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Fatima Al Qadiri

‚Brute’ von Fatima Al Qadiri ist das politische Album, auf das wir alle gewartet haben

Auf ihrem zweiten Album setzt sich die in Kuwait aufgewachsene Produzentin mit Polizeibrutalität und Autoritarismus in den USA auseinander.

von Michelle Lhooq
17 Februar 2016, 10:31am

Mitten in meinem Interview mit Fatima Al Qadiri, das ich mit ihr per Skype von einer Parkbank aus führe, braust plötzlich ein tieffliegender Polizeihubschrauber über meinen Kopf hinweg und unterbricht unsere Unterhaltung. Diese Störung hat schon beinahe was von einer göttlichen Fügung. Das wuchtige Geräusch, das die Rotorblätter beim Durchschneiden der Luft machen, erinnert mich erschreckend daran, dass die Themen, über die wir gerade sprechen—der neoliberale Faschismus und die zunehmende Militarisierung der amerikanischen Polizeikräfte—nicht bloß abstrakte Konzepte sondern bittere Lebensrealität sind. Qadiri erfasst die Bedeutung dieses Moments sofort. „Das passt einfach zu gut ", sagt sie nicht ohne ein leichtes Schmunzeln.

Brute, das Anfang März auf Hyperdub erscheint, ist Qadiris zweites Album. Mit seinen Samples von Demos und einem allgegenwärtigem Gefühl der Verzweiflung, das von eisigen, Grime-lastigen Synths, apokalyptischem Bassgrummeln und Akkordfolgen in Moll beschwört wird, ist es ihre bislang wohl schonungsloseste Veröffentlichung. Das Album ist ein Tribut an den politischen Protest—ein Grundrecht, das Qadiri in Gefahr sieht—, woran auch Tracktitel wie „10-34" (Polizei-Code für Ausschreitungen), „Curfew" und „Blows" keine Zweifel lassen. Das Album beginnt sogar mit einer Tonaufnahme vom Einsatz einer akustischen Waffe namens Long Range Acoustic Device (LRAD): „You are no longer peacefully assembling."

Die in Senegal geborene und in Kuwait aufgewachsene Producerin, DJ und Konzeptkünstlerin ist keine Fremde im Bereich politisch motivierter Kunst: Sie ist Teil von zwei Kollektiven, die kulturelle Diversität und regionale Sounds geradezu zelebrieren—der Supergroup Future Brown mit J-Cush und Nguzunguzu, wie auch von GCC, einem Zusammenschluss von arabischen Künstlern aus der Golfregion. Aber obwohl die Themen, die auf Brute aufgegriffen werden, durchaus universal sind, hat Qadiri dieses Mal vor allem ihre Wahlheimat, die USA, ins Auge gefasst und verwendet Aufnahmen von den Protesten in Ferguson, Baltimore und anderen Orten als Quellenmaterial für ihren eindringlichen Kommentar über den schwer in Mitleidenschaft gezogenen Zustand von Macht und Politik in der heutigen Zeit.

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THUMP: Ich habe letzte Nacht geträumt, dass wir zusammen unter diesem wunderschönen, blühenden Kirschbaum abgehangen haben. Du musstest dann gehen und ich fing an zu weinen. Dann hast du dich plötzlich in einen weißen Mann verwandelt.
Fatima Al Qadiri: [Lacht] Das wäre eine großartige Superkraft für die Arbeit in der Musikindustrie. Es wird wahrscheinlich nie passieren, aber ich wollte mal ein Album als Frank Quandary machen—einem weißen Amerikaner. Mein Name als männlicher Weißer in Amerika wäre wahrscheinlich Frank Quandary.

Viele meiner Lieblingsproducer arbeiten tatsächlich unter weiblichen Namen—SOPHIE, Patricia und Suzanne Kraft. Ich habe das Gefühl, dass sie es tun, um sich von dem Klischee des weißen Mannes zu distanzieren—um zu zeigen, dass sie nicht wie der Rest sind.
Klar. Man will als nicht-homogen wahrgenommen werden. Das ist ein recht grundlegender Punk-Move.

Dein Album Brute ist ein ziemlich eindringlicher Kommentar zum Autoritarismus in Amerika und dem zunehmend militarisierten Polizeistaat. Wie bist du auf die Idee gekommen?
Die hat sich schon lange entwickelt, aber jetzt immer weiter zugespitzt. Ich habe mit dem Schreibprozess begonnen, als ich letztes Jahr diese Knie-OP hatte und für einen Monat in meinem Zimmer in Kuwait festhing, weil ich nicht gehen konnte. Ich war quasi pausenlos bei Twitter und verfolgte diese ganzen schrecklichen Nachrichten. Ich war unglaublich bewegt von dem, was in den Staaten über die Bühne ging—in Ferguson, Baltimore und so weiter. Also begann ich damit, wirklich zornige und verzweifelte Musik zu schreiben. Für mich stand dann relativ schnell fest, dass das auch das zentrale Thema [des Albums] werden sollte. Ich sah es auch als Herausforderung. Protestmusik ist schließlich ein eigenständiges Genre und es hat schon eine Menge ähnlicher Protest-Alben gegeben. Dieses Thema bewegt momentan einfach sehr viel Menschen.

Es ist interessant, dass du das Album in Kuwait geschrieben hast, wo du Amerika nur durch das Fernsehen und durch Twitter beobachten konntest. Es scheint eine gewisse Distanz zu geben—oder zumindest eine gewisse Vermittlung zwischen den Geschehnissen und dem, was du darüber denkst.
Ich weiß, wie das rüberkommt. Ich habe Polizeibrutalität schon aus erster Hand gesehen und bin selber mit der Polizei aneinandergeraten. Es ist auch einfach ein sehr universelles Thema. Ich will darauf Aufmerksam machen, dass das Recht auf Protest im Westen nach und nach verschwindet. Das Versammlungsrecht ist der letzte Zufluchtsort in einer korrumpierten Demokratie, in der man nichts mehr sagen kann und Wählen nicht mehr hilft. Ich habe gerade erst mit einem spanischen Journalisten gesprochen und erfahren, dass es ein Anti-Protest-Gesetz gibt, das letztes Jahr in Madrid verabschiedet wurde. Aktivisten projizierten deshalb stattdessen das Hologramm einer Demonstration.

Das ist verrückt!
Das bereitet einem schon echte Sorgen. So was kann man sich nicht ausdenken. Die Menschen in den westlichen Ländern haben nicht das Gefühl, unter autoritären Regimen zu leben, aber ich sehe immer mehr davon—die Polizei ist zunehmend militärisch ausgestattet und so weiter. Das alles sieht für mich schwer autoritär aus—und ich weiß wirklich, wie Autoritarismus aussieht.

Du hast auch viele Audiosamples von Protesten gegen Polizeigewalt in das Album eingebaut.
Es gibt vor allem drei Sprach-Samples auf dem Album. Das sind alles YouTube-Videos. Eins davon, das in dem Album-Opener „Endzone", ist eine Live-Aufnahme aus Ferguson. Dann gibt es noch „Blows", wo ein Nachrichtenmoderator von MSNBC über Occupy Wall Street redet. Und das Dritte ist ein Interview mit dem ehemaligen LAPD-Sergeant Cheryl Dorsey über Polizei und Macht. Ich wollte das Album aber nicht komplett mit Samples überfrachten. Es sollten gerade genug sein, um die Tonalität festzulegen und den Kontext zu illustrieren.

Ich will darauf Aufmerksam machen, dass das Recht auf Protest im Westen nach und nach verschwindet.

Du hast auch Sounds vom Polizeifunk und Sirenen eingebaut.
Oh, ja. Die Effekte sind natürlich auch gesampelt. Ich nehme ja keine Gewehrsalven in meinem Schlafzimmer auf und ich habe auch keinen Zugang zum Polizeifunk.

Ich war vor Kurzem in Baltimore um eine kurze Dokumentation über Protestmusik zu drehen. Ich habe dort Producer getroffen, die sich die Proteste in den Webstreams angeschaut und dann aus Soundschnipseln diese großartigen Baltimore-Club-Tracks gebastelt haben.
Das ist toll! Wie ich eben schon sagte, ist Protestmusik ein eigenständiges Genre. In meinen Augen fällt vor allem so was wie Marvin Gayes „What's Going On?" darunter. Aber ich bin keine Lyrikerin. Ich mache in erster Linie Instrumentalmusik und das ist definitiv eine Herausforderung. Je mehr verbale Informationen man hat, desto konkreter ist natürlich auch die Stimmung oder die Message. Ich hatte aber das Gefühl, dass das Artwork und die Tracktitel sehr deutlich waren. Die drei Vocal-Samples sind ebenfalls recht eindeutig. Ich wollte mich also ein wenig zurücknehmen und etwas Raum zur Interpretation lassen.

Wo wir schon bei dem Artwork sind: Wie stehst du im Verhältnis zu dem Künstler Josh Kline? Gab es einen Moment, in dem du seine Arbeit „Po Po" gesehen hast und dir sofort dachtest „das werde ich für mein Album verwenden"?
Ich habe Josh 2003 kennengelernt—wir kennen uns also schon eine ganze Weile. Er ist ein guter Freund und ein großartiger Künstler. Ich weiß nicht, ob du seine Ausstellung im New Museum gesehen hast. Sie bestand quasi aus einem Video mit Obama, diversen Teletubby-Skulpturen und die Musik, die im Hintergrund lief, war eine Version meines Tracks „Star Spangled". Als ich die Ausstellung sah, arbeitete ich gerade an dem Album und fand, dass es sein sehr ikonisches Bild ist und ich es gerne verwenden möchte. Ich muss aber sagen, dass im Vergleich zwischen Originalbild und dem, was Babak Radboy daraus gemacht hat, das Albumcover tausend Mal unheimlicher ist als das Original.

Josh Kline, Freedom 2015 | Bild mit freundlicher Genehmigung von 47 Canal, New York | Foto: Joerg Lohse

Babak hat das Bild also noch krasser gemacht?
Der Teletubbys hat jetzt im Gesicht Haare, geplatzte Adern und spröde Lippen. Er hat es wie Frankenstein gemacht und ihm zum Leben erweckt. Er hat etwas genommen, das ein Objekt war, und es in ein lebendiges Monster verwandelt.

Das Coverartwork für Brute von Babak Radboy'

Was war zuerst da: die Tracks oder das Konzept?
Ich habe quasi die erste Hälfte des Albums geschrieben und das Konzept dann „konkretisiert"—dann habe ich die zweite Hälfte geschrieben. „Blood Moon" ist wahrscheinlich der älteste Track auf der Platte, dann kamen „Aftermath", „Fragmentation" und „Reach". Die erste Hälfte bestand vor allem aus diesem dualen Thema aus Verzweiflung und Wut. Die wirklich zornigen Tracks kamen später „10-34" und „Oubliette" sind erst ganz am Ende entstanden.

Ich liebe „Oubliette"! Ich habe das Wort erst heute Morgen nachgeschlagen—es ist eine Art Untergrundverlies mit einer Öffnung nach oben, oder?
Es kommt von dem französischen Wort „oublier", also „vergessen". Ich fand die Idee interessant, dass ein Gefängnis ein Ort ist, an dem man Zeit und Raum vergisst. Es ist, als würde man in einem schwarzen Loch leben—oder noch schlimmer. Ich würde sagen, dass Gefangene vergessen werden—von der Allgemeinbevölkerung und vom Staat. Mir hat also besonders gefallen, dass dieses Wort gleichzeitig das Vergessen und das weggesperrt sein umfasst.

Liefert Brute irgendeine Art von Ausblick darauf, wie wir aus unserem aktuellen politischen Höllenloch kommen können—oder ist es ein zynisches Album?
Nein, es ist kein zynisches Album. Ich mache generell nichts Zynisches. Ich bin der Meinung, dass man als Künstler am besten darin ist, die Menschen am Vergessen zu hindern—du brauchst Arbeiten, die als Erinnerungen funktionieren. Ich bin ein großer Geschichtsfan und denke, dass viele meiner Platten von historischen Themen handeln. Desert Strike behandelte einen sehr speziellen Moment unserer Geschichte. Auf Asiatisch ging es um die Geschichte Chinas und die Projektion von Ideen und Klischees auf China.

1999 habe ich zu meiner Zeit als Erstsemesterin im College an meinem ersten großen Protest in den USA teilgenommen. Das waren die Proteste gegen den IWF. Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so ein Polizeiaufgebot gesehen. Da waren Polizisten auf Pferden, auf Fahrrädern, auf Motorrädern, in Autos und in Hubschraubern. Das war ein wirklich ruppiges Erwachen für mich: Die Illusion von der amerikanischen Demokratie war beinahe im Handumdrehen zerstört.

Wenn du von einer „Illusion von Demokratie" sprichst, meinst du damit, dass die Rechte, die uns in einer Demokratie versprochen werden, nicht tatsächlich in Anspruch genommen werden können?
Im Grunde, ja. Man muss sich bewusst machen, dass diese Unterdrückung von Protest nichts Neues ist. Uns wurde diese PR-Vorstellung von westlicher Demokratie eingetrichtert. Und je mehr Menschen diese Vorstellung explizit als eine Fantasie entlarven, desto besser für die Gesamtbevölkerung. Es geht darum, sich der historischen Präzedenzfälle bewusst zu sein und sich nicht erzählen zu lassen, dass das eine echte Demokratie ist und man echte Rechte hat.

Ich war vor einer Weile bei einem Talk mit Underground Resistance und habe „Mad" Mike Banks gefragt, warum UR noch nicht auf die Black Lives Matter Proteste eingegangen sind. Er meinte nur: „Wir müssen uns nicht zur Gegenwart äußern, weil wir an Lösungen für die Zukunft arbeiten."
Jeder Künstler hat seine eigene Art, mit der Gegenwart umzugehen—oder eben nicht mit ihr umzugehen. Ich habe das Gefühl, dass ich selten etwas von der Gegenwart festhalten möchte, aber, wie ich schon meinte, geht es nicht um die Gegenwart: es geht um die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Es ist etwas, das ich zum ersten Mal 1999 in Amerika erlebt habe—und auch 2003, als ich während der Proteste gegen den Einmarsch im Irak in New York City war. Es war einfach unfassbar, wie das NYPD reagiert hat—ich werde das nie vergessen. Wir waren auf dem Times Square und eine Reihe von Riot Cops marschierte unisono auf uns zu—sie stampften mit ihren Stiefeln und machten tiefe Grunzgeräusche. Es war, als wären wir in einem Science-Fiction Film gelandet.

Eine Sache, die die Menschen hier für selbstverständlich halten ist das Recht auf Versammlungsfreiheit. Für mich war das nie so, weil ich aus einem Land stamme, in dem es keine Versammlungsfreiheit gibt. Es war mir unglaublich wichtig, dass die ersten Worte auf der Platte lauten: „You are no longer peacefully assembled." Als würde der Polizist darauf bestehen, dass die Versammlung nicht weiter friedfertig ist. Es könnte die friedlichste Versammlung aller Zeiten sein, aber er besteht darauf, dass sie es nicht ist.

Ich mache generell nichts Zynisches. Ich bin der Meinung, dass man als Künstler am besten darin ist, die Menschen am Vergessen zu hindern.

Wie wichtig ist es denn, dass Protest friedlich bleibt? Ist die Zerstörung von Eigentum und gewaltvoller Protest zwangsläufig eine schlechte Sache?
Es gibt da eine Grauzone zwischen friedlichem und gewalttätigem Protest. Eigentum hat auch etwas damit zu tun, denn letztendlich geht es vor allem um Einkommensungleichheiten. Eigentum ist die ultimative Ware im Kapitalismus und die Zerstörung von Eigentum ist in gewisser Weise ein ritueller Akt gegen den Kapitalismus. Ich vergieße bestimmt keine Träne, wenn Firmeneigentum zerstört wird (lacht). Wenn da jetzt ein CVS [eine große Apotheken-Kette] zerstört wird, ist mir das ziemlich egal.

Als ich in Baltimore beim CVS war, war der Laden immer noch mit Brettern vernagelt und komplett mit Graffiti eingedeckt. Es war fast, als wäre er zu einem Mahnmal geworden.
Genau daran hatte ich gedacht, als ich eben CVS gesagt habe. Es ist aber nur eine Frage der Zeit, bevor sich das notdürftig geflickte Eigentum wieder in ein strahlendes, neues Gebäude verwandelt.

Wo wir dann wohl wieder bei deinem früheren Punkt darüber wären, wie wichtig es ist, sich selbst zu erinnern und andere Menschen zu erinnern.
Genau! Baltimore, Philadelphia, Ferguson und weiteren Städten in ganz Amerika wurden Möglichkeiten, Rechte, Einkommen und andere Dinge genommen. In diesen Fällen wägt man dann zwangsläufig zwischen friedlichen und gewalttätigen Protesten ab—vor allem, wenn man einer militärisch aufgerüsteten Staatsmacht gegenübersteht. Dir stehen Humvees und bestens ausgerüstete Polizisten gegenüber—ein Sieg gegen diese Einsatzkräfte ist quasi undenkbar. Ich würde deswegen auch sagen, dass die Zerstörung von Eigentum eher etwas Symbolisches hat. Es ist eigentlich nichts anderes, als deinen BH zu verbrennen.

Warum hast du dir Hyperdub für dieses Album ausgesucht?
Weil ich das Gefühl hatte, dass sie mir als Künstlerin mehr Freiheiten als alle anderen gewähren würden. Ich entscheide mich eigentlich immer für die Option mit den größten Freiheiten. Wenn es um meine Musik geht, bin ich ein ziemlicher Kontrollfreak. Allein die Vorstellung, dass mir da jemand reinpfuschen könnte, macht mich verrückt.

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Diese militante, Grime-lastige Aura und die politischen Obertöne auf Brute erinnern mich an Kode9s [Chef von Hyperdub] letztes Album und seine Texte über akustische Kriegsführung.
Natürlich haben wir eine Menge gemeinsamer Interessen. Er hat sich schon viel mit dem Long Range Acoustic Device (LRAD) auseinandergesetzt und dementsprechend ist es jetzt nicht so abwegig, dass du so was denkst. Ich habe Kode9 die Platte aber eigentlich erst gegeben, als sie schon zu 99% fertig war.

Was planst du als nächstes?
Puh, ich habe etwa vier Platten, die ich noch fertig machen will. Die nächste wird allerdings extrem gay werden. Ich habe das Gefühl, dass sich meine Alben zwischen Licht und Schatten bewegen. Das nächste wird auf jeden Fall sehr leicht. Also natürlich hat es noch diese düstere Grundstimmung, aber es ist gleichzeitig extrem gay. Es ist allerdings „Golf-gay", nicht „weiß-gay".

Das klingt super! Vielen Dank für deine Zeit und ich bin froh, dass du dich am Ende nicht in einen weißen Mann verwandelt hast.
[Lacht.] Wer weiß, vielleicht eines Tages ...

Brute erscheint am 4. März 2016 bei Hyperdub

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