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Rückblickend kann man Mujicas Festnahme als Anfang vom Ende der Tupamaros bezeichnen. Aus der unbeschwerten Maskerade war längst ein brutaler Stadtguerilla-Krieg geworden, in dem die Tupamaros unter anderem auch einen FBI-Agenten entführten und ermordeten. Das Militär stürzte im Sommer 1974 die Regierung, und die Junta ließ Hunderte von Tupamaros einsperren, töten und foltern—darunter einen Großteil der Führungsspitze. Pepe wurde in den 70er-Jahren immer wieder inhaftiert. Es gelang ihm mehrmals zu fliehen, er wurde aber jedes Mal wieder verhaftet. Mit acht anderen Anführern der Tupamaros gehörte er zu den sogenannten Geiseln der Regierung. Sie kamen in Einzelhaft und wurden in Dreiergruppen zu den Militärgefängnissen gebracht.
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