
Anzeige
Die vermeintliche Unterhaltung hat in politischen Kreisen und den sozialen Medien einen Sturm ausgelöst. Allerdings ignorierten die größten Nachrichtensender der Türkei die Meldung anfangs, aus Angst vor der Reaktion des Premierministers. Kurz nach ihrer Veröffentlichung gab Erdoğans Büro eine Stellungnahme heraus, die die Aufnahmen als „komplett falsch“ und das „Produkt einer unmoralischen Montage“ verurteilte.via @serhansayar: Erdoğan hat vier Kinder. Dass er jedem drei empfiehlt, liegt offenbar an seinem Sohn Bilal.
— Deniz Yücel (@Besser_Deniz) 25. Februar 2014
Anzeige

Anzeige
