Eine unserer Lieblingskolumnen bei Noisey ist Scrapbook, in der ein Künstler oder eine Künstlerin die Evolution ihrer Musik und ihres Styles nachzeichnet, denn wer schaut sich nicht gerne peinliche, süße und unveröffentlichte Fotos von Künstlern an, auf denen man ihre Entwicklung von ihrer Kindheit bis heute sehen kann? Es ist eine nostalgische Fahrt entlang der Straße der Erinnerung. Mø (sprich „Muuh“) hat unsere Aufmerksamkeit jedenfalls durch „Glass“ gewonnen, eine perfekte Mischung aus Gwen, Lana, Grimes und Karen O. Ihr gerade erschienenes Debütalbum, No Mythologies to Follow, ist vollgepackt mit ihrer eigenen bouncenden, aber trotzdem zierlichen Art von Scandi-Pop, von „XXX 88“ mit Diplo bis zum glitzernden Flattern von „Don’t Wanna Dance with Nobody“. Møs musikalische Vergangenheit hält einige Überraschungen parat. Zum Beispiel würdest du aufgrund von No Mythologies… nie denken, dass sie früher Grunge gehört hat, sich dann in ein Crustpunk-Kid verwandelt und anschließend eine Vorliebe für HipHop entwickelt hat. Dies macht die 25-Jährige zur perfekten Kandidatin für Scrapbook und sie hat wirklich tief in der Vergangenheit gewühlt und ziemliche Schätze ausgegraben.
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