Drake hat erst vor ein paar Monaten seine dritte Platte herausgebracht und ist gerade auf Welttournee, aber das hält ihn nicht davon ab, Tracks bei Soundcloud zu veröffentlichen, wann immer er fünf freie Minuten zwischen seinen Twitter-Schimpftiraden finden kann. Seit der Veröffentlichung von Nothing Was The Same hat Drake „Trophies“, „Never Satisfied“ mit Future, „Who Do You Love“ mit YG und jetzt „Draft Day“ rausgehauen, ein Song, in dem sich die Songzeile „last night I tried some raw oysters“ wiederfindet.
Natürlich wird es Drakes kulinarische Reise nicht in die Schlagzeilen schaffen. Das schafft entweder diese Zeile—„If I left this shit to Chance / I would have picked a name like Chance the Rapper“—die jeden Blog, der sich an Beef erfreut, am Leben erhalten wird.
Oder—„I do it for the hits, not the misses / that’s for the married folk“ (was sich auf Jay Zs Diss gegen Drake auf „We Made It“ bezieht, in dem er ihn Ms Drizzy nannte)
Oder—„Jennifer Lawrence you could really get it“. Ich nehme an, das hängt davon ab, ob du XXL oder TMZ liest.
Drake und Jay schienen immer ein enges Verhältnis zu haben. Jay ist bei ein paar von Drakes Tracks dabei, Drake hatte das einzige Rap-Feature auf Beyoncés Platte. Hat jemand eine Verschwörungstheorie parat, warum die beiden sich auf einmal so hänseln? Her damit, die muss ich lesen.
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