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iPhone stürzt aus einem Flugzeug 3000 Meter in die Tiefe und überlebt

Im April waren wir fasziniert, dass ein iPhone seinen Sturz aus dem 40. Stock eines Dubaier Hochhauses nicht nur überlebt, sondern auch noch gefilmt hatte. 13 Sekunden befand es sich im freien Fall und legte dabei 165 Meter zurück.

Darüber kann der Besitzer der Gas Corporation of America, Ben Wilson, nur Lachen. Als der Texaner am Montagnachmittag zusammen mit seinem Piloten Will Warnock in einer Beechcraft Bonanza von Houston nach Kickapoo flog, hatte sich aufgrund einer Druckveränderung die Tür des Leichtflugzeugs einen Spalt geöffnet und Wilsons iPhone war satte 2.835 Meter nach unten gesegelt.

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Das Leichtflugzeug Beechcraft Bonanza ist das Flugzeug mit der längsten Serienproduktion weltweit. Foto: Imago/United Archives.

Wilson merkte den Verlust seines Smartphones erst nach der Landung und begab sich umgehend per Find My iPhone App auf die Suche. In der iCloud sah er, dass sich das Telefon rund 80 Kilometer entfernt im ländlichen Joplin auf einem Feld befand. Mit Satellitenbild und Landkarte bewaffnet, machte sich Wilson am nächsten Tag auf, das iPhone mit dem Vice President seiner Firma, John Kidwell, zu suchen.

Sie fanden es schließlich dank der Mithilfe eines freundlichen Esels unter einem Süßhülsenbaum in nahezu unversehrtem Zustand. „Es hatte nur ein paar Kratzer an den Ecken”, so Wilson gegenüber der Wichita Falls Times Record News, die auch ein Video des glücklichen Finders veröffentlichte:

Ein Mophie Battery Case hatte den Aufprall des iPhones anscheinend stark abgeschwächt und stellte außerdem ausreichend Energie zur Verfügung, so dass Wilson das Gerät sofort nach dem Fund testen konnte. Es funktionierte einwandfrei. iPhone vs. Bendgate: 2:1

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