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"Shut The Fuck Up" – Zwei College-Studenten in den USA haben sich per Spotify-Playlisten getrennt

Eigentlich sind persönliche Playlisten ja was romantisches – diese aber eher nicht. Scheiß auf Freunde bleibeeenn! (Revolverheld-Voice)

Foto: Screenshot von Twitteraccount @errikkxa

Es hätte die perfekte College-Romanze werden können: Kirsten Titus und Wyatt Hall sind 19 und 20 Jahre alt, sie besuchen beide die Brigham Young University in Utah und waren auf ein paar außergewöhnlichen Dates – bei einem pflanzten sie einen Kaktus oben auf einem Berg. Doch Kirsten wurde klar, dass sie lieber nur mit Wyatt befreundet wäre, als ihn weiterhin zu daten. Also beschloss sie, auf ungewöhnliche Weise mit ihm Schluss zu machen und erstellte eine Spotify-Playlist. Die Message: Do you still want to kiss me? Because I am kinda lovin' someone else. But we can still be friends.

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Ihre 14-jährige Schwester Erika twitterte die Playlist und löschte den Post trotz Kirstens Bitte nicht. Die Reaktionen fielen sehr unterschiedlich aus: Einige feierten Kirstens Idee, andere wünschen ihr, dass ihr das Herz eines Tages genauso grausam gebrochen wird und raten Wyatt, auf das Freunde-bleiben-Angebot zu scheißen.

Schließlich meldet sich Wyatt mit einer One-Track-Playlist zu Wort: STFU von Mansionz – „Shut the fuck up right now and let me do my thing". Er habe die Songtitel-Message direkt verstanden und es ziemlich witzig gefunden – die Sache zwischen ihnen sei ohnehin nicht so ernst gewesen.

Da tritt Wendy mit einer eigenen Playlist für Wyatt auf den Plan: It's ok, you're cute. Let me love you, I'll take care of you, cook for you – like that bitch couldn't. Na, vielleicht wird aus denen ja dann ein Traumpaar.

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