Rap unter dem Monokel

Ein Literaturexperte hat für uns die Texte von Gzuz, Grim104, MC Bomber & Karate Andi analysiert

„Davor war mein spontaner Eindruck, dass es eine Frau ist, die hier schreibt“—Unser neuer Literaturexperte über die Texte von Gzuz, Grim104, MC Bomber & Karate Andi.
22.3.16

Seit sich das Feuilleton mit Straßenrap beschäftigt, Politiker öffentlich mit Rappern kommunizieren und HipHop Einzug in die Mainstreamkultur hält, stellen sich immer mehr und—vor allem—immer größere Fragen zu der Kunst des Rap. Zum Beispiel: Wie qualitativ hochwertig sind die Lyrics der Deutschrapper? Was ist eigentlich der innere Antrieb von Gzuz, solche Texte zu rappen? Welche politische Haltung verbirgt sich hintern den Texten von Grim104? Und: Welchen künstlerischen Anspruch haben eigentlich MC Bomber und Karate Andi? Fragen über Fragen. Wir versuchen Antworten zu finden, indem wir einen Experten heranziehen.

Um herauszufinden, wie lyrisch gehaltvoll die Rap-Texte tatsächlich sind und wie beeindruckend die Reime sein können, haben wir das Urteil eines objektiven Außenstehenden gesucht und nun einen neuen, ebenso mehr als fähigen Experten gefunden, der sich bereitwillig mit den Texten unserer Lieblingsrapper auseinandergesetzt hat: Doktor Christoph Rauen habilitiert an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel am Institut für Neuere deutschsprachige Literatur und Medien. Nach einem Lehrauftrag in Chicago, liegt sein Schwerpunkt hierzulande nun wieder auf der Forschung. Und dabei findet er noch Zeit, seinen literaturwissenschaftlichen Expertenblick auf Raptexte zu lenken, die ihm nicht immer so ganz fremd zu sein scheinen.

Gzuz—„9mm“

Noisey: Was ist Ihnen bei diesem Text besonders aufgefallen?
Dr. Christoph Rauen: Eine kleine Bemerkung würde ich gerne voran schicken. Ich habe mich nämlich wirklich bemüht, die Songs und die Videos im Vorfeld nicht zu hören bzw. zu sehen. Dadurch entsteht natürlich ein unvollständiger, schiefer Eindruck. Denn es entsteht eine künstliche Situation, wenn man einen Text auf Papier beurteilt, der dafür eigentlich gar nicht gemacht ist. Ich spreche also im Wissen darum, dass es eigentlich ein Multi-Media-Package ist, das man als solches eigentlich umfassender beurteilen müsste. Aber hier soll es ja um den Text gehen und ob und wie der für sich stehen kann.

Ja, genau. Was bei Gzuz mit 9mm gemeint ist, ist wahrscheinlich klar geworden, oder?
Das leuchtet relativ schnell ein. Die ganze Nummer basiert von der ersten bis zur letzten Zeile auf dieser einen Metapher ‚Waffe als Frau‘. Das ist im Grunde die ganze Substanz des Textes. Dieses Bild kennt man schon aus der Musik, gerade aus dem HipHop-Bereich. So ähnlich gibt es das außerdem mit Schnaps oder anderem, das dann etwa mit einer Frau verglichen werden kann.

Fällt Ihnen ein anderes Lied ein, in dem es konkret um eine Waffe geht?
Auf dem zweiten Nas-Album ist glaube ich ein Song, der komplett aus der Perspektive einer Knarre geschrieben ist. Vergleichbar ist auch ein Song auf dem zweiten Mobb-Deep-Album, der von Q-Tip produziert ist. Da geht es allerdings nicht um eine Pistole, sondern eben um verschiedene Schnapssorten—„Drink away the pain“, heißt der.

Sie kennen sich ja offensichtlich mehr als nur ein bisschen aus. Was sagen Sie denn hier zu den Reimen?
Die Reime sind relativ schwierig zu ermitteln, weil nicht ganz klar ist, wie sich der Text in der wirklichen Performance anhört. Im Geschriebenen sind viele Reime jedenfalls nicht ohne Weiteres ersichtlich. Manche Reime natürlich schon, wie zum Beispiel „Komplett“ und „Bett“. Bei Zeilen wie „Nie mehr alleine, sie passt auf mich auf / Macht Krach und ist laut / vielleicht macht sie mich taub“, kann man sich ganz gut vorstellen, dass es sich ausgesprochen gut reimt. Andere Zeilen müssten schon auf eine extrem verwaschene oder eigenartige Weise gesprochen werden, um einen Gleichklang zu erzeugen. Insgesamt muss ich sagen, dass dieser Text im Vergleich zu den anderen beiden eher zu wünschen übrig lässt. Der ist eher eindimensional. Man merkt einfach, dass wenig an ihm gearbeitet worden ist und dass da kaum künstlerische Ambition dahinter steckt. Man kann es natürlich auch positiv ausdrücken: Er klingt sehr authentisch. Man könnte sich also vorstellen, dass das ganze Szenario kein komplettes Phantasieprodukt ist, sondern auf autobiografischen Erfahrungen beruht.

Kommt Ihnen der Text also authentisch vor oder eher wie ein bloßes Gehabe oder Gepose?
Es ist schwer zu sagen, ob sich Gehabe und Gepose und Authentizität in diesem Fall ausschließen. Dass es künstlerisch so wenig bearbeitet ist, ist aber schon ein Indiz dafür, dass der Text nicht in allererster Linie als künstlerisches Produkt gemeint ist, sondern zumindest durch bestimmte Erfahrungen gedeckt ist. Das kommt einem auch gerade deswegen so vor, weil es insgesamt etwas einfallslos ist.

Selbstverständlich kommt es auf die Perspektive an, aber kommt Ihnen die Notwendigkeit einer Waffe auf den Straßen hierzulande eher überzogen vor oder sehen Sie Situationen, in denen man eine Waffe dabei haben muss bzw. besser sollte?
Ich bin einerseits nicht wirklich in der Position, um das zu beurteilen. Andererseits muss man sagen, dass in dem Song gar nicht so viel an Aktion geschildert wird. Zu 90% geht es lediglich darum, dass der Sprecher im Besitz einer Waffe ist. Das ist an sich nicht sehr unrealistisch, scheint mir. Es gibt eine Stelle, in der es heißt: „Auch bei Regen oder Hagel, es macht klick klack, danach kommt Blei.“ Nur da ist die Waffe in Aktion. Aber der Rest ist ein Sprechen darüber, dass die Waffe in seinem Besitz ist und wie er sie sieht, was sie für Gefühle in ihm auslöst oder wie sie sein Selbstwertgefühl beeinflusst. Das steht im Mittelpunkt.

Gibt es irgendwelche Textpassagen, bei denen Sie vielleicht doch von einem hohen künstlerischen Anspruch sprechen würden? Oder irgendetwas, das Sie etwas Origineller fanden?
Es gibt tatsächlich eine Stelle, die mir da aufgefallen ist. Ich bin mir aber gar nicht sicher, ob das dem Texter nicht mehr oder weniger so unterlaufen ist. Es ist eine ganz seltsame Stelle im ersten Part: „Meine Eier sind gewachsen / Ich trag' sie unterm T-Shirt / Keiner macht mehr Faxen.“ Es wirkt nämlich so, als ob da eine selbstkritische Perspektive mit rein käme, fast so eine küchenpsychologische Selbstanalyse. Das wäre ja nun ein psychologisches Klischee: Ein junger Mann fühlt sich herumgeschubst und bewaffnet sich nun, um nicht weiter Opfer zu sein. Er hat ein schwach ausgeprägtes Selbstbewusstsein und deswegen müssen auch die Frauen herabgesetzt werden. Dieses Klischee wird an dieser Stelle fast unverblümt ausgesprochen—ob nun freiwillig oder unfreiwillig. Da kann man aus einer Außenperspektive auch keine kritische Analyse mehr ansetzen, weil das von dem Künstler selbst übernommen wird. Ob das allerdings so intendiert ist, ist denke ich eher fraglich.

Grim104—„Frosch“

Was ist Ihnen hier besonders aufgefallen?
Die typischen Rapklischees fehlen. Es gibt also kaum Selbstwerbung und keine Selbsterhöhung und statt einem urbanen Umfeld steht die Provinz im Mittelpunkt. Die zahlreichen Naturimpressionen sind im HipHop-Kontext auch ganz was Ungewöhnliches. Und auch die Stimmung ist eher beklemmend und düster.

Wie schätzen Sie den künstlerischen Anspruch ein?
In Manchem ist es das Gegenteil vom ersten Text, also deutlich künstlerisch ambitioniert, ohne dass es mir als Text rundum gelungen scheint. Es gibt eine starke Annäherung an eine schriftsprachliche Ausdrucksweise. Es wird korrektes Präteritum benutzt. Das hat schon fast einen verfremdeten Effekt bei einem „Popsong“. „Schlich aus dem Haus“ würde sogar in einer normalen mündlichen Konversation kaum einer sagen. Vieles ist außerdem verklausuliert. Es gibt Anspielungen auf Märchen—Kindheit und Frosch oder eine Verwandlung wie beim Froschkönig—die aber nicht ausgeführt werden. Manches ist fantastisch oder rätselhaft. Mir ist Vieles aufgefallen, das für einen gewissen künstlerischen, aber auch politischen Anspruch sprechen könnte. Selbst die angesprochenen Themen sind diesbezüglich auffällig: Gleich zu Beginn geht es um Rechtsradikalismus und Suizid. Dann gibt es viele Hochkultur-Anspielungen wie zum Beispiel auf das Arthouse-Kino. Die „prasselnden Eichen“ werden sich wohl auf Lars von Trier`s Antichrist beziehen. Wenn es so etwas wie Indie-Rap oder Gymnasiasten-Rap heute noch gibt, dann wäre das wohl ein gutes Beispiel dafür. Dafür spricht auch die Tomte-Reminiszenz mit der Erwähnung von „Korn und Sprite“.

Wofür steht Ihrer Meinung nach überhaupt die Frosch-Metapher?
Das ist natürlich wirklich ein Problem bei diesem Text, weil die Wichtigkeit der Metapher dadurch unterstrichen wird, dass Frosch der Titel ist. Sie bleibt aber wirklich unklar—es soll wohl auch nicht klar sein. Man könnte an Redewendungen denken wie: Sei kein Frosch, sei kein Spielverderber oder sei kein Angsthase. Ängstlichkeit spielt insgesamt eine Rolle.

Im Refrain heißt es: „Schau in meine Froschaugen“, wodurch diese Froschaugen-Ästhetik, diese künstlich gekrümmte Kameraperspektive ins Spiel kommt, wie man sie aus HipHop Videos aus den 90er Jahren kennt, etwa von Missy Elliot. Dadurch kommt eine psychedelische Dimension ins Spiel. Das Frosch-Thema wird aber auch mit dem Rechtsradikalismus-Thema am Anfang verknüpft.

An welche Zeile denken Sie da?
Ich denke an die Zeilen: „Als Kind lebte ich an einem Teich / Jede Nacht riefen die Frösche mich durchs Fenster heim in ihr Reich.“ Die Frösche sind da eine undefinierte Menge, die heim ins ‚Dritte Reich‘ rufen. Wenig später heißt es dann: „Aus tausend luftgefüllten Lungen hallte der Befehl“. Man bekommt fast den Eindruck, dass die Frösche für eine fanatisierte, rechtsradikalisierte Masse stehen. Dann aber geht der Sprecher „ins Wasser“, nachdem die Frösche ihn gerufen habe. Und als er wieder auftaucht, hat er „wunderschöne schwarze Froschaugen“. Warum eigentlich wunderschön? Das weiß man auch nicht. Aber nun gut. Dann hat also er die Froschaugen und gleicht sich an die Frösche aus dem Teich an. Im Refrain heißt es dann aber: „Schau in meine Froschaugen“. Ob er meint, dass man jetzt seine Perspektive einnehmen soll? Dann wäre es aber ein leicht schiefes Bild, weil wenn ich auf seine Augen schaue, sehe ich ja nicht mit seinen Augen. Um es kurz zu machen: Es gibt mehr Fragezeichen als tragfähige Beobachtungen. Die Beobachtungen lassen sich nicht wirklich zu einer Summe addieren. Die Verhältnisse von Innen und Außen sind nicht hundertprozentig geklärt. Ja, und auch da weiß man wieder nicht ganz genau, ob das absichtlich so konstruiert ist oder ob es vielleicht auch mit einer gewissen Nachlässigkeit beim Schreiben des Textes zu tun hat.

Was halten Sie denn von der Erklärung, dass sich der Autor der faschistischen Froschmasse ausgesetzt sieht, er selber ja aber auch zumindest äußerlich ein Frosch ist und immer bleiben wird? Er versucht aus diesen faschistischen Froschkreisen rauszukommen, merkt aber, dass er irgendwo immer Teil dieser Identität bleibt.
Aber würde er so weit gehen, so skrupellos sein und sagen: Ja, wenn ich ganz genau hinschaue, gibt es bestimmte Gemeinsamkeiten mit den Fröschen, also den Rechten? Ich habe mich auch gefragt, ob es da autobiografische Berührungspunkte gibt. Wenn jemand in einer entsprechenden Gegend aufwächst, dann ist es normal, dass man Leute kennt, die in dieser Szene unterwegs sind, auch wenn man selbst politisch ganz anders tickt. Ich finde auch, dass der Text diese Frage aufwirft. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob die Selbstreflektion hier so weit geht, dass der Sprecher auch Gemeinsamkeiten erkennt. Dass das Froschbild auf beiden Seiten vorkommt, sowohl bei der zu schildernden Masse als auch bei den Selbstbildern, wäre allerdings ein Hinweis darauf.

Was war noch irritierend?
Also jetzt weiß ich es ja besser, aber davor war mein spontaner Eindruck, dass es eine Frau ist, die hier schreibt bzw. spricht. Im ersten Part ist erst die Rede von aufgebrezelten Mädchen: „Alles was sie sahen, waren braun-getäfelte Kneipen / Scharen aufgebrezelter Mädchen.“ Das ist natürlich eine Wortwahl, die undenkbar wäre in den beiden anderen Texten. Sie muss zwar nicht zwingend auf einen weiblichen Texter zurückschließen lassen, aber vor allem im letzten Part heißt es dann: „Ich gehe zum Teich, versenk meinen Laich / meine Froschaugen werden blasser.“ Suizid ist ohnehin ein durchgehendes Thema in dem Text. Man kann es natürlich so lesen, dass er seine Leiche versenkt. Im Text ist es aber mit „ai“ geschrieben, so dass hier die Laich versenkt wird. Die Laich ist aber etwas, das nur ein weiblicher Frosch oder Fisch haben kann, wenn ich das so richtig aus dem Biologieunterricht erinnere. Zunächst dachte ich, dass es mit Abtreibung zu tun hat. Da war ich vielleicht auf dem falschen Dampfer, aber es ist wirklich irritierend. Vor allem kann ich mir nicht zurechtlegen, wie es in einem männlichen Bezugssystem jenseits dieser Bedeutung von Leiche gemeint sein soll.

Lässt sich eine Botschaft aus dem Text ableiten?
Für eine wirklich knackige Handlungsanweisung ist der Text auf jeden Fall zu ambitioniert im künstlerischen Sinn. Die Mehrdeutigkeiten, die ja auch den Reiz ausmachen und in die viel Energie reingesteckt wurden, verhindern, dass eine klare Botschaft rauskommt. Eine Haltung wird hingegen eingermaßen klar. Dass da eine mehr als skeptische, eher sogar eine ängstlich-kritische Haltung gegenüber Rechtsradikalismus drin steckt, wird deutlich. Das kann jeder sehen, der sich nur ein bisschen mit dem Text beschäftigt.

MC Bomber feat. Karate Andi & Rokko Weissensee—„Münzmallorca“

Haben Sie bei diesem Text klassische Rap- oder HipHop-Klischees wiedergefunden?
Ja. Von der Haltung ist es doch eine starke Selbstwerbung, die allerdings mit einem vielleicht auch nur inszenierten Proletentum verknüpft wird. Da das Heruntergekommen-Sein als was Positives herausgestellt wird, musste ich an Ferris MC oder Ol´ Dirty Bastard denken. Da geht es teilweise auch darum, dass man einen größeren Schlag bei Frauen hat, weil man auf eine seltsam-attraktive Art asozial ist und dadurch ein scheinbar aufregenderes Leben führt. Es ist aber ja auf der anderen Seite eine HartzIV-Abhäng- und Drogenexistenz, die hier bebildert wird. Im Prinzip also eine unglamouröse Existenz, die versuchsweise ins Positive gedreht wird. Sogar die Drogen, die vorkommen, sind irgendwie trostlos—Tramadol-Schmerzabletten. Durch diese Umkehrung und die Anschaulichkeit fand ich es aber auch ganz interessant.

Wie ist es hier um den künstlerischen Anspruch bestellt?
Da würde ich von einer Mischung aus den beiden anderen Texten sprechen. Ähnlich wie bei Grim gibt es ein bestimmtes Kunstwollen, eine starke Stilisierungsbemühung, was man aber auf den ersten Blick eher nicht sieht. Das wird dann aber verbunden mit Streetcredibility, wenn ich das richtig verstehe. Was Sprachgestaltung betrifft, würde ich es irgendwo zwischen den beiden anderen Texten einsortieren. Was die Reime angeht, gibt es ein paar interessante Stellen: „Couchspalte hängst - Saufalte bang'“ ist eigentlich recht einfallsreich. Insgesamt ist die Wortwahl relativ gesucht. Es wird nicht immer nur nach dem nächstbesten Wort gegriffen, sondern ein ganz interessantes Wortmaterial zusammen gesucht.

Was ist Ihnen sonst noch besonders aufgefallen?
Ich fand spannend, wer hier das Feindbild abgibt. Das sind nämlich ganz seltsamerweise Stubenhocker, Nerds und Computerfreaks: „Deine arme Freundin kennt sich aus mit geistiger Verrohung / Nur dass diese öde ist bei dir, weil sie vom Zocken kommt / Bei mir ist sie schockiert, dass sie sieben Mal beim Poppen kommt / Was vom Stoffen kommt, ich ein Junkie, du ein Gamer“. Teilweise verrutscht die Sprache dabei sogar ins Pädagogische. Der Ausdruck „geistige Verrohung“ hat mich schon fast an Deichkind erinnert. Das ist wie eine Radikalisierung oder Steigerung von manchen Tendenzen, die es bei Deichkind gibt. Und hier wird sogar zwischen zwei Sorten geistiger Verrohung unterschieden: Die öde, langweilige Verrohung—bei den Gamern—und eben die draufgängerische, sexuell potente und irgendwie verstrahlte Verrohung bei den Drogis, also bei den Sprechern. Am Schluss ist das sogar recht lustig: „Ich chill' vor der brennenden Tonne bis ich Rente bekomme.“ Das ist doch einigermaßen witzig. Bei anderen Aspekten wie etwa Frauen ist es allerdings ähnlich stumpf wie der erste Text.

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