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Nichts wird Beyoncés Grammy-Performance jemals übertreffen

Beyoncé hat "Love Drought" und "Sandcastles" bei den Grammys 2017 performt und dabei alles andere in den Schatten gestellt.

von Lawrence Burney
13 Februar 2017, 10:24am

Beyoncé hat bei den diesjährigen Grammy-Verleihungen das Ende der Musik eingeläutet. Jedem Künstler, der davon träumt, alles zu riskieren und das alltägliche Leben aufzugeben, um das aufregende Leben eines Musikers zu beginnen, können wir nur sagen: Vergiss es. Nichts, was du machst, wird jemals übertreffen, was in der Nacht von gestern auf heute passiert ist. Nachdem sie von ihrer Mutter angekündigt wurde, erschien Queen Bey auf der Bühne, mit Krone am Kopf, gehüllt in edle Stoffe, die hinter ihr im Wind wehten und aufblühendem Babybauch. Manchmal war sie eine Person, mit zwei anderen Menschen in ihrem Körper. Manchmal teilte sie sich in zwölf Personen, was bedeutet, dass sie insgesamt 24 Menschen in sich hatte. Kurz gesagt ist sie ein menschliches Wesen in höchstentwickelter Form.

Bey startete ihre Show mit "Love Drought" von ihrem Album Lemonade und setzte direkt die Regeln der Schwerkraft außer Kraft, indem sie die Technik aus unseren Schulzeiten perfektionierte und sich mit einem Stuhl extrem weit nach hinten lehnte, während sie von ihren Backgroundsängerinen umringt wurde. Während "Sandcastles" saß sie in ihrem Thron umringt von Frauen auf einem Bett aus Blumen. Unten könnt ihr euch ihre Performance nochmal anschauen.

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