Drogen

Der Lammbock-Regisseur erklärte uns, warum Kiffen heutzutage beschissener ist

Zum Kinostart der Fortsetzung 'Lommbock' erklärte Regisseur Christian Zübert, wen er eigentlich für Mehmet Scholls Rolle vorgesehen hat und ob man als Kiffer erwachsen werden kann.
22.3.17

"Mehmet ist der einzige Mann auf der ganzen Welt, dem ich einen blasen würde." Dieser Satz über Ex-Bayern-Star Mehmet Scholl ist eines der bekanntesten Zitate aus dem Kifferfilm Lammbock. Die Kultkomödie aus dem Jahr 2001 handelt eigentlich von den etwas chaotischen Cannabis-Genießern und späteren Dealern Kai und Stefan – gespielt von Moritz Bleibtreu und Lucas Gregorowicz. Doch ihre fast schon homoerotische Verehrung des damaligen Bayern-Zauberfußes führte zu einer Zementierung seines Legendenstatus. "Das Zeug kickt besser als Mehmet Scholl, Alter!", heißt es über den dribbelnden Teenieschwarm. "Die Leute verbinden den Film mit Mehmet Scholl", weiß auch Drehbuchautor und Regisseur Christian Zübert, der 16 Jahre später in dieser Woche den zweiten Teil Lommbock in die Kinos bringt. Auch von Mehmet wird wieder die Rede sein. Aber wie kam Zübert ausgerechnet auf Scholl? Wie fand es der dreifache Bravo-Otto-Sieger, im bekanntesten deutschen Kifferfilm als homoerotische Zielscheibe vorzukommen? Wir sprachen mit Christian Zübert über "genmanipulierte Haze-Scheiße", wieso Kiffen und Fußball so gut zusammenpassen und was er von einer Legalisierung von Marihuana hält.

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Lest das Interview mit Lammbock-Regisseur Christian Zübert auf VICE Sports.