Die Nacht ist eingebrochen in Budapest und die Stadt triumphiert mit ihren gewaltigen antiken Bauten. Wir sind von der ersten Sekunde an begeistert und würden am liebsten hier bleiben. Genauso begeistert wie von der Stadt, waren wir auch von einer sehr speziellen Frau. Ihr Künstlername ist „Miss KK“, ihre Augen sind das einzige was uns blieb und die Gewissheit dass sie die Straßen Budapests zu einem besseren Ort zaubert.
Miss KK ist seit ca. acht Jahren Streetart-Künstlerin und wird stark von Pop-Ikonen beeinflusst. Noch dazu ist sie RAP begeistert und eine der wenigen weiblichen Stärken dieser Szene. Genau deshalb, waren wir sehr daran interessiert, sie besser kennen zulernen. Das geht am besten, wenn man sich ihrem Leben für einen Moment anpasst. Wir haben sie auf einer ihrer Streifzüge begleitet, diesmal besonders gefährlich, denn Samstag Nacht lebt die Budapest von feierwütigen Menschen und vor allem von Taxis.
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Taxis sind wie ich nun eines besseren belehrt wurde, genauso gefährlich wie die Polizei, zumindest für Streetart. Die Taxifahrer stecken der Polizei wenn sie jemanden bei Aktionen sehen, wie wir sie begingen. Wir hoffen sehr das Miss KK von den zwei bis drei Jahren Haft, die einem dafür drohen, für immer verschont bleibt und uns noch lange mit ihren „Dolls“ (so nennt sie ihre Collagen-Poster) glücklich macht.
Am nächsten Morgen mussten wir auf unserer Route bleiben und uns weiter auf den Weg nach Russland bewegen. Am Stadtrand Budapests fanden wir den perfekten Spot für Stefan. Sein Element ist Erde. Seine Skills kamen voll zur Geltung als wir den sogenannten „Dirt-Park“ entdeckten. Auf allen Ebenen befriedigt ging unsere Reise nach Rumänien weiter. Seht euch unser neues Video dazu an.
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