Nach aktuellem Informationsstand hat keiner der 150 Insassen des Germanwings-Flugs 4U 9525 den heutigen Absturz des Airbus 320 über den französischen Alpen überlebt. In dieser Situation ist digitale Krisenkommunikation von Seiten des verantwortlichen Unternehmens wichtiger denn je. Wenn beispielsweise ein Angehöriger die Website der Fluggesellschaft ansteuert, kann das, was dort abgebildet ist und zum fröhlich Profit scheffelnden Konzernalltag gehört, von einer Minute auf die andere vollkommen gedankenlos, pietätlos, gierig oder gleichgültig wirken. Und leider gibt es dafür unendlich viele Beispiele.
Wie unverantwortlich selbst im Angesicht einer Tragödie online mit Fehlinformationen umgegangen wird, das zeigt die Spekulations- und Gerüchtehölle Internet leider immer wieder allzu deutlich. Denn schon kurz nachdem die Nachricht über den Absturz der Germanwings-Maschine auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf herumging, tauchten ein Fake-Video und ein gefälschtes Bild auf, das angeblich den heute zerschellten Airbus 320 zeigen sollte. Spiegel Online reagierte darauf mit folgender Meldung, die etwas Licht ins Dunkel bringen sollte.
Videos by VICE
More
From VICE
-

Photo by Griffin Lotz/Rolling Stone via Getty Images -

LEGO Minas Tirith set – Credit: LEGO -

Photography by Andrew Miksys -

This painting, showing North Korean soldiers celebrating with their Russian comrades, was displayed at an exhibition in Moscow last autumn. Jointly organized by the North Korean and Russian ministries of culture, the exhibition was titled Art Exhibition of the DPRK: The Country of Great People and held at the All-Russian Museum of Decorative Arts to mark the 77th anniversary of the founding of the DPRK. (Credit: In the Same Trench by Kim Chang Yung.)