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Interviews

Woodkid will laut sein

Wir haben mit dem französischen Musiker über seine Liebe zu Kendrick Lamar, (nicht) zickige Popstars und die Möglichkeit, nie wieder ein Woodkid-Album zu machen, gesprochen.
6.3.13

Foto: Grey Hutton

Woodkid erfuhr vor etwa zwei Jahren am eigenen Leib, wie schnell man in Zeiten von Social Media und Internet zu einem Star werden kann. Anders kann man den Franzosen mit bürgerlichem Namen Yoann Lemoine nicht mehr bezeichnen: Sein Video zu „Iron“ erreichte bis heute knapp 20 Millionen Views, damit spielt Woodkid in der ersten Liga der Youtube-Popstars. Dabei fing alles ganz anders an, Yoann Lemoine verdiente sein Geld als Illustrator, Fotograf und Filmemacher und zwar nicht zu schlecht. Innerhalb kürzester Zeit entwickelte sich der Absolvent der Lyoner Kunsthochschule zu einem gefragten Musikvideo-Regisseur und arbeitete mit unter anderem Katy Perry, Rihanna, Lana Del Rey und Taylor Swift. Aber je tiefer der Pariser durch seine Arbeit als Regisseur in die Welt der Musik eintauchte, desto mehr wuchs in ihm das Verlangen, selbst Musik zu machen. Also nahm er mit befreundeten Musikern die inzwischen weltberühmte Iron EP auf, drehte ein beeindruckendes Musikvideo dazu—der Rest ist die Geschichte eines unaufhaltsamen Aufstiegs.

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„Iron“ wurde von den Machern von Assassin's Creed entdeckt, landete im Soundtrack von Hitchcock und Django Unchained und machte vor allem bei Musikern die Runde. Woodkids emotionale Liveshows, seine schwarz-weiß Videos, seine Auftritte mit Orchestern und sein vom Coverartwort bis zur Bühnenbekleidung durch und durch stimmiges Konzept lassen kaum jemanden kalt. Doch es dauerte eine ganze Weile, bis Woodkid ein komplettes Album folgen ließ. Jetzt ist das Debüt fertig, es heißt The Golden Age und wird nächste Woche Freitag erscheinen.

Die Erwartungen sind groß, deshalb stürzen sich auch die Journalisten und Blogger auf Woodkid als er für zwei Interviewtage in Berlin weilt. Während ich warte, dass ich an der Reihe bin, spricht Yoann noch mit einer Bloggerin, der nichts besseres einfällt als ihn nach seiner Meinung zu Berlin zu befragen. Woodkid antwortet mit einer Eloge—auf New York.

Noisey: Ich habe gerade mitbekommen, dass du nach New York gezogen bist und es sehr genießt, dort zu wohnen. Wie tief steckst du in der New Yorker Musikszene?
Woodkid: Jajajaja. Ich habe schon vorher in New York gelebt, ich liebe viele der Künstler dort, aber am meisten Kontakt habe ich in die Songwriter-Szene—von Chris Garnot über Rufus Wainwright zu Antony Hegarty. Ich glaube, es gibt da in New York etwas, das sehr kreativ ist und unverfälscht und ich genieße das sehr. Das ist auch der Grund, warum ich dorthin zurückgekehrt bin—ich muss diese Energie aufsaugen.

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Die New Yorker Rapszene hat im letzten Jahr wieder sehr viel Einfluss gewonnen, mit Leuten wie Action Bronson oder A$AP Rocky.
A$AP ist sehr lustig, ich habe ihn vor ein paar Tagen getroffen. Ich höre viel HipHop, ich glaube, es gibt einen großen HipHop-Einfluss auf die Beats auf meinem Album. Wir haben mit The Shoes die Beats gebaut, indem wir viele Percussion-Instrumente gesampelt haben, von orchestralen Elementen über japanischen Daikos zu massiven Snare- und Kickdrums. Wir haben das gesamplet und neu zusammengesetzt, wie in der elektronischen Musik oder im HipHop. Es gibt diesen Ghetto-Ansatz in den Beats! Manche sind sehr aggressiv, völlig übermixt—das gibt dem Album einen sehr maskulinen Vibe. Es erinnert mich an Kendrick Lamar. Ich stehe auf Kendrick … oder Frank Ocean. Kendrick vor allem, er hat „Iron“ gesampelt und wir überlegen tatsächlich, ob wir vielleicht was zusammen machen.

Das wäre ziemlich geil.
Ich glaube meine Musik findet viel Anklang in der HipHop-Welt. Auch wenn es kein bisschen HipHop ist. Ich habe meine Album so produziert, dass man es einfach zerschneiden kann und Samples rausziehen. Mir gefällt es, dass Leute meine Sounds benutzen, ich höre gerne neue Interpretationen meiner Musik.

Du hast die Iron EP vor einer ziemlich langen Zeit veröffentlicht, warum hast du so lange für das Album gebraucht?
Ich brauchte einfach die Zeit. Ich brauchte Zeit, um die Dinge richtig zu machen, ich wollte mich nicht beeilen. Und ich brauchte die Zeit auch, um Fehler zu machen. Und es gibt immer noch eine Menge Fehler auf dem Album, ich meine, ich habe das Album vor einem Jahr fertig gehabt.

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Von welchen Fehlern sprichst du?
Auf mich wirkt das Album wie ein Teenager-Album. Ich war zwar kein Teenager als ich es geschrieben habe, aber ich war als Musiker so etwas wie ein Teenager. Ich wollte der Welt viele Dinge beweisen, deswegen ist das Album so übertrieben, so bemüht. Das Album will zu sehr gehört werden. Es schreit sehr laut.

Du arbeitest sehr viel für andere Musiker, vor allem als Regisseur. Wie schaffst du es, so viel Zeit in deine eigene musikalische Karriere zu stecken?
Vor allem, weil ich mit anderen zusammenarbeite. Andere Leute, die mir helfen, das zu erreichen, was ich erreichen will. Und ich arbeite sehr viel, Tag und Nacht. Ich weiß auch nicht, ich bin sehr leidenschaftlich, was das angeht und wenn du mit Leidenschaft rangehst, dann kannst du das. Es ist ziemlich unglaublich. Ich lebe einfach dafür, ich lebe, um Musik zu machen, ich lebe, um zu filmen. Ich bin sehr fokussiert. Wenn ich etwas mache, dann konzentriere ich mich sehr darauf, damit ich keine Zeit verliere. Ich arbeite sehr effizient.

Also Internet aus und kein Schlaf?
Ja, wenn ich nicht ins Internet muss, mache ich es aus. Naja, ich schlafe schon noch … ich bin nicht so ein verrückter Typ, der mit Kaffee und Zigaretten die ganze Nacht durcharbeitet. Ich stehe relativ spät morgens auf und dann arbeite ich einfach so viel wie ich kann und komme irgendwann nachts nach Hause, sehe fern, gehe auf Facebook, so wie jeder. Und dann gehe ich ins Bett. Aber wenn ich arbeite, dann arbeite ich. Ich bin nicht mit anderen Dingen im Internet beschäftigt, hahaha.

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Wenn du mit anderen zusammenarbeitest, bist du sehr diktatorisch?
Ich bin immer weniger ein Kontrollfreak. Ich beginne gerade zu lernen, dass, wenn ich so viele Dinge gleichzeitig machen möchte, ich andere Leute ranlassen muss, die meine Visionen für sich interpretieren und mir helfen, sie umzusetzen. Aber ich habe noch immer ziemlich präzise Vorstellungen, was ich machen möchte. Es gibt Leute, die seit Jahren mit mir zusammenarbeiten und ich vertraue ihnen, denn sie wissen ganz genau, was ich mag und wie ich arbeite.

Das Gesamtprodukt Woodkid, mit dem ganzen Artwork, den Videos, deinem Styling und deiner Kleidung und deiner Musik entstammt einen sehr stimmigen Konzept—hast du das alles selbst entwickelt?
Naja, in erster Linie habe ich eine Geschichte, die ich mit diesem Album erzählen will. Und ich denke, dass es momentan eine Menge Projekte da draußen gibt, die nicht stimmig sind. Vielen fehlt der logische Zusammenhang zwischen all den verschiedenen Perspektiven, die ein musikalisches Projekt beinhaltet—vom Cover-Artwork über Videos über Pressebilder zu Liveshows. Oft, weil entweder die Künstler nicht wissen, wie man das macht oder die Labels den Künstlern nicht ausreichend helfen. Man muss sich wiederholen, zwanghaft sein, beständig. Und laut. Es gibt da draußen so viele Informationen, so viele Dinge, die deine Aufmerksamkeit beanspruchen, wenn du gehört werden möchtest, wenn du deine Identität finden willst, dann wirst du feststellen, dass es nur eine Richtung geben kann. Es gibt nur einen Weg, wie du dich ausdrücken kannst. Wenn du versuchst, zu gleicher Zeit in verschiedene Richtungen zu gehen, wirst du in der Masse untergehen.

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Könnte es sein, dass du vor dem nächsten Album das komplette Konzept neu auflegst? Vielleicht indem du Farbe ins Artwork bringst?
Wahrscheinlich. Ich habe überhaupt noch nicht über das nächste Album nachgedacht, um ehrlich zu sein. Erstens wird mein nächstes Projekt wahrscheinlich etwas komplett anderes sein: ein Spielfilm. Also wird meine nächstes Album vielleicht der Soundtrack für diesen Film. Aber ich weiß, dass das Konzept Woodkid und der Name Woodkid sehr mit diesem jetzigen Album verbunden ist und ich bin so weit mit diesem Album gegangen, dass ich nicht glaube, dass ich so ein Album nochmal machen könnte. Es ist wichtig, sich zu wiederholen, aber nur bis zu einem gewissen Punkt. Ich möchte die Message meines Albums ständig wiederholen, aber ich will nicht das gleiche Album ein zweites Mal machen. Das zweite Album könnte etwas komplett anderes sein, ja. Oder vielleicht gibt es gar kein zweites Album, ich weiß es nicht. Ich meine, ich bin mir einfach nicht sicher. Wahrscheinlich ist das jetzt das einzige Woodkid-Album.

Ich finde das toll. Also ich würde natürlich gern zehn weitere Alben von dir hören, aber auf der anderen Seite ist es wirklich beeindruckend, wenn du ein solches Projekt hast und es auch noch kommerziell erfolgreich ist und trotzdem entscheidest du dich, dass es nach einem Album abgeschlossen ist und du was anderes machen willst.
Ja, es bedeutet ja auch nicht, dass ich keine Musik mehr mache. Vielleicht mache ich eben doch noch ein Woodkid-Album, vielleicht finde ich einen Weg, wie ich dieses Projekt komplett neu aufleben lassen kann. Aber noch habe diesen Weg nicht gefunden. Ich weiß nicht, wie ich es gleichzeitig komplett anders und trotzdem stimmig gestalten kann. Es ist ein Falle, in die ich getreten bin. Ich stecke so tief in diesem Projekt, dass ich nicht mehr weiß, wie ich rauskommen soll.

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Du hast dir deine eigene Grube gegraben.
Ja, absolut! Aber das ist okay, die Grube ist sehr gemütlich.

Eine schöne Grube, haha.
Eine sehr schöne Grube, es ist wirklich angenehm hier drin.

Bist du ein Perfektionist?
Total. Das musst du aber als Künstler auch sein.

Warum?
Weil ich denke, dass Künstler auch Handwerker sind. Es ist komisch, dass Leute dich damit aufziehen, dass du ein Perfektionist bist. Wenn ein Tischler versucht, dass beste aus seinem Möbelstück zu machen, dann finden das alle gut. Wenn ein Künstler versucht, dass beste aus seiner Kunst zu machen, ist er ein Spießer. Ich versuche, wie ein Handwerker, jedes kleine Detail perfekt zu gestalten, ich möchte es handwerklich so perfekt machen wie möglich. Ich möchte ein Meister in der Kunst sein.

Man sieht das auch daran, dass du live mit sehr vielen Musikern unterwegs bist, statt auf Computer zu setzen.
Ja, das ist der Sound des Albums und ich möchte das nicht faken. Aber ich werde das in Zukunft ein wenig ändern, denn der Sound von Woodkid ist ein Mix aus echten Orchestern und digitalen Orchestern, wir sind in der Produktion immer auf der Suche nach diesem futuristischen Sound, wir wollen immer die Kraft der Samples haben und die Gefühle der echten Orchester. Zusammen entsteht dieses massive Gefühl, ein wirklich interessanter Soundmix. Live wollen wir das gleiche schaffen, wir haben die Bläser und parallel macht jemand an den Synthies das gleiche, was die machen, nochmal. So erschaffen wir eine Sound-Dopplung aus digitalen und analogen Sounds.

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Deine Geschichte liest sich ungefähr so: Du hast Musikvideos für große Stars gemacht und irgendwann hat dich diese Arbeit so weit in die Musik gezogen, dass du selbst angefangen hast, Musik zu machen. Daraus ist dann Woodkid entstanden. Hast du davor schon Musik gemacht?
Ja, ich habe schon immer Musik gemacht, ich habe schon als Kind Klavier gelernt und ich spiele schon immer Keyboard. Und ich liebe es zu singen. Es war immer da, aber ich habe niemals gedacht, dass ich davon leben könnte. Wirklich. Es ist auch seltsam, wenn ich jetzt darüber nachdenke—manchmal stehe ich auf der Bühne und denke, „was zu Hölle mache ich hier, bin ich wirklich ein Sänger?“ Es ging alles so schnell und ich frage mich manchmal, ob das alles nur ein Witz ist. Aber so langsam gewöhne ich mich dran. Ich gewöhne mich auch daran, dass andere Musiker auf mich aufmerksam werden, so wie A$AP Rocky, den ich neulich getroffen habe und er sagte mir, dass er meine Musik beeindruckend findet. Oder Kendrick Lamar, der meine Musik gesamplet hat. Wir haben damals einfach die Idee gehabt, eine EP zu machen, das war dann Iron. Und die ging dann so ab, innerhalb von zwei Sekunden, pschischuih …

Hast du jemals darüber nachgedacht, ob du diesen Weg wirklich gehen willst? Gab es einen Moment, an dem du gezweifelt hast, ob du wirklich ein Popstar werden möchtest?
Ja, es gab solche Momente. Aber ich bin eine sehr freie Person, ich wollte es einfach ausprobieren, es war ein interessantes Erlebnis und ich liebe es, auf der Bühne zu stehen. Ich sagte mir, ich habe die Chance, unglaubliche Abenteuer zu erleben. Es wird vermutlich genauso aufregend, wie meine Arbeit als Regisseur, aber es wird ganz anders. Deswegen sagte ich, ich muss es ausprobieren. Vielleicht zerstört es meine Karriere als Regisseur, ich weiß es nicht. Vielleicht mache ich mich total lächerlich und alle lachen mich aus. Aber ich muss es ausprobieren.

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Woodkid-Konzerte sind sehr pathetisch, sehr gefühlvoll, auch für das Publikum. Wie nimmst du das wahr?
Man merkt es tatsächlich weniger bei den langsameren Songs. Ja, vielleicht weint das eine oder andere Mädchen in der ersten Reihe, aber das gibt dir nicht so viel Erregung, wie wenn du einen schnelleren Beat spielst und alle tanzen und durchdrehen. Das mag ich so an meinen Konzerten, ich beginne ganz langsam und gefühlvoll und ende in schnellen Beats und alle werden verrückt—als ob sie ihre Traurigkeit zelebrieren würden. Ich möchte das erreichen, was Bands wie Depeche Mode erreichen, dass Leute zu trauriger Musik tanzen. Es gibt nichts schöneres als gleichzeitig tanzen und weinen. Das sind die besten Momente, eine Kollision aus Euphorie und tiefer Trauer.

Die gute alte „Let‘s Dance to Joy Division“-Ironie.
Ja, ganz genau. Ich liebe diese Ironie.

Als Regisseur hast du mit den ganz großen Popstars unserer Zeit gearbeitet: Rihanna, Katy Perry, Taylor Swift, Lana Del Rey. Wer war die nervigste?
Das kann ich nicht sagen.

Ach komm schon.
Ehrlich gesagt, war keine von ihnen nervig. Das Gute war, sie kamen alle auf mich zu. Sie wollten mit mir zusammenarbeiten. Deswegen haben sie mir vertraut und wenn dir die Leute vertrauen, ist es einfach.

Ich hätte meine Arsch verwettet, dass Rihanna total zickig ist. Oder Lana.
Nein, überhaupt nicht. Ich meine, klar, sie wissen, was sie wollen. Und es ist immer eine Zusammenarbeit, jeder hat eine Meinung. Deswegen ist es normal, dass man mal verschiedener Meinung ist, aber wenn du nicht völlig überreagierst, sondern mit den Leuten sprichst, dann ist es einfach zusammen zu arbeiten.

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Gibt es jemanden bestimmten, für den du gern ein Video drehen würdest?
Ach, es gibt viele. Momentan hätte ich Lust, mit A$AP zu arbeiten, aber ich habe gerade kaum Zeit für sowas. Ich muss eine Menge Projekte absagen.

Ich habe noch eine Frage: Wenn man sich die Figur Woodkid ansieht, die du geschaffen hast, wie sehr ist sie Kunst und wie sehr ist sie künstlich?
Naja, es ist dasselbe oder?

Ich denke, es gibt einen großen Unterschied zwischen künstlich und künstlerisch.
Wo siehst du da denn Unterschied? Warum sollte sich das widersprechen?

Es geht um Echtheit und das Erschaffen von etwas, das sich echt anfühlt. Oder eben nicht.
Für mich ist künstlerisch und künstlich einfach kein Widerspruch. Es kann beides sein.

Ja mit Sicherheit. Aber es gibt doch zumindest Dinge, die künstlich sind, aber keine Kunst. Darauf wollte ich hinaus.
Tja, keine Ahnung, ob ich Kunst mache. Ich hoffe es. Woodkid ist natürlich künstlich, ich habe ihn erfunden und erschaffen. Aber ich denke er ist auch Kunst.

Vielleicht ändere ich die Frage noch mal: Wie viel von dir steckt in Woodkid?
Aah. Genug, um das Projekt mit Gefühl zu füllen und wenig genug, damit Leute ihn selbst interpretieren und annehmen können, um ihre eigene Geschichte daraus zu machen. Ich lasse genug Lücken, die die Leute selbst füllen müssen. Dadurch bleibt Woodkid mysteriös, ein Rätsel.

Woodkids The Golden Age erscheint am 15. März bei Island/Universal. Ihr könnt es bei iTunes oder Amazon vorbestellen.

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Außerdem verlosen wir je 1x2 Tickets für die vier Deutschlandtermine der kommenden Woodkid-Tournee. Schreibt einfach eine Mail mit dem Betreff „Woodkid“ und eurer Wunschstadt an . Alle Termine findet ihr hier:

12.04.2013 ZÜRICH, Kaufleuten, The Golden Age Tour
13.04.2013 HEIDELBERG, Kongresshaus Stadthalle Heidelberg, The Golden Age Tour
15.04.2013 MÜNCHEN, Muffathalle, The Golden Age Tour
16.04.2013 KÖLN, Live Music Hall, The Golden Age Tour

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Ayke ist fast genauso alt wie Woodkid, sein internationaler Durchbruch als gefeierter Popstar lässt allerdings noch auf sich warten. Bei Twitter sagt er euch Bescheid, wann es soweit ist: @tamidemusic

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