Weed und Videospiele. Eine lang und tiefe Flash-Freundschaft. Viele der großen und kleinen Zocker-Erfolge auf diesem Planeten wurden wohl in dunkler Nacht, eingehüllt in süßlichen Marihuana-Duft, errungen. Für manchen World of Warcraft-Spieler ist die Bong zum Eintauchen in virtuelle Welten ein genauso wichtiges Werkzeug wie Tastatur und Maus.
Das symbolische Verhältnis von Gras und Games ist dabei nur sehr selten systematisch untersucht worden. Und wenn, dann meist nur im Kontext von Studien zu Drogenmissbrauch und wie dieser in Zusammenhang steht mit dem sogenannten PVP: „problem videogame playing."
Dabei gibt es doch noch viel größere und allgemeinere Fragestellungen: Was passiert mit unseren Hirnen wenn wir uns diesen beiden Leidenschaften gleichermaßen mit voller Hingabe widmen? Erweitern wir die Grenzen unserer Erfahrung dabei so stark, wie es sich anfühlt, wenn wir im Kiffer-Himmel schwebend Blendgranaten auf irgendwelche Idioten in Call of Duty abfeuern?
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