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8 Dinge, die im Deutschrap 2018 ganz dringend aufhören müssen

2018 sollte endlich wirklich das Jahr sein, in dem wir Money Boy hinter uns lassen.

Wenn wir mal ehrlich sind, müsste Deutschrap im Jahr 2018 vor allem mal wieder anfangen. Das Jahr 2017 zeichnete sich vor allem durch Eintönigkeit, Mitläufertum und (zugegebenermaßen teilweise hervorragende) Pop-Einflüsse aus. Trap sitzt in der Falle, der Gangsterrap stagniert, und wenn sich alte Legenden zusammentun, sorgt das höchstens ein paar Tage für Aufmerksamkeit und der Rattenschwanz von Ufo361, KMN Gang und den Palmen aus Plastik-Beats droht eine Plage zu entfachen, von der selbst das Örtchen Hameln noch träumen wird.

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Also packen wir die Flöte aus und laufen mal etwas durch die Gassen, immer auf der Suche nach Szene-Krankheiten und Rap-Epidemien die man kommendes Jahr getrost in der Weser oder jedem anderen Fluss versenken könnte. Das war's dann jetzt auch mit den Rattenfänger-Metaphern, versprochen. Hier also die Dinge, auf die wir 2018 im Deutschrap gerne verzichten würden.

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