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Schweineföten und Eselpizza—eine Reise durch die Straßenküche Nanjings

Ich reiste kürzlich nach Nanjing, eine dieser hochentwickelten, hochmodernen, zweitrangigen Metropolen Chinas und verbrachte meine Zeit damit, mich durch die Straßenküche der Stadt zu essen—mit einigen Hürden.
11.2.15

Kürzlich reiste ich nach Nanjing, eine dieser ultrahochentwickelten, hypermodernen, zweitrangigen chinesischen Großstädte, wo keiner je hinfährt. Ihre Bevölkerung ist in etwa so groß wie die von New York City, aber ansonsten hat die Stadt nicht viel mit den USA oder gar Europa zu tun. Besucher aus westlichen Ländern sind dort eine Seltenheit—so selten, dass die Leute ständig auf mich zukamen und fragten, ob sie mit mir ein Foto machen dürfen, weil ich weiß bin.

Eine der Erfahrungen, die wir uns vom Reisen in unserer zunehmend globalisierten Welt erhoffen, ist, an einem unbekannten Ort zu landen, an einem Ort, an dem nichts Sinn ergibt, an dem wir zu Fremden werden. Sich auf einer Reise fehl am Platz zu fühlen, bedeutet „den scharfen Geschmack der Wirklichkeit zu spüren", wie Janet Malcolm einst schrieb.

Die Wirklichkeit zu schmecken, macht die Leute oft hungrig. Glücklicherweise ist ein relativ verlässlicher Weg, über einen Kulturschock hinwegzukommen, mit einer anderen Gesellschaft durch ihre Küche eine Verbindung aufzubauen. Wenn du beobachtest, was die Leute essen, erfährst du, wie sie leben. Heimische Gerichte in einem weit entfernten Land zu essen, kann dir ein erstes Gefühl der Zugehörigkeit geben.

Mit diesen Gedanken im Hinterkopf bereitete ich mich auf meinen Trip vor, indem ich mich über Street Food in Nanjing informierte. Im Internet fand ich auf Englisch nur wenig, aber ich stieß auf ein paar Lokale, die interessant aussahen—zwei Imbissstände für Salzente, ein typisches Gericht Nanjings, und eine Cafeteria für „Reisfreunde", die auf Klebreisbällchen spezialisiert ist. Was mir nicht klar war: Es sollte verdammt schwer werden, diese Lokale auch zu finden.

Als ich in der Stadt ankam, hielt ich ein Taxi an und reichte dem Taxifahrer ein Blatt Papier mit der Adresse des Hotels auf Mandarin. Er schien nicht wirklich zu verstehen, wo sich das Hotel befindet oder was es überhaupt mit diesem Blatt Papier auf sich haben soll und er hatte auch keine Ahnung, was ich zu ihm sagte. Ich wiederum konnte auch seine Fragen nicht beantworten, zuckte nur mit den Schultern und deutete mit verschiedenen Gesichtsausdrücken immer wieder auf das Papier. Er suchte irgendetwas auf seinem Handy und zeigte mir eine Karte. Alles war in chinesischen Symbolen geschrieben. Ich zeigte wieder auf die Adresse, die ich ihm gegeben hatte. Er schüttelte den Kopf. Irgendwann beschloss er, einfach loszufahren.

Aus den Lautsprechern des Taxis trällerte eine sentimentale, überlange Version von „I Want to Know What Love Is". Während ich mich über die Komplexität dieser Situation, die eigentlich so simpel sein sollen hätte, nachdachte, begann ich mir langsam Sorgen zu machen, mich in Nanjing genauso verloren zu fühlen wie Foreigner, als die Bandmitglieder dieses furchtbare Lied schrieben. Hoffentlich würde der Kontakter, den mein Verleger für mich organisiert hatte, den restlichen Trip einfacher gestalten.

Mein Reiseführer war ein mit Zorn erfüllter, drahtiger Mittfünfziger, der unsere Bekanntschaft mit Lobliedern über die Vorteile der staatlichen Zensur einläutete. „Zu viel Freiheit ist nicht gut für die Leute", sagte er. „Stimmt's?" Er sprach in lautem, sehr gebrochenem Englisch und führte mich durch Nanjing, während er immer wieder verwirrendes Zeug von sich gab, das ich irgendwann gar nicht mehr versuchte zu entschlüsseln. Irgendwann, mitten in einem ellenlangen Monolog über die Geschichte der Stadt, murmelte er etwas über „explodierende Toiletten am Himmel".

Ich konnte den Satz in keinen Kontext einordnen, und angesichts der zahlreichen unentzifferbaren Dinge, die er bisher gesagt hatte, machte ich mir auch nicht die Mühe, diese Aussage irgendwie zu deuten. Der Himmel über Nanjing sah aber wegen des braunen Smogs, der über Chinas urbanen Zentren ragt, tatsächlich so aus. Während meines Trips sah ich nicht ein einziges Mal einen klaren Himmel.

Der aurale Kontrapunkt des Smogs ist die stadtweite Kakofonie von Steinbrechern, Bulldozern, Presslufthämmern, Kipplastern und Schaufelladern. Dieser ganze Lärm ist der Soundtrack der permanenten Bauvorhaben der Stadt, durch die sich Nanjing, genauso wie der Rest dieses Wirtschaftskolosses namens China, in die Zukunft katapultieren will. Zeitweise fühlt sich die gesamte Stadt wie eine einzige Baustelle an. „Wir produzieren für die Welt, deshalb haben wir eine dreckige Stadt", wie mein Reiseleiter es ausdrückte.

Er führte uns zu einem auf alt gemachten Kettenrestaurant. Als eines unserer Gerichte nicht schnell genug serviert wurde, stand er auf und schrie unsere Kellnerin an. „Hey, kein Grund gleich mit ihr zu schimpfen", schritt ich ein. Der Reiseführer sah mich komplett entgeistert an. „Das ist hier üblich", erklärte er mir, während unser Chauffeur unbeeindruckt daneben saß und auf seinem Smartphone eine Gameshow ansah.

Am nächsten Tag bekam ich einen neuen Reiseführer: Eine nette Frau Mitte 40. Der mit Zorn erfüllte, drahtige Typ hatte sich krank gemeldet, weil er einen Kater hatte. Um den Tag zu beginnen, schlug ich vor, das Lokal mit den Klebreisbällchen, das ich herausgesucht hatte, zu besuchen. Wie sich herausstellte, war es ein kleiner, schäbiger Imbiss—genau die Art von Lokalen, die ich mag. „Bist du dir sicher, dass du da rein möchtest?", fragte meine neue Begleiterin. „Nur Chinesen mögen diese Art von Essen. Wir essen das hier in Nanjing sehr oft, aber dir wird es wahrscheinlich nicht schmecken."

Die authentischen Dinge machen mich neugierig, erklärte ich ihr, nicht die Touristenattraktionen. „Oh", sagte sie mit einem ungläubigen Blick. „Das Essen könnte deinem Magen aber schlecht bekommen."

Als unsere planlose Zeit zusammen zu Ende ging, hatte ich beschlossen, noch mehr einheimisches Essen zu probieren. Ich fühlte mich souverän genug, ohne Hilfe den Weg durch die Stadt zu finden. Also machte ich mich auf in das benachbarte Viertel Shiziqiao, das für sein Essen bekannt ist, und bat den Portier des Hotels, dem Taxifahrer er erklären, wo ich hinwollte.

Als ich ankam, befand sich kein einziges Restaurant dort, wo es sich laut Internet befinden sollte. Die scheinbare Adresse des 160 Jahre alten Ma Xiang Xing Halal-Restaurants (die Erfinder des klassischen Jiangsu-Gerichts „süß-saurer Mandarinen-Eichhörnchenfisch) führte mich zu einem Hotel, jedoch ohne Restaurant. Ich ging zur Rezeption und fragte nach dem Weg zum Ma Xiang Xing.

Street scenes near the Confucius Temple

„20 Minuten entfernt", sagte der Typ hinter der Theke und zeigte nach links.

„20 Minuten! Das ist ziemlich weit. Sind Sie sich sicher?"

„20 Minuten ist nicht weit", antwortete er, und nickte und schüttelte den Kopf gleichzeitig.

„Es ist also in der Nähe?", fragte ich und beugte meine Knie und zeigte mit beiden Händen auf den Boden, in einem kläglichen Versuch, mich verständlich zu machen.

„Vielleicht sind es nur zehn", sagte er und zeigte wieder in die Richtung, in die ich gehen müsste. „Nein, wahrscheinlich eher 20."

Ich verließ das Hotel, ging ungefähr eine Minute zu Fuß und stand plötzlich vor dem Restaurant. Vielleicht meinte er 20 Meter?

Es war 20:45 Uhr, das Restaurant schloss um 21:00 Uhr. Ich sah selbst, dass es voll war, aber die Hostess blickte mir in die Augen und schüttelte den Kopf.

Keines der anderen Lokale befand sich dort, wo sie sich befinden sollen hätten. Entweder, sie sind umgezogen, haben zugesperrt oder sich umbenannt. (China verändert sich so schnell, dass die meiste Info aus dem Internet auf Englisch veraltete ist.) Als ich die langen Warteschlangen vor zwei Straßenhändlern erblickte, ging ich auf die Verkäufer zu, um zu sehen, was sie zubereiteten. Ich konnte nicht im geringsten erkennen, was es war. Bei dem einen sah es aus, als würde er Teigplätzchen mit mysteriösem Fleisch füllen; der andere grillte etwas, das aussah wie Entenhals.

Ich beschloss, die Leute in der Warteschlange für das Entengericht zu fragen, was genau sie bestellten. Ich versuchte es sechs Mal. Keiner von ihnen sprach Englisch. Langsam sahen sie mich an, als wäre ich ein Obdachloser.

Ich wollte nicht wahrhaben, dass ich eine solch elementare Sache nicht schaffen sollte, also fragte ich noch eine letzte Person am Ende der Warteschlange. Der Mann hielt kurz inne und rief dann mit lauter Stimme etwas auf Chinesisch. Die ganze Straße drehte sich um und sah mich an. Hatte ich ihn beleidigt? War er schizophren? Ich war zutiefst beschämt. Alle starrten mich an. Einer der wichtigsten Glaubenssätze des Konfuzianismus beschreibt die Wichtigkeit, seinen Anstand zu bewahren—und ich war offensichtlich ziemlich schlecht darin.

Kurz darauf rannte eine chinesische Frau Mitte 20 auf mich zu. „Kann ich Ihnen helfen?", fragte sie mich. „Ich studiere Englisch. Mein Name ist Nancy."

Sie stand auf ihren Zehenspitzen und hatte ihre Hände unterm Kinn ineinander verschränkt, während sie mich und den Mann neben mir erwartungsvoll ansah. Sie war so quirlig, dass es schon fast wieder komisch war. Allmählich dämmerte es mir, dass der Mann vermutlich so laut schrie, um jemanden zu finden, der Englisch sprach, wie wenn jemand nach einem Arzt ruft, wenn jemand in der Öffentlichkeit zusammenbricht. Ich erklärte Nancy die Situation und fragte sie, wofür die Leute hier anstehen.

„Oh, das Essen hier? Das ist fetales Schwein", antwortete sie munter.

Fetales Schwein? Ich dachte kurz nach. Nein—noch nie gehört. Schneidet man ein schwangeres Schwein auf und holt die kleinen Ferkel aus dem Mutterleib? Iiih. Gegrillter Embryo fühlte sich leicht gewagt an, auch für einen weltoffenen Esser wie mich. Warte mal—das kann doch nicht sein. Ich sah sie an; sah dann das Schild auf der Wand an, auf dem die nach Entennacken aussehenden Föten vor sich hin brutzelten. „Fetales Schwein?", fragte ich nach, um sicher zu gehen.

„Ja, sehr lecker."

Ich hatte wohl einen fragenden Blick im Gesicht.

„Hast du noch nie Schweinefötus gegessen?", fragte sich mich perplex.

„Nein", sagte ich und versuchte, mein Erstaunen zu verbergen. „Ich wusste nicht, dass man Schweinefötus isst."

„Wow, es schmeckt so gut. Möchten Sie es probieren? Ich kann meinen Freund fragen, ob er Ihnen eine Portion mitbringt. Er steht ganz vorne in der Schlange."

Sie sagte das mit so einer Begeisterung und ich war so überwältigt von der Situation, dass ich einfach nickte. Es interessiert mich nicht gerade brennend, eigenartige Körperteile von Tieren zu essen wie Skorpionscheren oder Tigerpenis, aber ich bin ein Omnivore und, solange das Tier nicht vom Aussterben bedroht ist, möchte ich alles probieren, was Leute in einer bestimmten Kultur gerne essen. Auch wenn das Schweinefötus ist. Einige Minuten später kam Nancy mit ihrem Freund zurück und sie hielten für jeden von uns eine kleine braune Tüte mit Schweinefötus in der Hand.

Nervös öffnete ich meine Tüte und war erleichtert, als ich sah, dass darin Schweinefüße waren—und kein Schweinefötus. Sie sprach die Pluralform vom englischen „feet" als „fetus" aus und „feet of" als „fetal", daher die Verwirrung.

Die BBQ-Schweinefüße waren ziemlich lecker. Es war nur wenig Fleisch dran, aber das gelatineartige Fett stand in wunderbarem Kontrast zur geräucherten, gegrillten und mit Kümmel überzogenen Haut. Während wir unseren Snack verspeisten, frage ich sie, wofür die Leute in der anderen Schlange anstanden. „Eine Art chinesische Pizza", sagte sie, „mit Fleisch gefüllt".

„Was für Fleisch?", fragte ich nach.

Sie tippte ein paar Wörter in die Übersetzungsapp auf ihrem Handy und zeigte mir den Bildschirm. Da stand „ESELFLEISCH".

Oh Gott, dachte ich mir..

„Eselfleisch ist so lecker", sagte sie mit einem breiten Lächeln.

Nachdem ich gerade Schweinefötus aka Schweinefüße probiert hatte, sollte ich den der Eselfleisch-Pizza zumindest eine Chance geben. Nancy und ihr Freund wollten keine Pizza, also beschloss ich, einfach später zurückzukommen und zu versuchen, auf eigene Faust eine Portion zu bestellen. In der Zwischenzeit unterhielten wir uns und spazierten durch die Straßen. Wir gingen an einem Restaurant vorbei mit riesigen Plakaten im Schaufenster, auf denen Krebse abgebildet waren. Auf dem Schild über der Tür stand: COUNTRY DISHS HOMELY DISHS FOLK CREATION ISHS [sic].

„Ist das ein gutes Restaurant?", fragte ich sie.

„Gut?" Sie sah verstört aus. Ich wartete gespannt auf eine Antwort. „Naja … wenn Sie die richtige Nanjing-Küche probieren möchten", sagte sie zögerlich, „dann empfehle ich Ihnen, hier zu essen." Sie lächelte mich an und deutete an, ich solle hineingehen. „Das Bestellen sollte kein Problem sein", versicherte mir ihr Freund. „Sie zeigen einfach auf der Speisekarte auf das Gericht, das sie bestellen möchten." Ich bedankte mich bei ihnen für die Hilfe, verabschiedete mich und trat ins Restaurant ein.

Um zu bestellen, zeigte ich auf ein Bild mit einem Krebs in einer Schüssel darauf und der Nummer 24 daneben. Zwei Dutzend Krebse—das kam mir angemessen vor. Wie zu erwarten war, verstand die Kellnerin nicht im geringsten, was ich wollte. Ich zeigte sehr bestimmt auf das Foto mit dem Krebs. Sie sah verzweifelt aus. Der Manager kam zum Tisch und ich zeigte wieder auf das Foto. Auch kein Glück. Wie konnten sie das nicht verstehen? Nach ein paar Minuten kam ein Kunde von einem anderen Tisch, der ein bisschen Englisch sprach, zur Hilfe.

„Ich würde gerne dieses Gericht bestellen", sagte ich und zeigte auf das Bild. Der Mann sagte irgendetwas auf Mandarin und der Manager antwortete darauf so etwas wie „AAAHHH, verstehe." Diese Situation war genauso verwirrend wie die Taxifahrt an meinem ersten Abend.

Die Krebse waren köstlich: scharf, frisch, leicht süßlich. Ich spülte sie mit einer Flasche Jinling-Bier hinunter mit dem majestätischen chinglischen Slogan: „Nanjing for half a century, moments. Still freshly sincerely from Nanjing."

Bevor ich zurück ins Hotel fuhr, musste ich noch die Eselpizza probieren. Der Typ am Imbissstand sprach natürlich kein Englisch, also versuchte ich einfach, auf diese calzoneartige Tasche zu zeigen. Er wies mich auf eine Speisekarte hin, eine chinesische natürlich. Ich machte mir gar nicht erst die Mühe, ihm zu erklären, dass ich keine chinesische Schriftzeichen lesen konnte—oder wie ein Esel zu iahen, um mich verständlich zu machen. „You choose [Du suchst aus]", sagte ihn zu ihm auf Englisch. Die Frau hinter mir lachte schrill auf. „Yu-chus", gackerte sie nach. Ich fragte mich, was „yu-chus" wohl auf Mandarin heißt. Wahrscheinlich etwas Peinliches.

Der Verkäufer verstand nicht, was ich von ihm wollte „Du"—ich zeigte mit beiden Händen auf ihn—„entscheidest", sagte ich und bewegte meine Hände Richtung Ofen. Er drehte sich um und sah nach hinten. „Nein, Du!", versuchte ich noch mal. Eine melodramatische Kombination aus meinen Gesten und einer Abfolge von unverständlicher Körpersprache, mit der ich versuchte, die Verantwortung auf ihn zu übertragen, führte dazu, dass er plötzlich in den Ofen fasste und eine dieser Pizzas herausholte. Er sah mich fragend an. „Ja"!, nickte ich mit schierer Begeisterung.

Er kreuzte dann die Zeigefinger, die Art Geste, die du machen würdest, wenn ein Vampir vor dir stünde—so deutet man hier offensichtlich die Zahl zehn. Als ich meine westliche „zwei offene Hände mit Handflächen nach außen"-Geste machte, um sicherzugehen, dass ich den Preis richtig verstanden hatte, schreckte er zurück, als hätte ich ihn beleidigt. Vielleicht war meine westliche zehn in China das Äquivalent eines Vampirkreuzes? Wie dem auch sei, ich gab ihm das Geld und kurz darauf spazierte ich mit meiner ganz eigenen Esel-Pizzatasche dahin. Die Füllung schmeckte nicht so sehr nach Eselfleisch, als viel mehr nach Uyghur-Rind mit Frühlingszwiebeln, Sellerie und Chilis.

Noch viel befriedigender war aber die Tatsache, dass ich—wenn auch mit ein paar Unsicherheiten—einige Geheimnisse des richtigen, authentischen chinesischen Street Food herausgefunden hatte: Bereite dich auf ein Abenteuer vor. Bleib bescheiden. Vergiss, wie du zu Hause isst. Begrüße das Unbekannte mit offenen Armen. Spüre den scharfen Geschmack der Realität. Du machst dich bestimmt irgendwann zum Affen, aber sei bereit für den Erfolgsmoment. Alles kann passieren, hier, im reichsten Land der Welt.