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DIE LITERATURAUSGABE 2012

Ein Vogel der Hitze in Kino Bay

Auf der Suche nach dem Heiligen Gral der Infrarealisten und dem Wesen Roberto Bolaños im Norden Mexikos.
13.8.12

Fotos von Eunice Adorno

_Das obige Bild ist Teil einer laufenden Arbeit des mexikanischen Fotografen Eunice Adorno. Es gehört zu einer Serie mit dem Arbeitstitel _No Hay Tal Lugar_ (Ein solcher Ort existiert nicht), die zum Teil von der fiktionalen Stadt Santa Teresa, Sonora, inspiriert wurde, dem Hauptschauplatz von Bolaños 2666, welche an Ciudad Juárez, Chihuahua, angelehnt ist. Eunice versucht, das Porträt einer nicht existierenden, aus verschiedenen Orten bestehenden Stadt zu erschaffen, die vom Drogenkrieg des Landes heimgesucht wird._

Ein nächtlicher Checkpoint unmittelbar an der Ortseinfahrt von Kino Bay im Bundesstaat Sonora, Mexiko. Als wir daran vorbeifuhren, hielten uns zwei Cops an und richteten in der Dunkelheit ihre Taschenlampen auf uns. Einer der beiden bewegte sich langsam zwischen die Frontscheinwerfer unseres Ford Expedition, wobei er uns die ganze Zeit mit seiner 9-mm-Pistole anvisierte; der andere blieb etwa einen halben Meter vom Fahrer entfernt stehen.

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„Wohin?“, fragte der Cop. „Nach Kino“, antwortete unser Fahrer. „Wissen Sie, welche Woche wir haben?“ „Die unheilige Woche.“ „OK. Seien Sie vorsichtig.“ „Wiedersehen.“

Unser neuer Freund hatte einen Goldzahn, oder er war zumindest vergoldet. Er lächelte, als hätte er gerade jemanden getötet. Unser Fahrer, der mit solchen Angelegenheiten ziemlich gut vertraut war, vermutete, er habe ein Pärchen getötet, allermindestens. Vielleicht war das letzte Opfer des Beamten ein Seri-Indianer gewesen, der jetzt inmitten von Kakteen aus einer Einschusswunde im Rücken blutend am Boden lag. Oder aber ein Junkie aus Arizona, der in den Kleinstädten Sonoras auf Abenteuersuche war, stattdessen aber mit freundlicher Genehmigung dieses uniformierten Mörders eine Kugel genau zwischen die Augen bekommen hatte. In Kino Bay war es bei unserer Ankunft ruhig. Sechs fette Paare in Badekleidung spielten Volleyball; ein paar Kinder tranken Tecate Light und hörten an einem Lagerfeuer Reggaeton. Eine fast entspannte Atmosphäre. Dann bemerkten wir die Reihe kugelsicherer Pick-ups mit den schwarz getönten Scheiben. Sie waren voll besetzt mit Schlägertypen, deren Lieblingsbeschäftigung es war, die einzige Hauptstraße der Stadt entlangzufahren, begleitet von Norteño-Musik in gedämpfter Lautstärke, die die Spannung auf besorgniserregende Weise steigerte. Genau in der Mitte der Straße, also genau im Zentrum der Stadt, befand sich ein weiterer Checkpoint der Sonora State Police: fünf Streifenwagen mit blinkendem Blaulicht, das die Dunkelheit der Nacht durchschnitt. Darin zehn höchst ungehaltene Polizeibeamte aus Sonora, die gerade erst aus einer militärischen Irrenanstalt entlassen worden zu sein schienen. Aus einem Grund, den ich erst nicht verstand, stellte unser Fahrer, kurz bevor wir an diesem zweiten Checkpoint ankamen, die Musik aus. Wir hatten eine CD von Los Cadetes de Linares gehört, einer Band aus dem Nordosten Mexikos—nahe der texanischen Grenze—und nicht aus dem Nordwesten. Er legte eine andere CD ein, dieses Mal eine Raubkopie, und sprang vorwärts bis Track 7. Es war ein Chalino-Sánchez-Song nach Manuel Acuñas Gedicht „Nocturno a Rosario“, und seine Alexandriner dröhnten in kreischendem Geheul aus den Lautsprechern. Chalino war Auftragskiller, bevor er professioneller Sänger wurde. Er wurde schnell ein Star, konnte aber seiner Vergangenheit nicht entkommen und wurde schließlich im Alter von 31 Jahren erschossen. Dieses Mal wurde am Checkpoint kaum gesprochen; nicht einmal der Ansatz einer Frage, und die Reise ging weiter. Unser Ziel, das wir bis zum Abend zu erreichen hofften, war Lorenzo Pinellis Hostel. Er hatte uns mit der Information überrascht, er besäße ein Exemplar von Pájaro de Calor (Vogel der Hitze), der legendären infrarealistischen1 Anthologie von 1976; eine Rarität, so selten, dass sie genauso gut nicht existent sein könnte. Es handelt sich um ein Schlüsselwerk dieser Literaturbewegung und ist einer der zahlreichen ästhetischen Grundpfeiler Roberto Bolaños, des vielleicht berühmtesten zeitgenössischen Autors, der ausgiebig über Mexiko schrieb, obwohl er aus Chile kam. Wir erreichten das Hostel und trafen Lorenzo Pinelli, einen angenehmen, dostojewskischen Charakter, exiliert in diesem Sibirien aus Sand: muskulös, dichter Schnurrbart und die freundlichen Augen eines riesigen Wasserinsekts. Merkwürdigerweise war Roberto Bolaño zeitlebens nie in Sonora gewesen. Sonora war für Bolaño das, was Macondo für Gabriel García Márquez war oder Yoknapatawpha für William Faulkner. Bolaño kannte Sonora jedoch nur durch die Landkarten Julio César Montanés, eines gelehrten Chilenen, der dort seit den 1970ern im Exil lebte. (Und ein Chilene in Sonora ist genauso fremdartig und extravagant wie ein Finne in Oaxaca.) Montané, ein Literaturprofessor, Historiker und Geograf, war das Vorbild für die Figur des Amalfitano in Bolaños Meisterwerk 2666. In dem Roman gibt es eine lange Passage, in der Amalfitano über ein Thema spricht, das in Mexiko genauso heikel ist wie die Narcotraficantes.

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Es ist eine alte Geschichte: das Verhältnis mexikanischer Intellektueller zur Macht. Ich behaupte nicht, sie seien alle gleich. Es gibt einige rühmliche Ausnahmen. Und ich behaupte weder, diejenigen, die aufgeben, täten das in böser Absicht, noch, dass sie völlig aufgäben. Man könnte meinen, es sei nur ein Job. Aber sie arbeiten für den Staat. In Europa arbeiten Intellektuelle für Verlage oder für Zeitungen, oder ihre Frauen unterstützen sie, oder ihre Eltern sind reich und zahlen ihnen monatliche Zuwendungen, oder sie sind Arbeiter oder Kriminelle, und sie verdienen sich ihr Brot ehrlich. In Mexiko aber, und das gilt wohl für ganz Lateinamerika, außer Argentinien, arbeiten Intellektuelle für den Staat. So war es unter der PRI (Partei der Institutionellen Revolution), und unter der PAN (Partei Nationale Aktion) wird es genauso sein. Der Intellektuelle ist entweder ein glühender Verfechter oder ein Kritiker des Staates. Dem Staat ist das egal. Der Staat ernährt ihn und überwacht ihn still und leise  … Sie hören nur das, was den Tiefen ihrer Schreibwerkzeuge entspringt. Und sie übertragen oder reinterpretieren oder rekreieren es. Es liegt auf der Hand, dass ihr Werk von geringer Qualität ist. Sie verwenden Rhetorik, wo sich ein Hurrikan zusammenbraut, sie versuchen eloquent zu sein, wo sie rasenden Zorn spüren, sie versuchen, die Disziplin des Metrums zu erhalten, wo nur noch ohrenbetäubende und hoffnungslose Stille herrscht. Sie sagen piep piep, wau wau, miau miau, weil sie unfähig sind, sich ein Tier von gewaltiger Größe vorzustellen, oder die Abwesenheit eines solchen Tieres.


1  Infrarealismus, oder infrarrealismo, literarische Bewegung, gegründet 1974 von einer Gruppe Lyrik-Studenten, die der Nationalen Autonomen Universität von Mexiko (UNAM) wegen Meinungsverschiedenheiten mit ihren Professoren verwiesen wurden. Sie waren inspiriert von den Beats, den Dadaisten und unter anderem Rimbaud. Sie rebellierten gegen das engstirnige mexikanische Literaturestablishment und die „offizielle Kultur“. Bolaños erstes infrarealistisches Manifest, „Déjenlo Todo, Nuevamente“(„Lasst alles zurück, erneut“), wurde inspiriert von und benannt nach einem Gedicht André Bretons.

Eine Landkarte aus dem Jahr 1947 von Julio Montané aus einem riesigen Atlas des Staates Sonora, gefunden in einem Bücherladen nur wenige Blocks entfernt vom VICE-Büro in Mexico City. Obgleich wir uns nicht sicher sein können, ist es doch wahrscheinlich, dass Bolaño genau dieselbe Ausgabe benutzte, um den Hintergrund von Die wilden Detektive und 2666 zu gestalten.

Trotz Bolaños inoffiziellem, aber unstrittigem Status als Hofdichter Nordmexikos war der nördlichste Punkt, den er je erreichte, Gomez Palacio im Bundesstaat Durango, wo er ein paar Tage lang einen Kurzgeschichtenworkshop leitete. Doch jeder, der seine Werke gelesen hat, weiß, dass er von jener trockenen Region, die seit Jahren der Stützpunkt der Kartelle ist, vollkommen eingenommen war. „Die Wüste von Sonora“ ist der Titel des atemberaubenden dritten und letzten Kapitels von Die wilden Detektive, Bolaños Roman aus dem Jahr 1998 über eine Jahrzehnte andauernde Suche nach einer verschollenen Realviszeralistin mit unzähligen weiteren Erzählsträngen und Szenarien, in denen es sowohl um Mexikos literarische Elite geht als auch um die am meisten verachteten Personen des Landes. Im dem Buch reisen Arturo Belano und Ulises Lima, die Alter Egos Bolaños, und Mario Santiago Papasquiaros, durch Sonora auf der Suche nach der verschwundenen Lyrikerin Cesárea Tinajero, von der sie nur wissen, dass sie die nach einer Grenzstadt in der Nähe Arizonas benannte, realviszeralistische Anthologie Caborca herausgegeben hat. Um dorthin zu gelangen, reisen die „wilden Detektive“ auf der Bundesstraße die ganze Strecke von Mexico City bis nach Santa Ana, Sonora, bevor sie einen Abstecher nach Westen machen und durch Pueblo Nuevo und Altar fahren. Als sie Caborca endlich erreichen, suchen sie nach Cesárea, können sie aber nicht finden. Also setzen sie ihre Reise fort.

Scans des Einbandes und der Innenseiten des verschollenen Pájaro de Calor (Vogel der Hitze). Das Werk wurde 1976 veröffentlicht und ist vielleicht der erste Sammelband infrarealis­tischer Literatur.

Viele andere Städte Sonoras erscheinen in Bolaños Werk. Der Hauptschauplatz von 2666 ist die Stadt Santa Teresa, Sonora, inspiriert von Ciudad Juárez, einem Ort im Nachbarstaat Chihuahua. Bolaño schrieb den größten Teil seines Werkes in Apartments in Barcelona und Blanes, ausgestattet mit Landkarten von Sonora, die über den Fußboden verteilt waren und manchmal an den Wänden hingen. Diese Landkarten lieferten ihm die Phonetik sowie die Namen, die für sein Werk wesentlich wurden. Die Namen, die den Lesern vielleicht spontan vorkommen mögen, waren durchdachter als jeder einzelne Mord in Los Sinsabores del Verdadero Policía (Die Unannehmlichkeiten des echten Polizisten), Bolaños (zumindest bisher) letztem posthumen Roman. Die Gewalt in der Region ist ein weiteres Thema Bolaños: Eines der letzten Werke, das er vor seinem Tod im Alter von 50 Jahren schrieb, war „El Policía de las Ratas“ („Der Rattenpolizist“), eine Kurzgeschichte, die einen scheußlichen Mord in einer friedlichen Nagergemeinde beschreibt. (Hier gibt es zahlreiche Parallelen zu „Josefine die Sängerin oder das Volk der Mäuse“, Kafkas letzter Kurzgeschichte.) Kino Bay taucht in keinem der Bücher Bolaños auf. Aber genau hier würden wir an diesem speziellen Abend den Autor mit einer spontanen Lesung seiner Gedichte würdigen. Die Kritiker halten seine Gedichte für schlecht, insbesondere im Vergleich zum narrativen Werk des Chilenen. Bolaño selbst räumte das in einem Interview ein: „Ich schrieb Gedichte, die die Zeit nicht überdauern können. Meine Reise nach Europa ließ mich meine Gedichte in einem anderen Licht sehen.“ Einige seiner Gedichte entfalten jedoch mehr Sinn, wenn man Sonora kennt, und besonders, wenn man sich gerade innerhalb seiner Grenzen befindet.

Ein weiteres Foto aus Eunice Adornos von Santa Teresa inspirierter Serie

Während der Lesung wurden einige der Gedichte zu Norteño-Musik rezitiert. An diesem Abend trugen vor: Alejandro Almazán, ein Autor, der gerade einen Roman über den weltweit meist gesuchten Drogenhändler Joaquín „El Chapo“ Guzmán Loera vollendet hatte; Carlos Sánchez, Leiter eines Literaturworkshops für Frauen unter Mordanklage im Hermosillo Gefängnis; Felipe de Jesús Larios, der beste Journalist Sonoras, der seine Geliebten immer als sicarias (Auftragskillerinnen) und niemals als Freundinnen bezeichnet; und José Luis Valencia, Autor der echten infrarealistischen Kurzgeschichte „La Poeta Gorda“ („Die fette Dichterin“), einer Lyrikerin gewidmet, deren nackter Körper die Einbände ihrer Bücher ziert. Lorenzo Pinelli, unser Gastgeber, trug unweit der Sonora-Cops ebenfalls ein paar Gedichte vor. Eine wunderbare Nacht. Neben Bolaños Lyrik bot diese Nacht Gespräche über Proktologen aus der Stadt Agua Prieta, über mit Kokain beladene Fischerboote auf dem Weg nach Los Angeles sowie die Geschichten eines alten Mannes, der wie ein Schatten aussah. Als er sprach, hatte er Sand in seinen Augen und Mundwinkeln. Er erzählte uns, sein Name sei Pedro Carrillo, und er sei in Navolato, Sinaloa geboren. Das ist auch die Heimatstadt von Carrillo Fuentes, dem Drogenboss von Ciudad Juárez, aber er versicherte uns, dass er nicht mit ihm verwandt sei. Doch bei diesem Vornamen und dem finsteren Gesicht glaubte ihm das niemand. Im Laufe der Nacht gab es auch ein Gespräch über eine furchterregende Gang, bekannt als Los Ponis, und über Onkel Celerino, die finstere Gestalt vom Lande, der seine Geschichten einem seiner Neffen erzählte, dem gefeierten mexikanischen Autor und Fotografen Juan Rulfo. Später dann die Geschichten über zwei Stripperinnen aus Mexico City. Eine war in Mérida, Venezuela, geboren und die andere in Ciudad Obregón, Sonora. Die Venezolanerin war klein, die Sonoranerin war hochgewachsen—sie war geflohen, weil ihre Schwester ermordet worden war, außerdem waren Stripclubs in ihrem Bundesstaat verboten. Ihre Schwester wurde getötet, weil sie mit einem Narco ausgegangen war. Der Narco wurde auf offener Straße von zwölf Kugeln getroffen, überlebte aber, und zog mit einer neuen Identität in die USA. Auf die Schwester der Stripperin hingegen wurden sieben Schüsse abgegeben, obwohl sie bereits tot war, als die erste Kugel ihre Schläfe durchschlug, ein perfekter Schuss. Jemand erinnerte sich, wie er eines Abends mit der großen Stripperin gesprochen hatte, als sie gerade aus Mexico City Nobelviertel Polanco von der Arbeit kam. Sie berichtete ausführlich über das Feuer in der ABC Daycare Kindertagesstätte in Hermosillo, Sonora, bei dem 49 Kinder starben. Sie empörte sich, dass der Gouverneur Stripclubs in Sonora verbot, aber billigte, dass Kindertagesstätten von seinen korrupten Politikerfreunden betrieben wurden, obwohl das den Tod von fast 50 Kindern zufolge hatte.
Bei Sonnenaufgang erzählte Lorenzo Pinelli auf einmal bedächtig von einer Begegnung mit Roberto Bolaño. Natürlich hatten alle Zweifel, obwohl Lorenzo das richtige Alter hatte und so geheimnisumwoben war, dass diese Begegnung tatsächlich stattgefunden haben könnte. Als er merkte, dass wir genug davon hatten, hörte Lorenzo auf zu erzählen und ging in ein Hinterzimmer, um in einem Durcheinander aus Pink-Floyd-Kassetten, Gras, Bukowski-Büchern und Schlüsseln zu Schlössern, die er nie zu öffnen versucht hatte, herumzustöbern. Schließlich kehrte er zu uns zurück, ein kleines vergilbtes Buch in der Hand; der Druck war ein wenig verblasst, aber noch lesbar. Auf dem Einband stand:   Pájaro de Calor (Vogel der Hitze)
Ocho Poetas Infrarrealistas (Acht Infrarealistische Lyriker)
Mexico—Lora Del Rio
1976 Hier war sie also, die vom Aussterben bedrohte infrarealistische Spezies—der eigentliche Grund unserer Reise. Der erste Sammelband der Infrarealisten, der Bewegung, die zu gründen Bolaño half, mit folgender Einleitung von Juan Cervera: INFRAREALISTISCHE LYRIKER:
Noch vor der Lektüre dieser jungen Poeten, vereint unter dem merkwürdigen Banner des Infrarealismus, verstrickt man sich in Fragen. Fragen Sie sich selbst: Worum geht es in dieser Bewegung? Wie sich herausstellt, sind Definitionen unnötig, sobald wir lesen, was sie zu sagen haben. Diese acht Lyriker, Infrarealisten oder wie auch immer sie sich nennen, sind nichts anderes als acht entschlossene Denker und acht Stimmungen, die uns voller Überzeugung und Leidenschaft fürs Leben mit einer wunderbaren, geballten Ladung befreiter Sinnlichkeit ansprechen. Ich hätte gern gewusst, ob Lorenzo wirklich mit Bolaño befreundet war, und ob vielleicht der Autor selbst ihm diese legendäre Anthologie geschenkt hatte. Die Geschichte war zu gut, um sie zu hinterfragen, also sagte ich nichts.