Wir kennen das alle. Also wir Frauen—von Männern ist mir das Groupietum nicht bekannt. Männer finden eher eine Musikerin „ur scharf" oder „ur sexy". Boys—das ist keine Liebe. Zumindest nicht so, wie wir Frauen sie empfinden. Wenn die Klänge sich direkt ins Herz schleichen, wenn seine Stimme/Gitarre/Keyboard/Drums/Set losgeht. Wenn man seinen Schmerz spürt und auch fühlt, dass er dich versteht. Wenn dir klar wird, dass er nur mit dir glücklich werden kann. Wenn das Herz klopft, weil er wieder so verdammt lässig ein Interview gibt. Sein schmerzhafter Blick, wenn er über enttäuschte Liebe spricht, sein cooles Lachen wenn er einen guten Witz hört. Das ist wahre Fanliebe.Ich habe die Woche eine Freundin zum Late-Night-Talk getroffen. Sie hat nämlich das geschafft, wofür viele Girls sich die Seele aus dem Leib schreien und ihre BH's auf die Bühne werfen. Dass man sie slutshamen kann, weiß ich und weiß sie. Aber ich gehe davon aus, dass doch die meisten Leser normale Menschen sind, die einen One-Night-Stand mit dem Idol nachvollziehen können. Vor allem wenn man so süß jung ist, wie sie es damals war. Sie bleibt anonym, hier unser Gespräch.Lest das Gespräch auf Noisey.
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