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Die letzten beiden Punkte gründen in der buddhistischen Annahme, dass die Lebensqualität des Verstorbenen im Jenseits von der Besucherzahl der Beerdigung abhängt. Sprich, lediglich fünf oder sechs weinende Angehörige an deinem Grab stehen zu haben, bedeutet, niemand hat dich geliebt, was dazu führt, dass du als irgend etwas Ekliges wiedergeboren wirst, quasi als Bestrafung für mangelnde Beliebtheit zu Lebzeiten. Wenn du es hingegen schaffst, sagen wir, 5000 Leute auf deiner Beerdigung antanzen zu lassen, steigen deine Chancen, Eintritt ins Nirwana zu erlangen, enorm.Stripperinnen, das wissen wir alle, sind ein bewährter, wissenschaftlich nachgewiesener Publikumsmagnet und der Trend, welche zu engagieren und auf seiner Beerdigung tanzen zu lassen, steigt in Taiwan quasi unaufhaltsam.

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