Alt-J stehen gar nicht auf Dreiecke

Alles gelogen, die Jungs stehen nämlich auf Kreise. Und Hipster sind sie auch nicht.

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23 November 2012, 9:35am

Die diesjährigen Mercury Prize-Gewinner Alt-J sind scheinbar gerade auf der Mission, ihre Dreiecke an jegliche Stelle zu kleben, die sie in einem Musikerumfeld finden können. Man könnte meinen, diese Masche ist total durchdacht und die Band bedenkt wirklich jede kleine Ecke ihres Daseins. In Wirklichkeit wollen die Jungs aus Leeds aber nur ihre Musik spielen und machen sich gar nicht so viele Gedanken. Viel mehr bekommt die Band von anderen Seiten Bedeutungen und Gerüchte angehängt. Alt-J dagegen sind angenehm ehrlich und nehmen sich zum Glück nicht zu ernst. Bei ihnen muss eben nicht alles bedeutungsschwanger sein und wenigstens 50% der Band findet Kreise im Übrigen cooler als Dreiecke. Mit unserer deutschen Gründlichkeit sind wir im Interview mit Gwil und Thom dieser ganzen Dreieckssache und noch ganz anderen Teilen ihrer Arbeit auf den Grund gegangen und irgendwie haben wir sie zum Schluss sogar damit angesteckt. Denn im Laufe des Interviews fingen sie an, Wikipedia-Einträge zu ändern und Namen zu googeln, damit auch alles seine Richtigkeit hat.

Noisey: So erstmal, wie geht es euch denn?
Gwil: Gut. Ich habe gerade geduscht.
Thom: Ich noch nicht.

Ich weiß, ihr habt eure Bandnamen-Geschichte schon 100 mal erzählt und ich weiß auch, dass ihr Alt-J heißt, weil die Tastenkombination auf der englischen Mac-Tastatur ein ∆ ergibt. Aber habt ihr das schon mal mit einer anderen Tastatur ausprobiert?
Ja, das funktioniert nicht, oder?

Nee und auf der deutschen Tastatur bekommt man einen Kreis.
Das ist ja viel besser.

Wie? Ich dachte, Dreiecke sind eure Lieblingsformen?
Nee, meine nicht. Ich finde Kreise viel besser.
Thom: Meine auch nicht. Dreiecke waren kurze Zeit Joes Lieblingsformen. Aber wir sind jetzt nicht von Dreiecken besessen oder so. Das ist nur ein Name. Eigentlich bedeutet er nicht so viel.
Gwil: Ja, er bedeutet eigentlich nichts. Für Joe klang das einfach wie eine gute Textzeile. Und auf diesen Bandnamen konnten wir uns alle einigen. Es sah cool aus.

Ihr habt doch immer gesagt, dass der Bandname für einen Wendepunkt in eurem Leben steht, weil das Delta mathematisch eine Veränderung bedeutet.
Ja, das klingt natürlich schön. Aber das wurde eher von den PR-Leute verbreitet. Das passte eben, weil Alt-J tatsächlich einen Wendepunkt in unserem Leben darstellte. Aber ich weiß eigentlich nicht, was das soll oder woher das kommt. Es wurde mehr daraus gemacht, als eigentlich da ist.
Thom: Ja, das war eher so: „Das klingt doch cool. Das können wir verwenden.“

Das wurde also im Nachhinein dazugereimt.
Ja, absolut.
Gwil: Aber das war weniger unsere Erklärung, eher die von jemand anderem. Und dann wurde es einfach immer wieder verwendet.

Okay, aber damit ihr es wisst, auf der deutschen Tastatur ist das Delta die Tastenkombination Alt-K.
Thom: Wow, das wusste ich nicht.
Gwil: Wenn wir eine deutsche Band wären, hätten wir einen anderen Namen. Alt-K klingt auch besser als Alt-J.
Thom: Ja.

Oder ihr verändert eben euer Zeichen zu einem Kreis.
Gwil: Ja, ich mag Kreise sowieso lieber. Vielleicht sollten wir in Deutschland einfach einen Kreis haben und im Rest der Welt haben wir das Dreieck.

Das deutsche Wikipedia behauptet übrigens auch, dass euer Bandname von der Hipster-Bewegung beeinflusst wurde.
Gwil: Nein, auf gar keinen Fall hat das unseren Namen beeinflusst. Wir waren uns damals auch nicht über die Hipster bewusst. Wir waren wahrscheinlich nicht cool genug.
Thom: Ja, das ist es eben. Wir waren zu uncool, um das zu realisieren.
Gwil: Eigentlich finde ich das ziemlich peinlich.

Dann solltet ihr den Wikipedia-Eintrag ändern.
(Gwil holt sein Macbook raus.) Moment...

Mal was anderes, der Song „Matilda“ handelt von einer Szene aus dem Film Leon, der Profi. Warum habt ihr aber den Namen anders geschrieben als im Film?
Nicht mein Fehler.
Thom: Wir wussten es einfach nicht. (lacht)
Gwil: Im Englischen schreibt man Matilda eben ohne h. Ich weiß noch, dass Gus es mit h geschrieben hat. Aber Joe hat es ohne h geschrieben. Da könnte eine Diskussion zwischen Gus und Joe entstanden sein, wie man es nun schreiben soll. Aber ich glaube, dass es im Endeffekt andere Leute entschieden haben, wie es geschrieben wird, auch wenn es falsch ist. Das ist wirklich eine gute Frage.

Seid ihr Filmliebhaber? Ich frage wegen der ständigen Filmreferenzen in euren Songs.
Gwil: Ich würde Joe als einen Filmliebhaber bezeichnen. Ich mag Filme, würde mich aber nicht als Liebhaber bezeichnen. Joe kennt jeden Schauspieler und kann Szenen miteinander verlinken und all das. So bin ich nicht. Ich gucke gerne Filme an.

War euer erster Bandname „The Films“ von ihm inspiriert?
Thom: Das war einfach nur ein Wort, das uns gefällt. Es ist ein cooles Wort. Das sah gut aus.
Gwil: Ja und es klang gut. Aber man konnte es einfach nicht googlen. Als wir The Films hießen, gab es eine Zeit lang mal das Gerücht, dass wir nur Songs über Filme schreiben. Aber das war ein Gerücht. Ich finde allerdings, es sollte eine Band geben, die das macht.
Thom: Ich finde es überraschend, dass es keine Band gibt, die das macht.

Wäre das für euch eine Option, Musik für einen Film zu machen?
Gwil: Ja, das finden wir sehr interessant. Wir haben gerade ein Lied für einen amerikanischen Film geschrieben, aber keinen ganzen Soundtrack.
Thom: Das war aber eine tolle Gelegenheit. Wir haben sofort Ja gesagt. Wir würden gerne mal die Musik zu einem ganzen Film machen, aber nicht unbedingt im Alt-J-Style. Ich glaube, wir haben alle die Fähigkeit, etwas zu komponieren, ob es jetzt instrumentelle Ideen sind oder ob wir nur im Studio herumblödeln. Ich denke, wir können das auf jeden Fall. Aber wenn wir ernsthaft an einem Film arbeiten wollen, müssten wir das nach dem zweiten Album machen. Wir müssten die Zeit auch rechtfertigen können.

Wie würde ein Film aussehen, zu dem An Awesome Wave der Soundtrack wäre?
Gwil: Wie Koyaanisqatsi. Kennst du den?

Nein.
Ich sag dir was. Den solltest du dir heute Abend anschauen. Er ist verdammt gut. Der Film ist Teil einer Trilogie, aber das hier ist der Beste. Philipp Glas ist der Komponist, der die Musik für den Film gemacht hat. Er hat im Prinzip nur ein Riff, aber es ist unglaublich. Ich würde den Film so beschreiben: Es ist wie, wenn Aliens einen Film über die Erde machen würden, um dem Rest der Aliens die Erde zu erklären. Es geht um Menschlichkeit, riesige Wüsten, Berge...
Thom: Es ist wie eine Sendung, in der Affen beobachtet werden, ohne Kommentar oder so, man schaut nur das Filmmaterial an. Und die Aufnahmen sind der Wahnsinn, er ist wirklich gut. Er ist auch unglaublich gut aufgenommen. Es gibt sogar ein Video zu „Taro“ mit den Szenen aus einem der Filme der Trilogie.
Gwil: Aber das ist aus dem zweiten Film, der ist nicht so gut wie der erste. Schau dir auf jeden Fall Koyaanisqatsi an.

Mach ich. Bei euren Songs sind die Lyrics oft verwirrend und man versteht nicht gleich, um was es geht. Oft singt ihr auch über einen kleinen Teil einer größeren Geschichte, hinter die man erst kommen muss. Macht ihr das absichtlich?
Thom: Joe schreibt ja die Lyrics. Ich glaube, es ist ihm egal, dass die Leute es nicht gleich verstehen. Er schreibt es nicht, um es anderen Leuten dann mit dem Löffel zu füttern. Es stecken viele Bedeutungen, Emotionen und Ausdrücke in den Zeilen. Es ist nicht einfach. Ich glaube aber nicht, dass es absichtlich verwirrend ist.
Gwil: Das ist einfach die Weise, wie er schreibt. Seine Idee von einem Song ist nicht, dass man von Anfang bis Ende ein Konzept durchzieht, oder man über ein bestimmtes Gefühl einen Song schreibt. So arbeitet Joe nicht. Er sammelt Sätze und Wörter und stellt sie dann zusammen. Das ist dann nicht unbedingt stimmig oder sinnvoll, aber das muss es auch nicht.
Thom: In Interviews erzählt er das manchmal.
Gwil: Ja, manchmal denkt er, er muss in Interviews erzählen, dass hinter dem Song eine große Idee steckt, aber das ist nicht unbedingt so.
Thom: Ich finde das absolut okay, einen Track zu schreiben und nicht genau zu wissen, um was es eigentlich geht.
Gwil: Ja. Ich weiß auch nicht, von was meine Gitarren-Parts handeln. Du hast auch keine Ahnung, um was es bei deinem Schlagzeug geht.
Thom: Ich habe auch keine Ahnung von den Lyrics, brauche ich aber auch nicht.

In den Lyrics werden auch meisten irgendwelche Geschichten aus Film oder Literatur erzählt. Fühlt er sich damit wohler, über andere Geschichten zu schreiben, als über seine eigenen?
Gwil: Eventuell, ja. Aber viel davon geht auch um ihn und um Mädchen. Aber das merkt man nur, wenn man ihn gut kennt. Für uns ist das ziemlich lustig, weil er unser Kumpel ist. Manchmal ist das ein bisschen seltsam, wenn man seine Songs hört und weiß, wovon sie handeln. Und man denkt sich nur, oh Gott.
Thom: Er benutzt auch Geschichten und Dinge, die er mag, als Symbol für seine eigenen Gedanken und Geschichten. Hinter einigen Songs stecken auch große Ideen, wie bei „Something Good“ mit der ganzen Stierkampf-Sache oder „Taro“ mit dem historischen Hintergrund.

Kannst du die Taro-Geschichte erzählen?
Nein, ich kenne sie nicht. Ich erzähle sie immer falsch. (lacht)
Gwil: Okay. Kennst du Robert Capa, den Fotografen? Er hat mit einer anderen Kriegsfotografin, Gerda Taro, zusammengearbeitet und es war im chinesischen Krieg, glaube ich, vielleicht. Jedenfalls starb sie und die beiden waren verlobt. Oder vielleicht auch verheiratet. Ich bin mir nicht sicher. Sie starb und kurz danach trat er auf eine Landmine und starb auch. Und der Song geht um ihre Beziehung und um ihn, wie er auf eine Landmine tritt und explodiert.
Thom: Beide starben?
Gwil: Ja, beide sind gestorben. Glaube ich. (lacht) Nein, sie sind beide gestorben. (Gwil unterbricht seine löchrige Erklärung und holt mich zu seinem Mabook, um den deutschen Wikipedia-Eintrag zu ändern) Wie kann ich das ändern? Hier steht auch die ganze Zeit, dass ich irgendwas sage.

Hier steht: Außerdem ist das Delta das Symbol der Hipster-Bewegung, in deren Kreisen die Band anzusiedeln ist.
Gwil: (löscht den Satz und lässt mich die Seite speichern) Ok, jetzt ist alles wieder gut.

Einer von euch hat mal gesagt, dass Interviews wie Therapiestunden sind. Was habt ihr denn schon über euch gelernt?
Als wir unser Album aufgenommen haben, hatten wir nicht wirklich Anweisungen, wir haben einfach geschehen alles lassen. Wir sind schon seit Jahren zusammen und kennen uns ziemlich gut, persönlich und musikalisch, und wir mussten nicht dauernd darüber reden, was wir machen wollen und wohin wir wollen. Das ist einfach passiert. Und manchmal haben wir in Interviews darüber gesprochen, was wir in der Musik sehen. Und wir kamen immer öfter darauf, dass wir zum Beispiel alle das Gleiche als Kind gehört haben. Das war wie Therapie. Und so etwas passierte öfter. Man vergisst, auf was man steht und durch welche Phasen man geht. Thom hatte übrigens mal eine Phase, in der er überall hingerannt ist.

Wie?
Also Thom hatte eine Phase, in der er sich dazu entschied, einfach überall hinzurennen anstatt zu gehen, aber das hatte er total vergessen.
Thom: Ja, das habe ich komplett vergessen. Das war ziemlich cool, aber nach drei Tagen konnte ich nicht mehr gehen, weil meine Beine so weh taten. Es war eine Qual.

Habt ihr das Preisgeld vom Mercury Prize eigentlich schon auf den Kopf gehauen?
Das Preisgeld ist ja steuerpflichtig. Das ist eine ziemlich langweilige Antwort. Wir sind ja selbstständig, deswegen können wir es nicht uns selbst auszahlen, weil das sonst unsere Steuererklärung versaut. Also kriegen wir erstmal heraus, wie wir das mit den Steuern machen. Naja, auf jeden Fall beantwortet das die Frage. Wir haben noch nichts davon ausgegeben. Wir haben den Scheck noch nicht mal eingelöst.
Thom: Ich habe mein eigenes Geld ausgegeben, weil ich dachte, jetzt kann ich es mir ja leisten. (lacht)

Ihr habt in eurer Dankesrede euren Eltern gedankt, dass sie euch nicht dazu gezwungen haben, einen Job zu suchen.
Also ich hätte ihnen nicht dafür gedankt, dass sie uns nicht gezwungen haben, einen Job zu suchen. Ich hätte ihnen dafür gedankt, dass sie nicht ausgeflippt sind. Sie haben uns ja nicht finanziert. Der Staat hat uns finanziert.

Was für einen Job hättet ihr euch ansonsten gesucht?
Ich weiß nicht, welchen Job wir jetzt machen würden. Ich denke, wir hätten weiterhin Kunst gemacht, darin haben wir ja auch unsere Abschlüsse. Ich hätte jetzt wahrscheinlich trotzdem keinen Job, weil es schwer ist, einen zu bekommen.
Thom: Ja, wahrscheinlich. Aber ich denke, ich hätte schon irgendwo Fuß gefasst. Ich hätte gerne weiterhin gemalt. Aber es ist schwer damit Geld zu verdienen. Wahrscheinlich würde ich in irgendeinem Laden arbeiten.

Malst du jetzt noch?
Nein, keine Zeit. Ich vermisse es wirklich. Ich würde gerne malen.

Du kannst ja die Artwork machen. Macht ihr die eigentlich selber?
Ja, die machen wir.
Gwil: Das ist aber auch so eine Sache. Wir müssen jeden Tag so viel machen, wie Musikvideos in Auftrag stellen, Interviews geben oder lauter Dinge genehmigen, es ist einfach viel. Deswegen sind wir oft total gelähmt, vor allem wenn es um die Artwork geht. Wenn wir für die Singles was zeichnen oder malen sollen, denken wir immer: Fuck! Wir sind eben unterwegs und haben nicht wirklich Zeit, um uns damit auseinanderzusetzen.

Wie macht ihr denn das mit den Videos? Habt ihr auf die Einfluss oder überlasst ihr das komplett anderen?
Wir inszenieren eigentlich nichts. Das interessiert mich auch überhaupt nicht. Aber irgendwie sind Musikvideos heutzutage ein Muss. Manchmal würde ich lieber keins haben.

Für die kurze Zeit habt ihr aber ganz schön viele Musikvideos.
Ja, das stimmt. Wir hatten sogar noch andere Videos, die wir überhaupt nicht benutzt haben. Es ist echt schwer mit Musikvideos, weil man seine Arbeit in die Hände eines anderen legt. Wir haben es oft so gemacht, dass wir uns alle Videovorschläge angeschaut haben und dann zusammen entschieden haben, welches am besten passt. Aber selbst wenn man das macht, erwarten einen immer noch Überraschungen. Man denkt sich dann: „Moment mal, daran kann ich mich nicht erinnern.“ Also muss man sich trotzdem noch darum kümmern. Sie geben dir einen ersten Entwurf und du musst dann deine Kritik zurückgeben. Und wir haben schon gelernt, dass man lieber die Arbeit eines anderen kritisiert, als zu schüchtern zu sein.
Thom: Ja, auf jeden Fall. Wir wissen ja, dass es so am besten ist. Man will ja kein beschissenes Video veröffentlichen. Es gibt ja aber auch viel Druck vom Label. Sie haben Deadlines.
Gwil: Wenn man Musikvideos in Auftrag gibt, gibt man ja sein eigenes Geld und das des Labels aus. Wenn man also 15 Riesen für ein Musikvideo ausgibt und dann bemerkt, dass es eigentlich Müll ist, ist das echt peinlich. Und das ist für das Label auch scheiße, weil man ja so viel Geld ausgegeben hat.

Und das ist euch passiert?
Ja, bei einem Video. Das war echt Müll.
Thom: Das war Hundekacke.
Gwil: (lacht) Es war so schlecht. Und es war auch absolut offensichtlich, wie schlecht es ist. Aber wir sagen nicht, welches es war.

Okay, letzte Frage: In eurem Song „Dissolve Me“ singt ihr „She makes the sound, the sound the sea makes to calm me down“. Welches Geräusch treibt euch in den Wahnsinn?
Ich mache es zwar selbst, aber ich hasse es, wenn jemand auf irgendetwas herumklopft, wie ein Trommelgeräusch. Aber ich mache das trotzdem gerne. Es darf nur kein anderer machen.
Thom: Ich hasse es, wenn jemand eine leere Wasserflasche hat und sie zusammendrückt. Das ist das schlimmste Geräusch auf der Welt.
Gwil: Oh ja, das ist wirklich nervig.

Danke euch.

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