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Nachdem zu Weihnachten bekannt geworden war, dass die Schauspielerin anscheinend mit schweren gesundheitlichen Problemen in ein Krankenhaus eingeliefert wurde, ist die Darstellerin von Prinzessin Leia in Star Wars nun verstorben—anscheinend an den Folgen eines Herzinfarkts. Das gab der Sprecher der Familie Fisher, Simon Halls, gegenüber People bekannt.
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Carrie Fisher, die Tochter der Schauspielerin Debbie Reynolds, wurde 60 Jahre alt. Ähnlich wie bei George Michael war auch die Schauspielerin für einen vormalig exzessiven Lebensstil bekannt; ihre Alkoholabhängigkeit war unter anderem in ihrem Comedy Central Roast Thema mehrerer Witze und wurde von Fisher in ihrer Autobiografie mit dem Titel Wishful Drinking angesprochen.
Erst 2015 war sie erneut in die Rolle der Prinzessin Leia geschlüpft, die in der Erzählwelt von The Force Awakens zur starken Generälin aufstieg. Starke Frauenrollen ziehen sich auch abseits von Star Wars durch die Bio- und Filmografie von Fisher: So wurde auch ihre Darstellung einer stark bewaffneten Killerin in Blues Brothers legendär. 2004 wurde Fisher mit dem “Women of Vision Award” von der Organisation Women in Film & Video ausgezeichnet.
Nach Angaben der Fluggesellschaft United Airlines hatte Fisher am 23. Dezember an Bord das Bewusstsein verloren und auf Maßnahmen “nicht reagiert”. Sie wurde anschließend auf die Intensivstation gebracht, auf der sie am 27. Dezember 2016 verstarb.
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