Die Streetparade vor einem Jahr. Promofoto

Warum dieses Festival alle EDM-Acts rausgeschmissen hat

Die Zürcher Street Parade setzt mittlerweile voll auf Techno und eines der "besten Nightlifes der Welt". Booker Robin Brühlmann hat uns die Neuausrichtung für 2017 erklärt.

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11 Juni 2017, 3:45am

Die Streetparade vor einem Jahr. Promofoto

Wenn das Lokalmagazin Tele Züri titelt: "Ciao Sir Colin! Warum sein Lovemobile weichen muss", dann hat die Zürcher Street Parade eigentlich schon alles richtig gemacht. EDM und Schweizer C-Listen-Promi-DJs verschwinden 2017 komplett von den Bühnen und Umzugswagen, im Line-up reiht sich Techno-Hochkaräter an Techno-Hochkaräter, die Liveübertragung wird von Be-At TV produziert und visuell tritt die Street Parade nicht mehr als 00er-Jahre-Rave auf. Die Street Parade macht offensichtlich einen gehörigen Schritt in eine neue Richtung.

Aus diesem Grund haben wir Street-Parade-Booker Robin Brühlmann zum Gespräch eingeladen. Seit 17 Jahren holt er die DJs nach Zürich, seit Frühjahr 2017 sitzt er im Vorstand des Vereins Street Parade. Er erzählte uns auch, warum sich seiner Meinung nach in diesem Jahr gerade für Gäste aus dem (deutschen) Ausland die Anreise lohnt.

Das Interview liest du jetzt bei THUMP.

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