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Queens of the Stone Age-Sänger tritt Fotografin brutal Kamera ins Gesicht

Später ritzte sich Josh Homme noch das Gesicht blutig, während die Fotografin versuchte, weiter ihren Job zu machen: "Ich stand weinend im Pit – und er hat mich nur lächelnd angestarrt."
Foto: imago | ZUMA Press

Am Wochenende spielten Queens of the Stone Age ein Weihnachtskonzert im kalifornischen Inglewood. Nun ist ein Video aufgetaucht, in dem zu sehen ist, wie Frontmann Josh Homme während des Auftritts einer Fotografin die Kamera aus der Hand und gegen ihr Gesicht tritt.

Die Fotografin Chelsea Lauren gab an, dass der Zwischenfall wie aus dem Nichts gekommen sei und Homme vor dem Tritt sogar gelächelt hätte. "Das Ganze war offensichtlich volle Absicht", erzählte sie der Website Variety.

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Lauren hat auch ein Video des Tritts bei Instagram hochgeladen. Darunter schrieb sie: "Dank Josh Homme darf ich den Rest des Abends in der Notaufnahme verbringen. Ernsthaft: WER MACHT SOWAS?" Neben dem Angriff verhielt sich Homme während des Auftritts aber auch noch anderweitig mehr als daneben: So soll er sich mit einem Messer in den Kopf geschnitten, "Fuck Muse" gerufen und das Publikum als "behindert" bezeichnet haben.

Inzwischen hat sich der Musiker via Twitter-Video für die Aktion entschuldigt. Er gibt zu, dass er gegen die Kamera getreten und diese dann ins Gesicht der Fotografin geschlagen habe. "Ich kann das, was ich getan habe, nicht durch eine Ausrede oder einen Grund rechtfertigen. Ich war ein Vollidiot. Es tut mir sehr Leid, ich hoffe, es geht dir gut […] Ich will ein guter Mann sein, aber gestern habe ich darin auf jeden Fall versagt." Er müsse sich um ein paar Sachen kümmern.

Chelsea Lauren gibt jetzt in einem weiteren Instagram-Post Informationen zu ihrem Gesundheitszustand. Ihr Nacken schmerze, ihre Augenbraue sei verletzt und ihr selbst sei ein bisschen übel: "Ich stand weinend im Pit – und er hat mich nur lächelnd angestarrt." Weder Josh Homme noch irgendjemand anderes von der Band habe sich bisher bei ihr direkt gemeldet.

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