Nachdem Standard Lüttich wegen mehrmaligem Zünden von Pyrotechnik in der vergangenen Saison vom belgischen Fußballverband mit einem Geisterspiel zum Saisonauftakt bestraft wurde, fackelten Lütticher Ultras nicht lange. Sie verlagerten ihre Pyroshow einfach abseits des Stadions auf umliegende Hügel. Während des Spiels gegen Sint-Truiden zündete die Ultra-Gruppierung „Inferno” ein in einem Meer von Bengalos ein Feuerwerk.
Die Lichterkulisse war bis in das Stadion zu sehen. Dort hatten Inferno-Anhänger zuvor außerdem Plakate mit den Aussagen „No pyro, no party” und „Football without Fans is nothing” befestigt, um gegen die Auflage des Verbandes zu protestieren.
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