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Blutopfer auf Sumba

Auf Sumba werden jedes Jahr zwischen Februar und März rituelle Schlachten namens Pasola abgehalten. Pasolas sind Kämpfe zwischen rivalisierenden Klans, die sich von Pferden aus mit Speeren bekriegen, um mit dem dabei vergoßenen Blut die Erde fruchtbar...
25.7.13

Sumba ist eine indonesische Insel, die in etwa so groß ist wie Jamaika und so lange vom Rest der Welt abgeschnitten war, dass die dortigen animistischen Traditionen bis zum heutigen Tag Bestand haben. Auf der Insel werden jedes Jahr zwischen Februar und März rituelle Schlachten namens Pasola abgehalten. Pasolas sind Kämpfe zwischen rivalisierenden Klans, die sich von Pferden aus mit Speeren bekriegen, um mit dem dabei vergoßenen Blut die Erde fruchtbar zu machen.