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Die Hoffnung ist ein Hundesohn—exklusive Ausschnitte aus Marcus Staigers Debütroman

Regelmäßig schreibt Marcus Staiger bei uns über relevante Themen. Offenbar unausweichlich, dass das irgendwann in einem Roman enden würde. Wir präsentieren exklusive Ausschnitte.
6.3.14

Als fleißige Noisey und VICE Follower kennt ihr Marcus Staiger. Regelmäßig schreibt er bei uns über relevante Themen von Tierschutz über politische oder gesellschaftliche Außenseiter zu Rap. Oder er berichtet in Videos direkt aus den Zentren des Geschehens, schleicht sich Nachts auf Masthöfe und in U-Bahntunnel. Bekannt wurde Staiger allerdings nicht als Journalist, sondern als Labelgründer und Rap-Manager. Er hat als Betreiber von Royal Bunker und Entdecker solcher Leute wie Kool Savas, Eko Fresh oder K.I.Z den Straßenrap in Deutschland etabliert. Neben der Liebe zur Musik und des gesellschaftlichen Engagements ist das Schreiben ist seit jeher eine seiner treibendsten Eigenschaften. Offenbar unausweichlich, dass das irgendwann in einem Roman enden würde. Marcus Staiger veröffentlicht morgen also sein schriftstellerisches Debüt Die Hoffnung ist ein Hundesohn. Wir präsentieren exklusiv heute Ausschnitte:

Kapitel 5: … und Volk steh’ auf und Sturm brich los. Samstagnachmittag

Christoph schaltet den Fernseher ein und es erscheint das Bild des Innenministers.

Nachdem sie so wundervoll miteinander gespielt haben, sind sie noch einmal eingeschlafen. Jetzt sind sie beide wach. Offensichtlich hält Kotsch seine letzte große Rede vor der Bundestagswahl und offensichtlich hat er irgendwas eingeworfen, denn sein Blick ist verwaschen und seine Stimme klingt auf eigenartige Weise monoton. Christoph setzt sich zu Sabine auf die Couch und fasziniert und angewidert verfolgen sie die Ansprache. Kotsch redet sich langsam in Fahrt:

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»… am Vortag der Bundestagswahl 2012, in der ruhigen Gewissheit, dass die deutsche Bevölkerung, die Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen Jahren ausreichend informiert und vorbereitet wurde, die volle Wahrheit dieser Worte zu vertragen.

Die deutsche Bevölkerung weiß sehr gut, wie schwierig es um die wirtschaftliche Lage der Bundesrepublik bestellt ist, wie sehr uns das Erbe der Überfremdung belastet, und wir, die Bundesregierung, wir als Deutsche Union wollen Sie dazu auffordern, aus diesen Schwierigkeiten die nötigen harten, ja auch härtesten Folgerungen zu ziehen.

Ich denke aber, dass die Bundesrepublik Deutschland gewappnet ist gegen Schwäche und Anfälligkeit, gegen Schläge und Unglücksfälle, gegen die Krisen der Weltwirtschaft und politische Verstrickungen und all das verleiht uns nur mehr Kraft, feste Entschlossenheit und eine seelische und erfolgsorientierte Aktivität, die bereit ist, alle Schwierigkeiten mit tatkräftigem Elan zu überwinden.«

Sabine kuschelt sich ein und schmiegt sich eng an Christoph. Es fühlt sich gut an. Seine Nähe, sein Körper, seine Wärme. Er hat noch mal Kaffee gemacht und die letzten Croissants gegessen. Es fühlt sich an, als würden sie sich schon ewig kennen. Frühstück, Kaffee, gemeinsam fernsehen. So hat sie es sich schon immer gewünscht. Stefan hatte nie Lust auf so was. Sie lächelt. Wer ist Stefan? Komisch, dass er in diesem Moment schon so weit weg ist und dann spürt sie die Finger. Sachte und langsam streichelt Christoph über ihre Schulter. Geschickt fährt er über die Haut ihres Dekolletees. Statt einfach mit der Hand hineinzufassen, was sie gar nicht so schlecht gefunden hätte, zupft er nur ein wenig am stoff herum und prüft, mit welcher Maßnahme er den Widerstand wohl überwinden kann. Seine Finger setzen den Weg energischer fort und sanft hebt sie ihren Brustkorb, um seiner Hand leichter Zugang zu gewähren. Sie spürt, wie ihre Nippel schon wieder steif werden und räkelt sich. Sie fühlt Schwäche und gleichzeitig tatkräftigen Elan. Sie hat tatsächlich schon wieder Lust. Wie ist das möglich?

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»Es ist jetzt nicht der Augenblick, danach zu fragen, wie alles gekommen ist. Das wird einem späteren Rechenschaftsbericht überlassen bleiben, der in vollem Umfang und mit brutalstmöglicher Aufklärung erfolgen wird und den Bürgerinnen und Bürgern unseres Landes sowie der Weltöffentlichkeit zeigen wird, dass die Entwicklungen der letzten Wochen und die Maßnahmen, die wir ergreifen werden, von einer ausschlaggebenden, geschichtlichen Bedeutung sind und sein werden. Nichts ist umsonst. Nichts ist vergebens. Warum, das wird die Zukunft beweisen.«

Sabine denkt an die letzte Nacht, die so schrecklich begonnen hat. Jetzt ist es wunderschön und sie weiß, dass nichts umsonst war und wohl alles irgendwie einen Sinn ergibt. Ergeben muss. Irgendwie.

»Es ist verständlich, dass wir bei den großangelegten Tarnungs- und Bluffmanövern der ausländischen Medien, der linksliberalen Gutmenschen, der Grünen und ihrer Helfershelfer die drohende Gefahr der Überfremdung nicht richtig eingeschätzt haben. Eine große Zahl an Arabern und Türken in diesem Land, deren Anzahl durch falsche Politik zugenommen hat, hat keine produktive Funktion, außer vielleicht für den Obst- und Gemüsehandel, und es wird sich vermutlich auch keine Perspektive entwickeln.«

Auch wenn das alles keine Perspektive hat, jetzt gerade fühlt es sich genau richtig an und für einen kurzen Moment stellt sie sich vor, dass sie mit Christoph doch zusammen bleiben könnte. Für immer! Heiraten, Zusammenleben, Kinder bekommen und Altwerden. Für einen Augenblick breitet sich ein ganzes Leben vor ihr aus. Hofft man nicht immer? Bei jedem Abenteuer? Bei jedem One-Night-Stand? Bei jedem Kuss? Bei jeder neuen Bekanntschaft? Könnte das nicht der Mensch fürs Leben sein? Steckt nicht in jedem Kennenlernen auch die Chance auf eine gemeinsame Zukunft? Für immer?! Stellt man sich das, bei aller Lockerheit, nicht doch immer wieder vor? Wünscht man es sich nicht auch immer? Wenigstens ein bisschen? Sabine streckt sich ihm entgegen und küsst ihn. Lang und tief. Ihre Zungen umschmeicheln einander und da ist nichts Fremdes oder Unangenehmes. Alles ist genau so, wie es sein soll. Sollte sich die Liebe in ihrer ganzen wilden Größe offenbaren? Jetzt? Heute? Noch nicht einmal 24 Stunden nach dem größten Schmerz? Ihre Brustwarzen stechen steif unter dem T-shirt hervor und sie ist schon wieder offen und feucht. Oh Gott, ich laufe aus, denkt sie. Ich laufe aus. Was für ein Dilemma.

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»Erst jetzt offenbart sich das ganze Dilemma in seiner ganzen wilden Größe. Dementsprechend ist auch die Gefahr, die unsere Einsatzkräfte, unsere Behörden und Institutionen, unsere Polizei und unsere Lehrer in naher Zukunft zu bestehen haben, über alle menschlichen Vorstellungen hinaus hart, schwer und gefährlich. Es fordert die Aufbietung unserer ganzen nationalen Kraft. Hier ist eine Bedrohung unseres Staates, unserer freiheitlich-rechtlichen Grundordnung und der gesamten christlich-europäischen Kultur gegeben, die alle bisherigen Gefahren des Abendlandes weit in den Schatten stellt. Würden wir in diesem Kampf versagen, so verspielten wir damit überhaupt unsere geschichtliche Mission.«

Verspielt streichelt Christoph ihren Nacken. Sie beugt ihren Kopf weit zurück und bietet ihm ihren Hals an. Er küsst und saugt, während sie ihre Beine noch mehr öffnet. Oh ja, sie will ihn spüren. Seine Finger. Mit der ganzen Hand streichelt er sie und alles, was sie bislang auf diesem Gebiet erlebt hat, verblasst angesichts dieser neuen Empfindungen. Das ist unglaublich. Einfach ganz und gar unglaublich.

»Alles, was wir bisher aufgebaut und geleistet haben, verblasst angesichts der gigantischen Aufgabe, die hier der Bundesrepublik Deutschland und der deutschen Bevölkerung unmittelbar bevorsteht. Das gilt auch für einen Teil der deutschen Unterschicht, die einmal in den subventionierten Betrieben Spulen gedreht oder Zigarettenmaschinen bedient hat. Diese Arbeiten gibt es nicht mehr. Die Bundesrepublik hat wirtschaftlich ein Problem mit der Größe der vorhandenen Bevölkerung.«

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Ihr Kopf liegt in seinem Schoß und so kann sie spüren, wie groß er ist. Sein schwanz ist unheimlich hübsch, von genau der richtigen Größe. Ein schöner großer Schwanz und sie wendet ihren Kopf, um ihn anschauen zu können, während sie seine ausgebeulten Boxershorts vorsichtig herunterzieht.

»Ich wende mich in meinen Ausführungen zuerst an die Weltöffentlichkeit und an die sogenannten politisch korrekten Gutmenschen und ich will ihnen gegenüber drei Thesen proklamieren, drei Thesen unseres Kampfes für die abendländische Kultur und gegen die verweichlichten Ansichten aus dem In- und Ausland.«

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Kapitel 7: Über mir leuchten die Sterne. Samstag, gegen 22 Uhr

Als sich die Menge in Bewegung setzt, rennen Sabine und Christoph einfach mit. Blind und ohne Orientierung mit. Das Schlimme an den Bildern, die sie jetzt zu sehen bekommen, ist, dass man solche Aufnahmen eigentlich nur aus dem Fernsehen kennt. Aus Ländern, wo die Straßen staubig und die Häuser aus Lehm sind. Irak. Afghanistan. Somalia. Gazastreifen. Doch das hier ist Kreuzberg. Das ist Mitteleuropa. Einmal, Anfang der Neunziger Jahre, als es im ehemaligen Jugoslawien zum Bürgerkrieg gekommen war, hatte sie ein ähnliches Erlebnis gehabt. Damals war sie noch sehr klein gewesen. Auf dem Weg zum Meer mussten sie durch einen Landstrich fahren, der kurz zuvor von den Kroaten zurückerobert worden war. Zuerst waren die Serben dort einmarschiert, die dann von den Kroaten wieder vertrieben worden waren. Am Schluss wohnte gar niemand mehr dort und auf den Feldern lag das tote Vieh herum und die Ernte verdorrte. Überall waren Militärposten, aber es sah eben nicht so aus wie in irgendeinem Krisenherd dieser Welt. Es sah aus wie in der Steiermark. Es sah aus wie Österreich. Dieselbe Landschaft. Derselbe Baustil. Die gleichen Häuser—nur dass die Häuser ausgebrannt waren. Entkernt. Niemand lebte mehr dort und anstelle von Fenstern starrten leer Höhlen in die öde Landschaft. Alles war still und nur vereinzelt kreisten pechschwarze Raben am blassgrauen Himmel. Halbverhungerte Katzen und Hunde schlichen durch die Dörfer und als sie in eine kleine Stadt kamen, schleppte sich eine steinalte, schwarzgekleidete Frau über eine zerbombte Brücke. Die Hälfte der Häuser war in sich zusammengefallen und schwarzverkohlte Dachbalken ragten starr in die Luft, wie ertrinkende, die im Dächermeer untergingen. Die gleichen Ortschaften hätte man auch im Schwarzwald finden können. Damals war der Krieg so nah bei uns gewesen wie schon lange nicht mehr.

Doch wer sagt, dass wir sicher sind? Wer behauptet, dass uns das nicht auch irgendwann wieder passieren könnte? Ein paar Jahre vor dem Zerfall Jugoslawiens standen westdeutsche Panzer im bayerischen Vogtland den ostdeutschen Panzerverbänden gegenüber und es hätte nicht viel gefehlt und die Truppen der beiden Deutschländer hätten sich über die tiefe Senke bei Frankental hinweg beschossen.

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Dem vorausgegangen war das Massaker auf dem Innenstadtring von Leipzig. Damit hat es angefangen und Sabine denkt mit Schrecken an die Bilder der toten, die sie im Fernsehen gesehen hatte, wie sie auf der Straße lagen, die Panzer auf dem Platz vor dem Leipziger Gewandhaus und auf dem Georgiring. Die gleichen Bilder sieht sie nun hier, ganz nah, ganz live, nicht im Fernseher.

Als die ersten Schüsse fallen, startet die Menge durch. Alle laufen. Schreien. Manche verlieren ihre Schuhe. Plötzlich dröhnt die Luft vom Gebrüll der Dieselmotoren und die Panzerketten rasseln über den Asphalt. Als die ersten Panzer rollen, liegen schon ein paar Menschenkörper auf den Straßen. Einige ducken sich. Ein Panzer dreht sich wie verrückt im Kreis. Ab und zu verlässt eine Rauchwolke das Kanonenrohr und einige hundert Schritt entfernt schlägt ein Geschoss ein. Die Schüsse sind gar nicht so laut und durchdringend, wie man es sich immer vorstellt. Sie sind kurz, knapp und trocken. Sie entweichen aus Gewehrläufen und Kanonenrohren. Abgeschossen von schattenhaften Wesen unter Helmen, in Uniform. Monoton rattert ab und zu ein Maschinengewehr und wieder taucht eine Menschentraube auf, die sich in Sicherheit bringen will. Wieder fallen ein, zwei Demonstranten auf den harten Asphalt, niedergestreckt von einer Macht, die sich in sicherer Entfernung hinter Brustpanzer und Helm versteckt. Sabine schreit und ist außer sich.

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Krankenwagen heulen durch die Straßen. Sabine und Christoph schleppen Verwundete zu Seite und versuchen, sich selbst in Sicherheit zu bringen. Die Staatsmacht jagt ihre Greiftrupps durch die Menge und später wird der Polizeipräsident von Berlin, Hermann Glietsch, von der Blutwursttaktik sprechen, so als würde er einen besonders gelungenen Witz machen. Mit Hilfe der ostdeutschen Grenztruppen riegelt die Westberliner Polizei am späten Abend das östliche Ende der Kreuzberger Straßen ab, um dann die westlichen Straßen dicht zu machen und sich danach von beiden Enden her durch die Menge zu prügeln. Beide Enden zu, dazwischen Blut und Knüppel. Schüsse und Panzer. Eine echte Blutwurst eben und wer dann noch steht, wird abtransportiert. So einfach.

Ungefähr eine halbe Stunde nachdem Christoph mit seinem Kumpel telefoniert hat und sie sich auf den Weg gemacht haben, haben sie sich mit den anderen am Schlesischen Tor getroffen. Die Stimmung war gut. Ausgelassen. Alle hatten das Gefühl, an etwas Besonderem teilzunehmen. Jemand hat vom Spätkauf ein paar flaschen Wodka mitgebracht. Ein guter Tag für die Kioskbesitzer. Volksfeststimmung. Nur ein bisschen aggressiver. Sabine hat sich noch auf dem Vietnamesenmarkt vor dem ostberliner Hauptbahnhof für zehn Eurodollar ein paar gefälschte Adidas besorgt. In ihren hochhackigen Schuhen hätte sie ja schlecht zur Demo gehen können und Christoph hat ihr eine Jogginghose geliehen.

Sie haben sich Mut angetrunken. Die Nervosität weggetrunken. Und auf die Brüderschaft getrunken, auf das Geheime, die Verschwörung. Nach und nach kamen immer mehr Leute, vielleicht so um die siebzig bis achtzig, und alle trugen sie das weiße Kreuz auf ihren Jacken aufgeklebt. Um sie herum brodelte es. Gruppen junger Ausländer kamen von überall her und alle hatten dieses Leuchten im Gesicht. Es geht los. Endlich. Endlich passiert mal was in diesem totalüberwachten, kontrollierten, eingeschlafenen Staat.

Sabine war völlig euphorisch. Alle waren euphorisch, mit einer gewissen Ernsthaftigkeit und immer wieder sickerten neue Nachrichten zu ihnen durch. Am Hermannplatz seien fünfzigtausend Menschen. Ganz Kreuzberg sei abgeriegelt worden. Die Ostler machten die Grenzen dicht. Überall Menschen. Auf der Straße. Am Kottbusser Tor. Die Skalitzerstraße abgesperrt. Ritterstraße, Urbanstraße, Hasenheide. Alles dicht. Von Westen her kein Durchkommen mehr. Die BVG habe den Zugverkehr eingestellt. Spezialeinsatzkräfte kontrollierten die Tunnel und die Gleisanlagen. Trotzdem hätten weiter vorn einige damit begonnen, am U-Bahnhof Kottbusser Tor auf der Hochbahn die Gleise aufzuhacken. Da müssen wir hin, haben sie sich gesagt. Warten wir auf die anderen? Nee. Die kommen nicht mehr. Wir sind schon viele. Lass aufbrechen. Los!

Sie gehen los. Als sie auf der Höhe Skalitzer Ecke Wiener Straße ankommen, sehen sie das Inferno. Ein wütender Mob belagert die Feuerwache und schleudert Molotowcocktails gegen das Gebäude. Bolle, der Supermarkt auf der Ecke, ist ausgebrannt und geplündert worden und Sabine muss an die Erzählungen ihres Vaters denken, der damals in den 1980er Jahren in Berlin war und die Maikrawalle miterlebt hatte. Das muss so ähnlich gewesen sein und lustig schwappt es in ihrem Kopf, in dem sich das Adrenalin mit dem Wodka vermischt hat. Sie laufen weiter. Halten an. Rennen, bis sie außer Atem sind. Überall ist etwas los und alles fühlt sich an wie ein riesengroßer Spaß, bis zu dem Moment, an dem alles kippt. Als sie die nächste Ecke erreichen, kommen ihnen die ersten Menschen entgegen und sie sehen die Angst in ihren Augen. Polizisten schwingen ihre Knüppel wie Dreschflegel. Mit einem Mal ist überall Blut und dann, dann kommen sie. Zuerst ist nur ein fernes Dröhnen und Rasseln zu hören. Dann tauchen sie auf. Panzer.

Am 18.03. liest Marcus Staiger ab 19 Uhr in der Berliner Fahimi Bar am Kottbusser Tor aus seinem Buch Die Hoffnung ist ein Hundesohn. Der Eintritt kostet 5 Euro, wir verlosen 2x2 Gästelisteplätze unter allen die eine Email mit dem Betreff „Hundesohn“ an win-de@vice.com schicken.

Staiger bei Twitter: @StaigerRoyal und Facebook