt sich aus und er weiß auch, wie er mir Dinge schmackhaft reden kann.

Wie sah dann der Albumprozess aus?
80 Prozent des Albums hatte ich schon im Knast geschrieben. Wenn man im Knast ist, schreibt man ganz anders. Man denkt über sich, sein Leben, seine Fehler nach. Das heißt, dort kommt dir alles sehr viel intensiver vor. Deswegen ist das Texten auch intensiver. Das Aufnehmen war schwierig. Im AON-Studio hat uns der Sound nicht gefallen. Also bin ich in ein anderes Studio in Stuttgart gefahren, wo die Leute richtig Ahnung von dem ganzen Autotone-Zeug haben. Dort haben wir dann in zweieinhalb Monaten alles fertig gemacht.

Das hörst du jetzt vermutlich nicht so oft: Du erinnerst mich sehr an meine Oma.
[Lacht] Aber nicht wegen den Falten jetzt, oder?

Nein, eure Stimmlage ist sehr ähnlich. Dich als Oma zu haben, wär auf jeden Fall sehr abgefahren.
Ich will auch irgendwann mal Oma sein. Aber erstmal will ich Mutter werden. Ich bin 33, keine Ahnung wie lang ich in den Knast muss. Hoffen wir mal, dass ich in der Zeit nicht in die Wechseljahre komme.

Seit Orange Is The New Black wissen wir ja, dass man auch im Knast schwanger werden kann ...
Ja, ja. Tatsächlich ist an OITNB aber viel dran. Ich hab es zwar nicht ganz gesehen, aber es gibt wirklich viele Parallelen zur Realität.

Wer ist dein Lieblingscharakter?
Crazy Eyes! Die fand ich sehr sympathisch verrückt.

Vor der haben alle Angst. Ich glaube, du kannst auch sehr einschüchternd auf Männer wirken.
Ja. Das ist auch gut so. Bringt mich gut voran.

Trotzdem hast du sehr viele männliche Freunde, allein wenn man das AON-Team betrachtet.
Wenn du wüsstest, wie oft ich mich schon mit Xatar geschlagen habe! [Lacht]. Das sind meine Brüder. Und ich bin ihr Bruder. Mein Spitzname bei denen ist Bruder Adam.

Ist auch ein guter Knastname.
[Lacht] Stimmt! Besser als Walter.

Lässt du Frauen mehr durchgehen als Männern?
Ja, definitiv. So wie ich in dieser Gesellschaft in einer Schublade bin, sind auch Männer für mich alle in einer Schublade. Nämlich in der untersten. Das ist einfach der Puffschaden.

In einem Instagram-Video hast du viele bestürzende Sachen über den Knast erzählt. So bestürzend, dass sie dir inzwischen eine Verleumdungsklage beschert haben.
Alles daran ist bestürzend. Angefangen damit, wie ich im Knast behandelt wurde, bis dahin, wie ich jetzt behandelt werde, weil ich darüber gesprochen habe. Ich komm' mir vor wie im falschen Film.

Du hast dich in dem Video auch auf die #metoo-Debatte bezogen und dass diese heuchlerisch sei.
Ich finde, es ist unfair, dass jeder Frau Glauben geschenkt wird, außer mir.

Das Problem ist, dass sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen schwer zu beweisen sind und den Opfern generell großes Misstrauen entgegengebracht wird.
Ja, das stimmt. Ich war übrigens nicht die einzige Frau, die den Knast angezeigt hat. Die anderen haben aber keine Verleumdungsklage bekommen. Warum? Weil die keine Plattform haben. Das ist eine bodenlose Ungerechtigkeit. Wo ist da meine #metoo-Debatte?

Deine Wut sollte sich aber definitiv nicht gegen die anderen Frauen richten, die "damit durchgekommen" sind, sondern gegen das System, das dich anders als sie behandelt.
Ja, total, versteh mich nicht falsch. Es ist gut, dass die Frauen sich wehren. Es macht mich nur so wütend, dass es für mich so viel schwerer ist, mich zu wehren.

Männer sind aufgrund der #metoo-Debatte sehr verunsichert. Stichwort: "Man darf einer Frau ja gar kein Kompliment mehr machen, ohne wegen sexueller Belästigung angeklagt zu werden."
[Verdreht die Augen] Ach, viele Männer haben ganz starke Ego-Probleme. Männer sind es gewohnt, in allem über uns zu stehen. Stärker zu sein. Und jetzt kommen wir näher. Und das macht den Bastarden Angst, anscheinend.

Mit Frauen hattest du es aber auch Probleme. Vor hundert Jahren hast du mal in einem Interview mit uns gesagt, dass du dir mehr Solidarität unter Frauen wünschst. Vor allem unter Rapperinnen.
Das ist das Problem, das ich von Anfang an hatte. Als ich anfing, gab es Kitty Kat, Lumaraa, Lady Bitch Ray, Queen Sy – und alle haben gegen mich geschossen, weil ich Hype hatte. Mich hat das besonders geärgert, weil ich damals gefühlt alleine war in der Rapszene als Frau. Ich war die Neue, die anderen waren ja schon da. Ich hatte mir gewünscht, dass man sich zusammentut. Und ich war trotzdem immer nett zu denen. Ich hab' Kitty Kat später sogar mal Geld gegeben, als der Busfahrer sie nicht reinlassen wollte, weil sie sich kein Ticket kaufen konnte.

Wie bitte?
… Und das war, nachdem sie schon 100 Mal gegen mich geschossen hatte. Wir haben uns kennengelernt und sie hatte keinen Cent in der Tasche. Ich habe ihr den ganzen Abend Suff bezahlt und am Ende hat sie drei Mal in mein Auto gekotzt.

Das erklärt vielleicht die Line auf "Schubse den Bullen" gegen sie. "Von der Hure zum Rapstar, mein Weg war nicht unbeschwert / Die gleiche Karriere wie Kitty Kat nur umgekehrt."
Sie hatte mich nach diesem Abend nach einem Feature gefragt. Ich sagte ihr damals, dass sie warten soll, bis mein Album kommt. Das dauerte ihr scheinbar zu lange und sie begann erneut, mich ständig zu beleidigen, ging 100 Mal am Tag live. Deswegen bin ich dann jetzt zum ersten Mal darauf eingegangen. Ich finde so Zickereien unter Frauen ganz furchtbar, so bin ich nicht. Ich hasse das eigentlich.

Mit SXTN hast du deine verbündeten Girls jetzt ja endlich gefunden.
Ja, SXTN sind super Mädels. Ich bin sehr froh, dass sie auf meinem Album sind. Auch mit Eunique will ich noch arbeiten. Es ist super, dass endlich Frauen mit Grips ins Geschäft kommen und mich nicht als Feind sehen.

Wie kam der Kontakt zustande *Davud-Voice*?
Die beiden hatten mal eine Line von mir in einem ihrer Tracks verwendet. Das hatte mich sehr gefreut, also habe ich die beiden auch sofort supportet. Als ich dann aus dem Knast rauskam, war für mich klar, dass ich die Weiber direkt mit raufnehme.

Kennst du eigentlich Jujus Solosong, in dem sie aus der Sicht einer Prostituierten rappt?
Nein. Ich hör wirklich wenig Deutschrap privat und krieg nichts mit. Zeig mal.

Wir gucken uns das Video an. Ewa hört konzentriert zu und nickt ab und zu gedankenverloren.

Bei mir wär das Video direkt gesperrt [Anm. d. Red.: Ewas Video zu "Schubse den Bullen" wurde zwischenzeitlich gesperrt wegen seines angeblich zu expliziten Bildmaterials.] Ich finde es ziemlich gut beschrieben. Bei manchen Zeilen merkt man, dass definitiv keine Prostituierte das geschrieben hat. Beispielsweise, wo Juju sagt, dass der Kunde gut aussieht. Es interessiert keine Nutte, ob der Kunde gut aussieht, fett ist oder stinkt. Der soll Geld zahlen und fertig. Aber ansonsten bringt sie das sehr gut rüber.

Wenn es im Rap um Prostitution geht, ist das populäre Narrativ meistens das des Mannes, der sich mit den Nutten vergnügt. Eine gewisse Sensibilität gegenüber diesen Frauen geht dadurch verloren. Für ganz viele ist das eben kein lustiger Beruf wie jeder andere.
Ja, und deswegen ist es so wichtig, sich auch mit dieser Perspektive auseinanderzusetzen. Ich wurde und werde dafür ja auch ganz krass gehatet. Ich verderbe den Spaß, ohne mich dafür zu schämen, wer ich bin und was ich getan habe.

Du bist eine Frau, die sehr selbstbewusst und kompromisslos mit ihrer Sexualität umgeht. Seien das deine Texte, deine Instagrambilder oder jetzt auch das Albumcover von Aywa . Als Frau wird man dafür selten mit Lob überschüttet. Vor allem von Männern.
Ich glaube, das dauert einfach. Bei mir war es ein sehr langer Weg, bis ich musikalisch ernstgenommen wurde. Ich wurde sehr lange als Witzfigur betrachtet. Dabei rappen die Männer auch nichts anderes. Nur weil ich eine Frau bin, soll ich jetzt über Schmetterlinge rappen oder was?

Ja, und bitte auch immer Rollkragenpullis tragen auf Instagram. Ach am besten gar kein Instagram haben!
Ey, ich liebe nun mal solche Fotos! Ich bin nicht lesbisch, aber ich liebe den weiblichen Körper und finde das ästhetisch, na und? Im Gegensatz zu den ganzen Gangsterrappern lösch ich auch keine Kommentare. Wenn jemand schreibt: "Haha, die hat für 25 Euro auf dem Strich gearbeitet" dann kommentier ich drunter: "Ich hab mit 15 Euro angefangen, du Depp." Leider muss ich in letzter Zeit bei mir etwas mit Photoshop nachhelfen.

Dabei dachte ich immer, das einzig Gute am Knast sei, dass man danach super trainiert ist.
War ich auch. Nach vier Monaten hatte ich ein Sixpack. Dann kam der Moment, als die anderen Insassen riefen: "Ewa, Ewa, mach den Fernseher an." Da hörte ich dann zum ersten Mal, dass mir zehn Jahre Haft drohen. Da holte ich dann meine Wolle raus, mit der ich mir Schokolade angelte. Die letzten vier Monate habe ich dann aus Frust und Angst gefressen und neun Kilo zugenommen.

Ich finde es sehr gut, wie ehrlich du mit allem umgehst. Das Schönheitsideal vieler junger Frauen und Mädchen wird durch Instagram, Photoshop etc. extrem verzerrt.
Ja, ich stehe dazu. Jedes Mal, wenn mich Mädchen fragen: "OMG, was machst du, dass du so gut aussiehst?", antworte ich: Photoshop! Schick mir ein Foto und ich schick's dir zurück, dann siehst du genau so aus.

Du hast auch gepostet, dass du dir die Lippen hast machen lassen.
Ja, natürlich. Ich hatte früher keine Lippen! [lacht]. Ich hatte einen Vogelmund. Ich mag künstliche Nägel, Extensions und sowas eigentlich nicht. Aber als ich aus dem Knast kam, hatte ich irgendwie das Bedürfnis, das für mich zu machen, mich schön zu fühlen. Ich fühl mich wohl so.

Hat es weh getan?
Boaaaaah! Die Frau, die das gemacht hat, meinte, das dauert eigentlich 15 Minuten und ich mit meinen Ganzkörpertattoos krieg' das locker hin. Ich saß da 45 Minuten auf dem Stuhl, habe geheult und meine Freundin, die meine Hand halten sollte, hatte blaue Flecken danach. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass meine Vergewaltigung so sehr geschmerzt hat. Als nächstes mache ich meine Stirn. Seit zehn Jahren habe ich ein psychisches Problem, weil ich zwei Hörner habe.

Deine Teufelshörner? Sind die angeboren oder sind die dir in den Jahren gewachsen?
[Lacht] Die hatte ich schon immer. Und die werfen auf jedem Bild Schatten. Die Hörner müssen weg.

'Aywa' erscheint am 1. Juni und kann hier vorbestellt werden.

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