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Katzen retten in Taiwan

Frohlocket, verrückte Katzendamen!
6.9.10

Frohlocket, verrückte Katzendamen! Nach einer 40 Jahre langen wirtschaftlichen Dürreperiode hat die taiwanesische Stadt Houtung den allerletzten Ausweg genommen: Katzentourismus. Nachdem die Kohlebergwerke durch Katzenzucht ersetzt wurden, streunen nun über hundert Katzen durch die Straßen, und die menschlichen Einwohner müssen sich abrackern, um das richtige Verhältnis von Menschen zu Katzen aufrecht zu erhalten.

Der Zuwachs von Niedlichkeit hat Reihen von kuschelwütigen Touristen aus aller Welt hergelockt. So wiederum hat sich die Wirtschaft erholt, nachdem nun große Nachfrage nach Souvenirläden, Essensständen und Tierärzten besteht.

“Es hat mehr Spaß gemacht, als ich dachte,” sagte Yu Li-hsin, eine Besucherin aus Taipeh, der Associated Press. "Die Katzen waren sauber und hatten gar keine Angst vor Menschen."

Der Katzenboom nahm seinen Lauf, als Chan Bi-yun, eine 58-jährige Katzendame, begann, fünf Katzen aus dem Haus ihres toten Nachbarn aufzuziehen. Gegenwärtig füttert sie annähernd die Hälfte von Houtongs Katzenbevölkerung. Passt auf, Katzendamen aus der Welt, die ihr aus ökonomisch benachteiligten Gebieten kommt: auch ihr könnt eure Stadt mit Hilfe eures Schwarms von Schizophrenie erzeugenden Abkömmlingen retten.

Wenn ihr noch mehr Katzen sehen wollt, seht auch die Cat Champions in der Cute Show an.