Esfahans Bazar am frühen Morgen.
Pouryia am Parkplatz von Persepolis, der früheren Hauptstadt des persischen Reichs, mit seinem '79 Cevrolet Caprice—noch mit original New York State Kennzeichen.
Shiraz
Wehrdienst dauert im Iran zwei Jahre und ist nicht sonderlich beliebt. Aber wer nicht ausgenommen ist und seinen Wehrdienst nicht abschließt, bekommt keinen Pass und darf das Land nicht verlassen.
Tabak und Grillkohle die auch gerne zum Opiumrauchen gekauft wird.
Der historische Teil von Shiraz.
Ein neues Shoppingcenter direkt neben Shirazs historischem Bazar.
Afshin spielt Geige, Klavier und studiert Komposition. Seine Leidenschaft ist die Oper—auch wenn er noch nie eine Aufführung live gesehen hat, weil es im Iran keine gibt.
Der Amir Chakhmaq Komplex in Yazd.
Teherans Museum für Moderne Kunst beherbergt Werke von Picasso, van Gogh, Monet und Warhol. Der Wert der Sammlung wird auf 2.5 Milliarden Euro geschätzt.
Das Publikum bei einem Fußballspiel in Shiraz. Laut Gerüchten dürfen Frauen möglicherweise auch bald auch ins Stadion. Seit 1979 ist ihnen das verboten.
Eine Umwelttechnikstudentin mit einer Heinz Ketchup Flasche während den Verhandlungen über die Aufhebung der internationalen Sanktionen gegen den Iran.
Metzger.
Ghalat, ein kleiner Ort außerhalb von Shiraz, wird von der Moralpolizei nur selten aufgesucht. Die Umgangsformen sind dementsprechend lockerer und seine Gärten und Cafés ein beliebtes Ausflugsziel für junger Shirazis. Wer es noch lockerer mag, bringt ein Zelt.
Viele junge Iraner haben keine eigene Wohnung. Fortgehen spielt sich deshalb oft beim Autofahren ab—auch, weil trinken in der Öffentlichkeit zu gefährlich wäre.
Ein Automechaniker posiert für ein Foto in Shiraz.
Alkohol ist zwar verboten, durchgesetzt werden kann das Gesetz aber nur in der Öffentlichkeit. Nur in zwei islamischen Ländern wird mehr getrunken als im Iran. Religiöse Minderheiten sind vom Alkoholverbot ausgenommen.
Straßenfeiern auf Teherans Valiasr Straße nach der vorläufigen Einigung zur Aufhebung der internationalen Sanktionen gegen Iran.
Schnee in Kerman, laut städtischer Website das „Paradis im Herzen der Wüste“, eineinhalb Autostunden vom heißesten Ort der Erde.
Chahārshanbe Suri, das persische Fest des Feuers, ist prä-islamisch und den Mullahs deshalb ein Unding. Knallkörper sind deshalb seit ein paar Jahren verboten—und heute beliebter denn je.