Ein Überblick über die Arbeiten in der Azov-Werkstatt, fotografiert am 9.9.2015. Der umgedrehte Panzer am linken Bildrand wird gerade ausgeschlachtet, um als frisch gepanzertes Fahrzeug neu zusammengesetzt zu werden. Oben rechts steht eine „Azovette", eines der schlagkräftigsten Fahrzeuge der paramilitärischen Truppe. Alle Bilder: Pete Kiehart.
Azov-Ingenieure nutzen eine der wenigen Maschinen, die aus den Zeiten der sowjetischen Fabrik noch funktionieren. Dieser Raum liegt neben der zentralen Werkstatt und dient als Lager für Ersatzteile und Rohmaterial. Er ist vollgestopft mit alten Geräten. Bild: Pete Kiehart
Ein Azov-Ingenieur arbeiten an der „Azovette." Das gepanzerte Kampffahrzeug wird auf T-64 Chassis montiert. Bild: Pete Kiehar
Ein Azov-Ingenieur arbeiten an der „Azovette." Das gepanzerte Kampffahrzeug wird auf T-64 Chassis montiert. Bild: Pete Kiehart
The discarded cabs of vehicles being modified by Azov Engineering Group are seen on September 9, 2015 in Kyiv, Ukraine. The yellow cab at top came from a tank that had been converted into a bulldozer and is now being converted into "Azovette," an armored fighting vehicle. Image: Pete Kiehart
Manche der Fahrzeuge werden auch für Testzwecke genutzt. Bild: Pete Kiehart
Bogdan Zvarych (rechts), der als Ingenieure die Kiewer Azov-Werkstatt leitet, neben Mikael Skillt, einem schwedischen Scharfschützen und Berater des Azov Batalions. Bild: Pete Kiehart
Ein Amphibienfahrzeug, dass Azov gespendet wurde, wartet vor einer der Garagen darauf umgerüstet zu werden. Bild: Pete Kiehart
The exterior of Azov Engineering Group's garage, guarded by a sentry, is seen on September 9, 2015 in Kyiv, Ukraine. Image: Pete Kiehart
Ein Azov-Ingenieur schlachtet einen umgedrehten Panzer aus. Bild: Pete Kiehart