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Die 10 besten Wrestling-Songs aller Zeiten

Talentierte Autoren aus der ganzen Welt haben eine Liste mit den besten Songs zusammengestellt, zu denen je ein eingeölter Muskelberg in einen Ring gestiegen ist.

von Noisey Staff
27 Juli 2016, 2:36pm

Wenn es eine Frage gibt, die einem eigentlich alles über sein Gegenüber verrät, dann diese: „Angenommen, du bist Profi-Wrestler, was wäre deine Einmarschmusik?“ Immerhin gibt dieser Song den Ton für die nächsten drei Stunden an—drei Stunden voller Schmerz, Schweiß und Schrammen. Dein Lied zeigt allen, ob du das Zeug dazu hast, unsterblich zu werden, oder schon bald wieder in der Unbedeutsamkeit verschwinden wirst. Dein Lied kann etwa den gleichen Unterschied machen, wie wenn du als Gast auf einer Party schüchtern eine Flasche Wein auf den Tisch stellst oder stattdessen einfach die Tür eintrittst, einen halben Liter Whiskey ext, dir anschließend die Flasche über den Kopf haust und dem Freund der Gastgeberin die Zunge in den Rachen schiebst. Hast du jemals erlebt, wie jemand zu einer Akustikballade in den Ring gestiegen ist? Wir auch nicht.

Um dieser altehrwürdigen Tradition die Anerkennung zu geben, die sie verdient—immerhin soll hier beim Betreten des Raums die Aufmerksamkeit derartig auf eine Person gelenkt werden, dass die Erde droht aus den Fugen zu geraten—haben wir uns dazu entschieden, die 10 besten Einzugssongs aller Zeiten aufzulisten.

Liebe Leserinnen, liebe Leser, ihr habt lange genug gewartet! Hier sind laut der überaus gerechten und objektiven Schreiberlinge von Noisey, THUMP und VICE die zehn besten Einzugssongs in der Geschichte des Profi-Wrestlings.

10. Billy Gunn – „Mr. Ass“

Gibt es auf dieser Welt etwas Besseres, als eine aufrichtige Ode an das Versohlen von Ärschen, inklusive fetter Riffs und einem ordentlichen Hang zum Glam, wie er sonst nur in alten Fotos von Marc Bolan zu finden ist? Ernsthaft, wir haben es hier mit einem Song zu tun, der den Arsch und gleichzeitig das Versohlen desselben anpreist.

Billy Gunn war seiner Zeit wirklich weit voraus und es ist eine Schande, dass wir 2016, ganz klar das Jahr des Arsches, ein Kunstwerk vergessen haben, das einzig und allein in Kim Kardashians Hinterteil selbst einen ebenbürtigen Nachfolger gefunden hat. Andererseits sagt Billy Gunn es ja selbst: „The best surprises always sneak up from behind.“

Wie der Arsch selbst passt der Song einfach perfekt zu jeder Gelegenheit: Geburtstage, Junggesellenabschiede, Abschlussfeiern, Beerdigungen oder einfach nur als Antrieb, um morgens aus dem Bett zu kommen. Vielen Dank, ehrwürdiger Mr. Ass, damit hast du dir den Platz als zehntbester Wrestling-Song aller Zeiten mehr als verdient. —Annalise Domenighini

9. Billy Gunn – „Mr. Ass“

Billy Gunns „Mr. Ass“ ist in gewisser Weise eine geniale Umdeutung des Ausdrucks „Ass Man“, der bekanntermaßen einen Mann mit einer großen Vorliebe für Ärsche beschreibt. Als würde er sagen: „Ich hab überhaupt keine Lust, die Ärsche von irgendwelchen Frauen zu objektifizieren, wenn mein eigener so verführerisch ist.“ Das muss man ihm wirklich lassen. Der Typ ist einfach viel zu sehr Narzisst, um Sexist zu sein. —Dan Ozzi

8. Billy Gunn – „Mr. Ass“

Gibt es einen anderen Teil des menschlichen Körpers, der gleichzeitig von der breiten Masse so bewundert und geächtet wird wie der Arsch? Ich persönlich liebe Ärsche. Es gibt nichts Befriedigenderes als ein paar Exkremente aus mir herauszudrücken, die seit einer Woche im Inneren meines Körpers heranreifen. Hach, die himmlischen Freuden einer ausgiebigen Klositzung ... Wie man unschwer erkennt, gehört auch Billy Gunn zu der Sorte Männer, die Ärsche lieben—allerdings aus anderen Gründen. Er liebt es, sie zu versohlen, sie sich anzuschauen und damit anzugeben, heißt es in seinem Song. Er ist der Ass Man. Er ist ein Rebell, der alles feiert, was rund und prall ist. Diese Leistung möchte ich gerne würdigen, indem ich „Mr. Ass“ zum achtbesten Wrestling-Einzugssong aller Zeiten küre. Gut gemacht, Kumpel! Du hast dein Ding gefunden und es bis zum Ende durchgezogen. —Ryan Bassil

7. Billy Gunn – „Mr. Ass“

Als ängstliches Kind mit einer lähmenden Furcht vor Regen schaffte ich es, so manch einen meiner freien Tage zu verplempern. Das waren größtenteils wirklich verschwendete Tage ... Bis auf diesen einen. Als ich etwa 10 war, fuhr ich total auf Wrestling ab. Wir hatten kein Sky und so musste ich meine Sucht im Free-TV mit der WCW-Sendung am Freitagabend und etwas WWF am Sonntagnachmittag stillen. Die Durststrecke dazwischen überbrückte ich damit, die vergangenen Ereignisse zu rekapitulieren und mir auszumalen, was noch passieren könnte. Channel 4 strahlte jede zweite Pay Per View-Veranstaltung umsonst aus und so überredete ich meinen Vater dazu, mir Royal Rumble 2000 aufzunehmen. Mir war sofort klar, dass ich Montagmorgen nicht in die Schule gehen würde. Meine „Kopfschmerzen“ waren überzeugend genug, dass meine Eltern mir erlaubten, den Tag im Schlafanzug zu Hause zu verbringen. Und so saß ich mit offenem Mund auf unserer Couch und schaute mir Kämpfe von bis heute unerreichter Qualität an. Es gab Powerbombs auf Stacheldraht! Alte Frauen, die strippten! Einen unfassbar echten Royal Rumble! Kurz gesagt, es waren die besten drei Stunden Fernsehen, die ich je in meinem Leben gesehen habe. Es ist gut möglich, dass einige Freudentränen vergossen.

Irgendwann tauchte dann Bad Ass Billy Gunn auf. Sein Song drang wie Munchs Schrei durch das Chaos. Die Welt stand still und für einige Sekunden existierte nichts außer dem Opening-Riff. Von diesem Augenblick an war auch ich ein Ass Man. —Josh Baines

6. Billy Gunn – „Mr. Ass“

Ich halte es für mehr als angemessen, in einer Liste mit den zehn besten Wrestling-Songs aller Zeiten „Mr. Ass“ den sechsten Platz zuzugestehen. Ich wundere mich noch heute, dass 15 Jahre bevor in den USA überhaupt ein Gedanke an die Legalisierung der gleichgeschlechtlichen Ehe verloren wurde, ein muskelbepackter Typ in abgeschnittenem Oberteil und pinker Spandexhose mit dem Namen Mr. Ass durch die erzkonservativen Bible Belt Staaten von Amerika touren konnte und dort von begeisterten Söhnen und ihren Vätern angefeuert, beklatscht und bejubelt wurde—einen eingeölten Muskelprotz, der sich ständig auf den Hintern schlug, diesen anpries und mit seinen Fingern drauf zeigte. Und das alles zu diesem wunderbaren Song. Was für eine Zeit, was für ein Song, was für Ass Mann. —Joe Zadeh

5. Billy Gunn – „Mr. Ass“

Als leidenschaftlicher Fan der WWF-Attitude-Era war das hier alles andere als leicht für mich. Da in dieser Liste allerdings bereits Billy Gunns „Ass Man“, „Ass Man“ von Billy Gunn, die Einzugsmusik von Billy Gunn, das Mr. Ass-Intro „Ass Man“ und Billy Gunns „Ass Man“ aufgeführt sind, bliebt mir eigentlich nur noch ein Wrestlingklassiker, den ich für diese Liste auswählen kann: Billy Gunn mit seinem Themesong „Ass Mann“. Während die meisten Ass Men (wir haben den Begriff weiter oben bereits erläutert) an irgendwelchen Baugerüsten oder heruntergekurbelten Autofenstern zu erblicken sind, wo sie einem nicht enden wollenden Strohm fremder Pöter hinterherpfeifen, gilt Billy Guns Obsession seinem eigenen Hinterteil. Seine Message hat nichts mit Frauenfeindlichkeit oder irgendwelchen Anzüglichkeiten zu tun. Stattdessen ist es Aufruf, sich in seiner eigenen Haut wohlzufühlen. Das war für Menschen wie mich, die mit einem unverhältnismäßig großen Hinterteil auf die Welt gekommen sind, unglaublich wichtig. Und obwohl viele Menschen es jetzt auf den ersten Blick lächerlich finden mögen, dass die tödlichste Waffe eines Mannes der weichste Teil seines Körpers sein soll, Billy Gunn machte es möglich. Er stand zu seinem Arsch. Er machte seinen Arsch zum Star. Mr. Ass ermächtigte die Hinterteile meiner Generation und ließ in jedem von uns einen kleine Ass Man heranwachsen. Dafür noch einmal ein großes Danke, Dr. William Ass. —Oobah Butler

4. Billy Gunn – „Mr. Ass“

Es gibt genau zwei Sorten Pressefoto von Billy Gunn: Auf dem einen zeigt er mit dem Finger auf oder präsentiert einen Arsch—manchmal den Arsch eines Dritten, viel öfter allerdings seinen eigenen. Auf all diesen Bildern steckt sein Arsch in pinken Spandexhotpants mit bunten Kussmündern drauf—als wäre er gerade aus einer Warhol Fuck-Factory entlaufen. Die andere Variante Pressefoto zeigt ihn, wie er geradezu entschuldigend mit seinen Schultern zuckt. Als wäre gerade jemand zu ihm angekommen: „Hey ... Hey, Billy! Was magst du lieber: Titten oder Ärsche?“ Und er so: „Hast du denn nicht ... Die haben doch gerade meinen Song gespielt. Junge, ich habe das doch gerade erst alles erklärt. Ich mache doch eigentlich gar nichts anderes als das. Mein ganzer Raison d'Être besteht quasi nur darin, meine Vorliebe für Ärsche kundzutun. ‚Watching 'em, picking 'em, kicking 'em.’ Hast du nicht zugehört? Alter, viel deutlicher kann man doch gar nicht sein. Bei meinem Finishing-Move springe ich zwei Meter in die Luft und ramme dann das Gesicht meines Gegners in die Matte ... mit meinem Arsch ... Also, ja“, sagt er abschließend, „tendenziell eher Ärsche.“ —Sam Diss

3. Billy Gunn – „Mr. Ass“

„So many asses, so little time.“ Was will uns dieser bahnbrechende Einzugssong von Mr. Ass eigentlich wirklich sagen? Klar, es geht darin um Ärsche. Aber es geht nicht nur um Ärsche, sondern auch um die unzähligen Dinge, die man mit einem Arsch anstellen kann. Wie Mr. Ass weiß, reicht die Bandbreite der Möglichkeiten vom Treten, über Versohlen, Anschauen, Aussuchen (ja, in den Lyrics heißt es „pick ’em“) bis wieder hin zum Treten. Das heißt es wohl, ein Ass Man zu sein. Es ist viel mehr als die bloße Fixierung auf den Arsch als physische und emotive Einheit. Nein, es ist das mit Möglichkeiten schwangere Potential, das einem ein Arsch bereitstellt. Ein Arsch ist viel mehr als zwei fleischige, feste Backen, die beim Laufen aneinander reiben. Nein, einen Arsch zu sehen, bedeutet, endlose Möglichkeiten zu sehen. Die eigentliche Frage hier lautet jedoch, wo verläuft die Grenze zwischen ‚Interesse’ und ‚Obsession’? Wann überschattet die Liebe zum Arsch und das damit verbundene Verlangen, ihn zu treten, zu versohlen, anzuschauen und auszusuchen alle anderen Wesenszüge? Wenn wird ein ‚Ass Man’ zu ‚Mr. Ass’? Die Antwort versteckt sich in der einfachen aber entlarvenden Zeilen, mit der ich diesen Text eingeleitet habe: „So many asses, so little time.“ In diesen sechs Wörtern erkennt Mr. Ass, dass sein Verlangen nach Ärschen seine Möglichen als Sterblicher überschritten hat. Er wird nie genug Ärsche treten, versohlen und/oder auswählen können, um jemals seinen Durst zu stillen. Ich persönlich bewundere und bemitleide Mr. Ass—einen Mann, der wirklich alles für den Genuss von Ärschen gegeben hat, für den es am Ende aber nie genug sein sollte. Was siehst du, wenn du zu lange auf einen Arsch starrst? Genau, nichts. Nur ein Loch. —Angus Harrison

2. Billy Gunn – „Mr. Ass“

Der Zweitbeste Wrestling-Song aller Zeiten? Keine Frage: „Ass Man“ von Billy Gunn. Warum? Wie er nicht bloß ein einfaches Einmarschlied ist. Dieser Song ist eine Philosophie, eine Lebensweise. Zeig mir eine Textzeile, die mehr Wahrheit enthält als „So many asses, so little time“ und ich zeige dir den Weg zur verdammten Tür. Für mich ist das der Song.

In „Mr. Ass“ geht es gleichzeitig um alles und nichts. Üblicherweise zielen Wrestling-Songs darauf ab, das komplette Wesen des Kämpfs in weniger als drei Minuten runterzubrechen. Wer also ist Billy Gunn? Billy Gunn ist ein Mann, der es liebt, Ärsche zu treten. Billy Gunn ist außerdem ein Mann, der die Ärsche von anderen zu schätzen weiß. Viel mehr aber als alles andere ist Billy Gunn ein Mann, der seinen Arsch so sehr liebt, dass er dafür berühmt ist, den Ring in pinken Spandex-Hotpants zu betreten, auf denen hinten die Worte „Mr.“ und „Ass“ auf die Ober- und Unterlippe eines Kussmundes geschrieben stehen—einem Kussmund wohlgemerkt, der mittig auf der Ritze platziert ist, bzw. da, wo diese sich befinden würde. Wo andere Männer ihre Heteromaskulinität mit einem verdächtigen Maß an Aggression, Prahlereien über ihre Schwanzgröße oder die Fülle ihrer Eier zur Schau stellen, schaut Billy Gunn einfach hinter sich in den Spiegel. Er schaut über seine Schulter auf die Reflektion seiner zwei, übermäßig gebräunten und wohlgeformten Backen. Während er immer wieder anspannt und loslässt, denkt er bei sich: „Verdammt, Billy Gunn, das sind Backen aus Stahl. Das sind definitiv die beiden Schönsten im ganzen Land.“ Dieser Song hier ist Maskulinität in ihrer angenehmsten Ausprägung. Ein Heterotyp, der auf Pegging steht. Das hier ist ein Bruce Willis, der sich mit Dusch Das Fruit & Creamy wäscht, nachdem er ein Ikea-Regal aufgebaut hat. Wenn „Mr. Ass“ ein Duft wäre, dann wohl „Petrol und Ananas“. Kurzum: „Mr. Ass“ ist der perfekte Wrestling-Song. —Emma Garland

1. Billy Gunn – „Mr. Ass“

Es gibt zwei Sorten von Menschen in dieser Welt: Den Ass Man, a.k.a. Arschmensch, und den Boob Man, a.k.a. Tittenmensch. Ich weiß, wir haben 2016 und diese ganze Geschichte mit dem Geschlecht und Geschlechterrollen ist unglaublich vielseitig und komplex geworden. Um uns unserem Sujet aber angemessen nähern zu können—einem Werk immerhin, das bereits 1999 erschienen ist, als sich die Mainstreamwelt noch mehrheitlich dual zwischen Männlein und Weiblein unterteilte—, müssen wir das „Man“ in „Ass Man“ metaphorisch und Gender-transzendierend verstehen.

Also, entweder ist man Ass Man oder Boob Man. Der Boob Man ist impulsiv, oberflächlich und handelt rein instinktiv ohne jeglichen Hintergedanken. Er ist im Grunde ein Scharlatan, der sich von billigem Plunder und Augenwischerei beeindrucken lässt. Wenn du mit einem Boob Man auf einen Flohmarkt in einer kleinen marokkanischen Gasse gehst, dann wird er dort für einfach alles den Ausgangspreis zahlen. Der Boob Man verhandelt nicht, der Boob Man hinterfragt nicht. Ein Ass Man andererseits ... ein Ass Man ist ein seltener, nach Moschus duftender Prinz. Ein Ass Man weiß zu schätzen, was sich unter der Oberfläche versteckt. Ein Ass Man wägt ab. Ein Ass Man beobachtet aus der Ferne. Ein Ass Man ist zivilisiert. Ein Ass Man kennt deinen Lieblingscocktail, bevor du ihn überhaupt probiert hast. Ein Ass Man setzt sich neben deinen süßen Hintern an die Bar und bestellt dir einen Smoke and Flowers, bevor er nach deinem Namen gefragt hat. „Den wirst du lieben“, schnurrt er dir mit französischem Akzent ins Ohr, während er dir das Glas vorsichtig mit beiden Händen reicht. Du nimmst einen Schluck und in deinem Mund explodiert ein Feuerwerk. Schließ deine Augen und lass dich mitreißen. Wunderschöne Erinnerungen gehen dir durch den Kopf. Du bist wieder Kind, du stehst wieder in der Blüte deines Lebens. Du bist grazil und du bist zärtlich. Später an einem stillen Strand unter tiefblauem Himmel vögelt er dich wie ein Hengst.

An irgendeinem Schlüsselmoment in unserem Leben haben wir erkannt, wer und was wir sind: Ass Man oder Boob Man? Billy Gunn ist jedenfalls ein Ass Man. Das sagt er in seinem Song: „I’m an ass man“, heißt es da. „Woah-ooh-oh. I’m an ass man.“ Und später wieder: „I’m an ass man.“ Ein Punkt, den er anscheinend nicht oft genug betonen kann: „I’m an ass man“, und wieder, „I’m an ass man.“ Und was für ein Ass Man er ist. Stolz und stark, groß und so gut wie unbesiegbar. Er ist ein Ass Man. Er ist der Ass Man. Großes A, großes M. Bewundere den mächtigen Ass Man und lausche seinem Schlachtruf. Schau ihm dabei zu, wie er ölig glänzend andere Muskelpakete mithilfe von durchchoreografierten Würfen auf die Matte zwingt. Der Ass Man posiert in seinen heißen Hotpants und du schaust zu ihm auf: Du liebst ihn, den Ass Mann, der durch und durch von sich überzeugt ist. „Ass Man“, flüsterst du liebestrunken zu dir selbst. Und noch einmal. Kaum hörbar. Hauchst du: „Ass Man.“ —Joel Golby

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