„PASS OUT, DRANK, WAKE UP, DRANK“ … ja, ich denke es war bisher ein verdammt gutes Jahr für Kendrick Lamar: Sein Debütalbum ist auf dem Weg in die Plattenläden und Millionen von Fanboys buhlen um seine Aufmerksamkeit, er wurde zu einem der meistgepriesenen MCs 2012. Gründe dafür sind auf seinem neuen Track „The Art Of Peer Pressure“ deutlich zu hören.
Er basiert auf einem düster verschleierten Beat und auch wenn das Ding nicht so akribisch produziert ist wie „Swimming Pools“, was dieser Track an Glanz vermissen lässt, wird durch Kendricks Eloquenz wieder gut gemacht. Er erinnert uns daran, dass die besten Raps schon immer auf Geschichten beruhten und nicht auf über Luger Synthies geschrienen Spitznamen für Kokain.
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