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Russland vor der WM: Eine Reise durch ein Land zwischen Volksmärschen und Unterdrückung

Ich traf Kinder in Militäruniform, arbeitslose Aktivisten und Soldaten, die glauben, Flüchtlinge übernähmen Europa. Warum sich das Land trotzdem auf Fußball freut.

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24 Mai 2018, 10:46am

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Es steht so mies um die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen wie lange nicht mehr. Wenn die Diplomaten denken, der Tiefpunkt sei erreicht, passiert wieder was: der Doping-Skandal um russische Sportler, die russische Unterstützung für den syrischen Machthaber Assad sowie der Fall des vergifteten Ex-Spions Skripal, hinter dem der Westen Moskau vermutet. Von Politikern beider Lager ist zuletzt häufig zu hören, dass es jetzt darum gehe, überhaupt wieder miteinander zu reden. Klingt nach einer gescheiterten Ehe. Nur dass hier am Ende des Rosenkriegs ein Atomkonflikt stehen könnte – ganz wie in den schlechten alten Zeiten. Und das kurz vor der Fußballweltmeisterschaft.

Wenige Wochen vor der WM fahre ich nach Russland, um zu verstehen, was in meinem Geburtsland gerade los ist. Meine Reise beginnt in Moskau, dem Ort, von dem aus die Herren im Kreml die Richtung vorgeben. Erst vor wenigen Monaten wurde Präsident Wladimir Putin mit 77 Prozent der Stimmen als Präsident wiedergewählt, der wichtigste oppositionelle Kandidat Alexej Nawalny durfte gar nicht erst antreten. Dazu befinden sich die wichtigsten Medien in Staatsbesitz, bei der Pressefreiheit rangiert Russland laut "Reporter ohne Grenzen" auf Platz 148.

Von außen wirkt Moskau wie eine normale europäische Kapitale – nur aufgeräumter, größer, und mit mehr Autos. Pünktlich vor der Weltmeisterschaft wurden die Fußgängerzonen aufgehübscht, orientalisch anmutende Kleinbusse, die Marschrutkas, aus der Stadt verbannt. Und an meinem ersten Tag fährt in Moskau sowieso fast nichts, weite Teile der Innenstadt sind für den Autoverkehr gesperrt, denn am 9. Mai feiert die ganze Stadt den wichtigsten Tag des Jahres, den Pobedy: Tag des Sieges. Gemeint ist der Sieg im Großen Vaterländischen Krieg, wie der Zweite Weltkrieg hier heißt.

Es marschiert das "Unsterbliche Regiment"

Am Morgen dieses Tages donnern bei einer Militärparade Soldaten und Panzer über den Roten Platz, in der Luft sprühen Flugzeuge die russische Nationalfarben in den Himmel – und über das Geschehen wacht mit strengem Blick Wladimir Putin. Der Staatschef, mittlerweile 65 Jahre alt, sagt bei seiner Rede mit bebender Stimme: "Es gibt Versuche, die Rolle unserer glorreichen Heimat beim Sieg über den Faschismus in Frage zu stellen. Das werden wir nicht zulassen!" In früheren Jahren waren Putins Reden zum 9. Mai versöhnlicher, er betonte den gemeinsamen Kampf der Völker gegen die Nazis. Heute aber führt der Präsident vor allem die Erzählung seines Landes fort, das aus dem Sieg über Hitler ableitet, immer zu siegen und immer auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen. Jeder Geschichte. Bis heute.

Erkenntnis Nummer eins: Putin sitzt so fest im Sattel wie nie zuvor, und er gibt sich unnachgiebiger denn je.

Nach seinen Worten zieht Putin los und geht dem sogenannten Unsterblichen Regiment voran, einem Volksmarsch, bei dem Menschen Bilder ihrer im Zweiten Weltkrieg gestorbenen Ahnen in die Höhe halten. Es gibt solche Märsche im ganzen Land. Alleine in Moskau laufen mehr als eine Million Menschen mit. Neben Putin laufen diesmal der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu und der serbische Präsident Aleksandar Vučić. Vor allem seit dem neuen alten Dauerkonflikt mit dem Westen ist der russische Präsident bemüht, zu zeigen, dass er international nicht isoliert ist. Dafür soll auch die WM die passenden Bilder liefern.

Stolz auf ihre Ahnen: eine junge Russin bei der Parade

Moskau riecht an diesem 9. Mai nach Sommer, die Straßen sind penibel aufgeräumt. Niemand ist mit Alkohol zu sehen, dafür wird gratis Wasser verteilt. Es laufen einige Opas mit, die sich unter der Last ihrer vielen Medaillen zur Erde neigen. Vereinzelt blickt mich von Fahnen und Plakaten Stalin an. Aber auch viele Familien sind unterwegs. Von einem wolkenlosen Himmel strahlt wie bestellt die Sonne. Ganz wie früher, als die sowjetische Staatsmacht Wolken mit Silberiodid beschießen ließ, damit kein Regentropfen die Militärparaden stört.

Regis Tremblay mit einem Bild seines Vaters. Und dem russisch-patriotischen Georgsbändchen

In der Menge sticht ein Plakat heraus: Unter einer Schwarz-Weiß-Aufnahme steht darauf auf Englisch "Tremblay". Der Mann, der es hält, trägt eine rote Basecap, ein graues Shirt, sein Vater auf der Aufnahme trägt Uniform. Der Mann sagt: "Ich bin aus den USA. Aus Maine." Er stellt sich als Regis Tremblay vor, 73 Jahre alt, unabhängiger Filmemacher, "auf der Suche nach Wahrheit".

Umhüllt in die Rauchschwaden der am Straßenrand aufgebauten Gulaschkanone erklärt er mit einem einfachen Satz, wie kritisch er sein Heimatland USA sieht: "Ich sage immer, ich bin aus Nordamerika." Er sei Friedensaktivist, sein Leben lang schon und sehe jetzt, wie "die Angst vor einem Atomkrieg" wieder um sich greife. Seine Filme aus Russland veröffentlicht Regis auf seiner Website und auf YouTube. Es gehe ihm darum, mit seinen Aufnahmen zu zeigen, wie es dort wirklich aussehe, sagt er, während er seine Kamera auspackt. "Die meisten Menschen in den USA glauben, hier sieht alles immer noch so aus wie zu Stalins Zeiten." Tatsächlich wirke Moskau "viel ordentlicher als die meisten amerikanischen Großstädte", sagt Regis, während sein Blick über all die neuen Stahl-und-Glas-Wolkenkratzer, frisch renovierte Kirchen und die selten gewordenen Zarenbauten schweift.

Kindersoldaten? Nein, Folklore

Wie ungewöhnlich es heute ist, als Amerikaner bei der wichtigsten russischen Patrioten-Parade mitzulaufen, zeigt sich, als Regis nach diesen wenigen Sätzen auf Englisch sofort von russischen Veteranen angesprochen wird. Ein hinkender alter Mann wird von seiner Tochter in Regis' Nähe geführt und reicht seine Hand. Ein anderer Mann sammelt sich lange, rückt seine Brille zurecht und sagt, in gebrochenem Englisch: "Good that you here." In kürzester Zeit wird aus Regis ein Repräsentant des Westens, die Menschen lächeln ihm zu, als würden sie die große ost-westliche Versöhnung zelebrieren wollen. Einer will anstoßen – mit Tee aus seiner Thermoskanne.

Plötzlich ein Knall. Ein Schrei. Ein Schuss? Ein Mädchen schaut sich erschrocken um. Es ist nur ein geplatzter Luftballon. Menschen lächeln erleichtert. Ziehen weiter. Kurz danach müssen alle durch eine Sicherheitskontrolle, wie am Flughafen, um in den Hauptstrom des Unsterblichen Regiments zu gelangen. Die Russen kennen das, aus Einkaufszentren und von Behördengängen. Islamistische Anschläge haben das Land schon häufig erschüttert. Der überprüfende Staat und die Metalldetektoren: längst Alltag. Für die meisten Russen steht deshalb auch außer Frage, dass die WM sicher ablaufen wird, da um die Stadien und Fan-Zonen besonders intensiv kontrolliert werden soll.

"Wir haben doch früher zusammen gekämpft!"

Regis Tremblay ist irgendwo zwischen Menschenrücken verschwunden, aber eine Gruppe Moskowiter, die meisten in Militäruniformen, haben Gesprächsbedarf: "Wir haben doch früher alle zusammen gekämpft. Warum erinnern wir uns nicht alle zusammen?" Selbst die Kinder in der Gruppe tragen Uniform, lachend schießen sie auf sich mit ihren Spielzeugpistolen. Es ist nicht einfach, Russen die Unterschiede in der Erinnerungskultur zu erklären. So wie es vielen Menschen im Westen ja auch schwer fällt, zu begreifen, wie sich ein Land fühlen muss, das im Zweiten Weltkrieg etwa 25 Millionen Tote zu beklagen hatte.


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Das Absurde aber ist: Diese Russen, in ihren Uniformen und mit ihren spielzeugbewaffneten Kindern, sagen unisono: "Wir müssen die Vergangenheit hinter uns lassen!" Die meisten freuen sich auf Gäste aus Europa und den USA, also aus den Ländern, die im Staatsfernsehen täglich als Feinde präsentiert werden, die Russland kleinmachen und die Welt ausbeuten wollen. Im Kontrast zum negativen Bild des Westens in den Staatsmedien wirken die russischen Innenstädte mit ihren Burgerläden, Tattoo-Studios und Craft-Beer-Bars wie ein Zitat des westlichen Lebensstils.

Erkenntnis Nummer zwei: Trotz oder gerade wegen des Neuen Kalten Krieges gieren die Russen geradezu danach, die Welt bei sich zu Gast zu haben.

Als die Menschen auf dem Roten Platz ankommen, stehen dort in einer langen Reihe Freiwillige und rufen laut "Hurra! Hurra! Hurra!", mit einem hehren Enthusiasmus, den dieser pathetische Anlass fordert. Seit der Winterolympiade 2014 in Sotschi sind die Heerscharen Freiwilliger bei großen Veranstaltungen in Russland zu sehen, sie reisen aus dem ganzen Land an, oft sind es Studenten, nur für ein Zugticket und die Möglichkeit, bei etwas dabei zu sein, helfen sie hochdekorierten Kriegshelden über die Straße oder erklären Touristen den Weg durch das weit verzweigte Metronetz. Auch die Fußballweltmeisterschaft wird im Alltag von Freiwilligen begleitet werden. Sie sind die Botenstoffe Russlands – und für die Regierung der lebende Beweis, dass ihr Patriotismus auch bei der kommenden Generation gut ankommt.

Aus Moskau fahre ich mit dem Zug weiter in die östlichste WM-Stadt, nach Jekaterinburg. Sie liegt an der Grenze zwischen Europa und Asien und eine Fahrt dorthin, von der russischen Hauptstadt aus, gleicht einer Zeitreise. Vor allem die schiefen Häuser in vielen russischen Dörfern stehen im Kontrast zur Hauptstadt, in der auf engstem Raum die vier höchsten Wolkenkratzer Europas stehen. Die Wirtschaftssanktionen der vergangenen Jahre haben in Russland vor allem die Ärmsten Menschen getroffen und den Unterschied zwischen Hauptstadt und Peripherie noch weiter vergrößert. Lebensmittel sind teurer geworden, was vor allem die trifft, die ohnehin wenig haben.

Erkenntnis Nummer drei: Moskau und der Rest Russlands wirken heute wie zwei verschiedene Planeten.

Etwa bei der Hälfte der Strecke, also nach mehr als 15 Stunden, spricht mich im Bordrestaurant Sascha an. Er hat kurz geschorene Haare, eine platte Boxer-Nase und ist mir vorher schon deshalb aufgefallen, weil er etwa alle 20 Minuten rauchen gegangen ist, auf der metallisch scheppernden Plattform zwischen den Abteilen, obwohl das natürlich verboten ist. "Ich habe noch nie mit jemandem aus dem Westen gesprochen", sagt er, um gleich die Frage hinterher zu schicken, die alle in Russland beim Gedanken an Europa umtreibt: "Stimmt es, dass bei euch alles so schlimm ist, wegen der Flüchtlinge?"

Das russische Staatsfernsehen zeichnet vor allem die westlichen EU-Staaten seit Jahren als Gesellschaften im totalen Niedergang, die von barbarischen Horden aus dem Süden überrannt werden. "Interessant", antwortet Sascha, nachdem ich ihm erkläre, dass meiner Ansicht nach die Integration der Neuen oftmals ziemlich gut klappe. Dann erklärt Sascha mir, dass er keine Chance haben werde, sich mit eigenen Augen ein Bild von Europa zu machen, da er Soldat sei und niemals eine Genehmigung für eine Reise in die EU erhalten würde. "Ein Europa-Urlaub wäre mir auch zu teuer. Ich verdiene 500 Euro im Monat", sagt er.

Sascha erklärt dann noch seine Ansicht zur russischen Machtelite, die ich sehr oft während meiner Reise höre: "Wir wissen, dass die da oben sich bereichern. Aber dafür haben sie unser Land wieder zu einer echten Supermacht geformt. Und wenn wir einen neuen Präsidenten bekommen, muss der ja auch erstmal seine Leute versorgen." Nach einer weiteren Rauchpause sagt Sascha, dass er sich auf die Weltmeisterschaft freue, auch wegen der neuen Stadien. "Das ist alles teuer, aber geklaut wird bei uns sowieso. Dann ist mir schon lieber, dass sie wenigstens auch etwas Schönes bauen, wie das neue Stadion in Jekaterinburg."

Ein Stadion, drei Epochen

Dieses Stadion sieht aus der Nähe gewöhnungsbedürftig aus, wie ein Mosaik aus vielen Epochen, die kaum vereinbar scheinen. Die Fassade unten wurde aus Sowjetzeiten erhalten, das Stadion selbst ist eine moderne Arena. Zwei Tribünen stehen nicht darin, sondern ragen nach hinten aus dem Stadion heraus, damit es nach dem Turnier verkleinert werden kann. So probt auch Russland Nachhaltigkeit.

Unweit der Arena zieht eine Gruppe junger Männer in russischen Nationaltrikots vorbei. Sie rufen "Russland wird Champion!" Auf Nachfrage, ob sie wirklich an ihre Mannschaft glauben, erklären sie, plötzlich leise, dass es schon "eine Sensation" wäre, wenn Russland die Gruppenphase übersteht. "Russland ist groß, aber unsere Nationalelf ist…" sagt einer der Männer und führt Daumen und Zeigefinger seiner rechten Hand soweit zueinander, dass kaum Platz dazwischen bleibt. Einer seiner Kumpels haut ihm in die Seite: "Jetzt übertreib mal nicht!" Dann ziehen sie weiter.

Erkenntnis Nummer vier: Selbst die Russen glauben nicht an ihre Nationalelf. Aber sie lassen sich davon nicht die Laune vermiesen.

Pokal an der Wand – ein Junge übt schonmal für die WM

Ich bin in Russland geboren und habe das Land schon im Jahr 2016 lange bereist, um es besser zu verstehen. Daraus ist ein Buch entstanden, "König, Krim und Kasatschok". Mein Eindruck von damals hat sich diesmal noch verstärkt: Wenn Russland ein Haus ist, dann wirkt seine Fassade aus der Nähe viel hübscher, als es aus westlicher Wahrnehmung der Fall ist. Die Straßen sind besser, die Farbe an den Wänden glänzt frischer als erwartet. Aber beim Fundament des Hauses ist wirklich so vieles im Argen, wie befürchtet. Die Schere zwischen arm und reich klafft sehr weit auseinander. Nach Zahlen der russischen Statistikbehörde gelten knapp 20 Millionen Menschen im Land als arm, 2012 waren es noch gut 15 Millionen. Und alle demokratischen Ideen, mit denen es nie besonders weit her war, wurden fallengelassen.

Am augenscheinlichsten sehe ich das bei meiner letzten Station in Sankt Petersburg. Die Stadt selbst wirkt mit ihren Palästen, den vielen Brücken und Kanälen wie eine Mischung aus Amsterdam und Florenz. Schilder weisen bereits auf die Fanzonen hin, in denen Fußballfans aus aller Welt bald die Spiele verfolgen werden, wenn sie keines der begehrten Tickets für das neue Stadion erhalten. Die Arena hat über 800 Millionen Euro gekostet und gilt als das Paradebeispiel dafür, wie viel schief gelaufen ist bei der Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft.

Doch die WM bietet auch Aktivisten eine Chance, auf ihre Belange aufmerksam zu machen. Im Schutz des internationalen Scheinwerferlichts wollen Menschen Wort ergreifen, die es sonst schwer haben in Russland - wie der Menschenrechtsaktivist Petr Woskresenski.

Petr Woskresenski, 32, setzt sich für Menschenrechte ein – das kostete ihn seinen Job

Von Beruf ist der der 32-Jährige Arzt, aber als seine Berufung sieht er es, auf Missstände hinzuweisen. Wir treffen uns im historischen Zentrum von Sankt Petersburg und Petr redet gleich los: "In Russland werden Ärzte, die HIV-Patienten behandeln, verfolgt. Wir haben alleine zwei Millionen Infizierte!" Auch wenn die offizielle Zahl nur etwa halb so hoch ausfällt, ist auch sie sehr hoch. Geht man von einer Million aus, lebt einer von 140 Russen mit HIV. Zum Vergleich: In Deutschland ist es etwa einer von 1.000. Petr sagt: "Die Art und Weise hier, mit Problemen umzugehen, ist, so zu tun, als gäbe es sie nicht."

Woskresenksi spricht so schnell und viel, es wirkt, als habe sich einiges angestaut in dem stämmigen Mann. "Wir leben leider aktuell in einem Staat, in dem antifaschistische Gruppen diskriminiert werden, aber wenn Rechte demonstrieren wollen, heißt es plötzlich, hier herrsche ja Freiheit, man könne das nicht verhindern."

Er selbst hat 2017 an einer illegalen Demo für die Rechte von Schwulen in Tschetschenien teilgenommen, wurde abgeführt - und verlor anschließend seinen Job in einem Krankenhaus. "Das war am 1. Mai 2017. Dieses Jahr habe ich am 1. Mai nichts gemacht, ich kann nicht auch noch meine neue Stelle verlieren", sagt er. Aufgeben wolle er trotzdem nicht – sondern zur WM gemeinsam mit anderen Aktivisten alternative Stadttouren anbieten, auch auf Englisch, die auf Missstände hinweisen und nicht nur auf gold glänzende Kuppeln. Dafür haben die Aktivisten die Initiative "The Cup for People" gestartet.

Erkenntnis Nummer fünf: Auch wenn Russland von außen manchmal so beweglich wie ein Zementblock scheint, geben wirklich Überzeugte nicht auf.

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