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Sex

Tiere können Sex mit Menschen zustimmen—behauptet dieser Betreiber eines Tierbordells

Dieser Typ behauptet, dass Tiere nichts gegen intime Beziehungen mit Menschen haben—und er hat ein paar Argumente, die dich nachdenklich machen könnten.
16 Juli 2014, 2:00pm
Frau mit Pferd

Foto: Ronniegrob I Flickr I CC BY 2.0

Im April 2010 war der ehemalige Kokainschmuggler Douglas Spink kurzzeitig auf den Titelseiten aller Zeitungen zu sehen, als die Polizei sein Grundstück in Whatom County, Washington durchsuchte. Dort fanden sie einen Touristen aus Wales vor, der sich gerade inmitten von etwas befand, das die Presse seitdem als Tierbordell beschreibt—inklusive schwanzloser, mit Vaseline überzogener Mäuse. Über Nacht wurde Spink zum Aushängeschild für die bizarre und brutale Welt der Sodomie.

Aber laut Spink und dem Journalisten Carreen Maloney—dessen bald erscheinendes Buch Uniquely Dangerous den Fall behandelt—entspricht das so nicht ganz der Wahrheit. Maloney stützt sich auf die Gerichtsakten und glaubt, dass die Vaseline-Mäuse zum Beispiel nur eine Erfindung der örtlichen Humane Society waren und Spink sagt, dass die ganze Tortur nur ein voreingenommener Angriff auf ihn ist, weil er Beziehungen zwischen unterschiedlichen Spezies (manchmal auch als Zoophilie bekannt) offen befürwortet.

Spink denkt nicht, dass er einfach nur ein weiterer Tierficker ist. Er beschreibt sich selbst als einen Anti-Überwachungs-Forscher (bei Baneki Privacy Labs), einen heterospeziesistischen Schreiber und Denker und einen sich für die Gleichheit aller Arten einsetzenden Aktivisten, der sich in den 90ern bei einer Protestaktion mit Earth First die ersten Sporen verdiente.

Vor kurzem hat VICE mit Spink gesprochen, als er gerade seine aktuelle Haftstrafe absaß. Dabei ging es um seine Ansichten zur Identität als Heterospeziesist, zu zoophober Engstirnigkeit und dazu, wie unsere Abscheu gegenüber Intimitäten zwischen verschiedenen Spezies auf menschlichen Solipsismus und eine aggressive ökozide Politik zurückgeht.

VICE: Zuallererst diese Frage: Ist es OK für dich, wenn ich dich als Zoophilen bezeichne, oder verwendest du einen anderen Ausdruck?
Douglas Spink: Ich sage lieber „Heterospeziesist“ als „Zoophiler“. Das ist für mich der gleiche Unterschied, wie wenn ich jemanden als schwul oder als Schwuchtel bezeichne.

Ich denke nicht, dass ich als kategorischer Repräsentant der Heterospeziesisten oder irgend einer anderen Klasse wirklich geeignet bin. Ich bin irgendwie ein Sonderfall, selbst in den Szenen, wo ich mich am wohlsten fühle. Ich bin ein Spinner, der Base-Jumping betreibt, einen Master in BWL hat, Anti-Überwachung-Technologie entwickelt und bei dem Aspergers festgestellt wurde. Und ich bin stolz drauf.

Ich spreche mich gegen die normale, zoophobe Grundhaltung in der heutigen Gesellschaft aus, und deswegen bin ich das Ziel von Angriffen und werde ins Gefängnis geworfen. Das Problem liegt bei meinen Gedanken und nicht bei meinen Taten. Meine Worte werden als kriminell eingestuft und es wird viel unternommen, um mich zu zensieren.

Wie bist du zum ersten Mal mit heterospeziesistischen Identitäten und Problemen in Berührung gekommen?
Ich bin mit Pferden groß geworden und lernte schon mit zwei Jahren, wie man reitet. Ich war (und bin) in der Lage, Dinge einfühlsam aus der Perspektive eines Pferdes zu verstehen. Im Biologieunterricht wurden mir dann kontraintuitive Behauptungen beigebracht, die all dem widersprachen, was ich im Zusammensein mit meinen Pferdefreunden gelernt hatte. Ein Beispiel hierfür wäre: „Tiere haben absolut kein Interesse an Sex oder Sexualität und vermehren sich nur aus Instinkt.“

Als junger Teenager erfuhr ich dann durch gemeinnützige Vereine wie PETA von den (damals neuen) Gräueln der Massentierhaltung. Von da an wurde ich zum (nicht ganz perfekten) Vegetarier und mein Interesse an der Erhaltung des Wohlseins der Tiere lief zur Höchstform auf. Wenn man das jetzt alles zusammenfügt, dann kommt man auf die Frage von heterospeziesistischen Beziehungen zwischen Menschen und Tieren.

OK, du hast also schon früh den Umgang mit Tieren und die Verneinung von tierischer Sexualität in Frage gestellt—aber wie hast du dann die Tabus gebrochen und angefangen, mit Tieren intim zu werden?
Jeder, der die Vorstellung abscheulich findet, dass zwei Säugetiere eine intime Beziehung eingehen, zeigt ein schwer problematisches Missverständnis des Seins als soziales Säugetier. Das ist ein künstlich aufgebautes Tabu.

Bei privaten Diskussionen fällt mir auf, dass die Leute dieses aufgebaute Tabu hinter sich lassen und Neugierde über das Thema selbst zeigen. Aber in der Öffentlichkeit ist es dann wieder schockierend!, ekelhaft!, abstoßend!, schändlich!

Leute, denen es wirklich unangenehm ist, über homosexuelle (menschliche) Beziehungen zu reden, sind anders. Unsere Kultur ist heimlich besessen von nicht-menschlicher Sexualität. Wir lehnen sie ab, kriegen aber nicht genug davon.

Jegliche systematische zoophobe Verfolgung ist ein modernes Phänomen. Ich weiß, dass angenommen wird, dass Leute wie ich schon immer verfolgt wurden. Diese falsche Annahme steht jedoch auf einem wackeligen Gerüst.

Kannst du mir ein paar geschichtliche Beispiele nennen, in denen heterospeziesistische Beziehungen als normal angesehen wurden? Oder den Moment, wo deiner Meinung nach das anti-heterospeziesistische Gefühl in der modernen Kultur seinen Ursprung hat?
Der überzeugendste Beweis ist das häufig vorkommende Thema von menschlichem/nicht-menschlichem Geschlechtsverkehr in den Genesis-Geschichten von so viele Kulturen und Religionen. Dieses Konzept war für die große Mehrheit der menschlichen Kulturen nicht unvorstellbar. Wenn, dann legen die Beweise eher nahe, dass es unvorstellbar war, dass solche Dinge nicht als Teil der routinierten sozialen Aktivitäten stattfanden.

Mir ist aufgefallen, dass das Aufkommen der modernen, mit Folter verbundenen Produktion von Fleisch (und Milch und Eiern) zum menschlichen Konsum Schritt für Schritt neben dem plötzlichen (angeblichen) Abstoßen von nicht-menschlicher Sexualität und heterospeziesistischen Beziehungen passiert ist. Ob es nun einen Zusammenhang zwischen diesen beiden Variablen gibt, das wird in der Forschungsliteratur nicht geklärt.

Wir schotten uns vom Rest der lebenden Welt ab. Die paar Haustiere, die wir auf der Straße sehen, sind fast immer operativ verstümmelt—ohne Eierstöcke oder kastriert—, damit sie nicht mehr an Sex denken und nur noch sozial verkrüppelte Versionen von sich selbst sind. Echte Tiere bekommen wir nie zu Gesicht, deswegen können wir uns auch von dem Konzept von Tieren als Menschen distanzieren.

Illustration: Julia Gfrörer

Auch wenn es vielleicht schon solche Vorfälle in der Geschichte gab, sagen Kritiker von heterospeziesistischen Beziehungen trotzdem, dass ein Tier einer sexuellen Beziehung nicht zustimmen kann. Als Folge daraus sind Intimitäten zwischen Mensch und Tier immer mindestens erzwungen, aber meistens missbrauchend. Was sagst du dazu?
Es ist ziemlich klar, dass das Abziehen der Haut von einer noch lebenden Kuh ihr weh tut—und das passiert auf den Folter-Farmen täglich hundert Mal und ist in den USA total legal. Jedoch ist es überhaupt nicht klar, dass man sexuelle Intimität und Missbrauch auf eine Stufe stellen kann.

Die Leute sagen, dass jeglicher sexueller Akt zwischen Mensch und Tier „missbrauchend“ ist, denn die Tiere können nicht zustimmen, den passiven Teil des Aktes zu übernehmen.

Aber das Gesetz gegen Zoophilie wurde 2006 in Washington State als direkte Folge eines Aktes erlassen, bei dem der Mensch den passiven Part gespielt hatte. Die Leute sagen, dass Tiere bei ihren sexuellen Aktivitäten keine eigenen Entscheidungen treffen können. Aber eine Stute, die sich nicht mit einem bestimmten Hengst paaren will, kann ganz einfach mit ihren Hufen „nein“ sagen. Das nennt man „weibliche Paarungspräferenz“ und ist ein essentieller Teil des Lebens eines Säugetiers.

Wenn Tiere der sexuellen Intimität mit einem Menschen nicht zustimmen können, dann können sie das auch nicht bei anderen Tieren. Das heißt, dass wir in einer Welt voller unerbittlicher, unbestrafter und nicht als solche angesehene Vergewaltigungen leben. Das ist offensichtlich Blödsinn. Das ist eine schwere Beleidigung der Integrität und Autonomität von empfindungsfähigen, sich selbst bewussten, erwachsenen Tieren.

Nein bedeutet nein, und das lässt sich auch gut übertragen. In der aufrichtigen Welt der Tierrechte gibt es schon lange ein Bewusstsein darüber, dass das trügerische und fehlerhafte Abstempeln von heterospeziesistischen Beziehungen als ‚missbrauchend‘ sowohl bei den Menschen als auch bei den Tieren, die darin involviert sind, tiefgreifenden Schaden verursacht.

Menschen können wirklich verdammt grausam sein, wenn es um die Behandlung von Tieren geht. Bullen werden zur Ejakulation gezwungen, indem man ihnen eine elektrische Sonde in den Darm rammt und Stuten werden von Tierärzten künstlich befruchtet, während sie austreten und dagegen ankämpfen. Diese offensichtlich nicht einvernehmlichen Dinge passieren ständig und sind dazu noch legal.

Das ist für mich ein Verbrechen. Man kann unmöglich verneinen, dass solche Vergewaltigungen auf industriellen Folter-Farmen viel öfter passieren als in einvernehmlichen heterospeziesistischen Beziehungen.

Wer sind die Leute, die sich auf eine heterospeziesistische Beziehung einlassen? Du hast schon gesagt, dass du eher ein Sonderfall bist, aber gibt es in dieser Gemeinschaft überhaupt Gemeinsamkeiten? Gibt es überhaupt eine Gemeinschaft, die solche Beziehungen als primären Teil ihrer Identität ansieht? Oder ist das alles eher versteckt und spezifisch?
Die Gemeinschaft existiert, wenn auch zersplittert und manchmal (vielleicht eher oft) nicht funktionierend. Manchmal gibt es in der heterospeziesistischen Gemeinschaft hitzige politische Auseinandersetzungen zwischen den „Hundezoos“ und den „Pferdezoos“. Und die fauligen Äpfel stinken häufig am meisten und können leicht herausgesucht werden. Das heißt aber nicht, dass alle anderen Äpfel auch so sind, oder?

Ich würde sagen, dass heterospeziesistische Menschen grundlegend und spürbar einfühlsam sind. Das, was das auslöst, was wir locker als „Zoodar“ bezeichnen, ist das sehr einfühlsame Gefühl, das von ihnen ausgeht. Sie haben auch oft ziemlich offensichtlich „die Gabe“, wenn es darum geht, mit tierischen Kollegen zu arbeiten. Damit geben sie aber nicht an. Auch sind sie meistens ziemlich belesen und vielleicht neigen sie zu einer ausgeprägten Eloquenz und/oder einer Mathe-Stärke. Ich glaube, dass das damit zusammenhängt, dass sich heterospeziesistische Menschen und das sprichwörtliche autistische Spektrum stark überschneiden. Leider sind sie auch oft innerlich von Narben gezeichnet.

Diese Narben können entweder klein sein oder sich auf spektakulär zerstörende, von Selbsthass getriebene Art und Weise äußern, wie es bei Randy Pepe aka Zoobuster der Fall war. Er gab zu, zoophil zu sein und richtete sich in den späten 90ern gegen seine Gemeinschaft. Er outete Leute, die ihm vertrauten und pflegte auf seiner Website eine Tötungsliste, mit der er damit angab, wie viele Leute wegen seiner kranken Kampagne Selbstmord begingen oder welche tierischen Partner entführt und getötet wurden.

Diese Narben spiegeln nur das wieder, was wir von jeglicher Doppelidentität-Situation erwarten würden, zum Beispiel von geheimer Psychologie.

Du redest von Verfolgung. Wie läuft das normalerweise ab? Denkst du, dass die Engstirnigkeit, die du schon erlebt hast, vergleichbar ist mit der, die die Schwulenrechtsbewegung erfährt?
Die traurige Realität ist, dass sich diese Engstirnigkeit gegenüber heterospeziesistischen Individuen vor allem in Angriffen auf die tierischen Partner der Beziehung entlädt. Es gibt dokumentierte Beispiele, wie die Polizei dieses Landes Stuten von (mutmaßlichen) Zoophilen weggenommen hat und deren Genitalien mit einem Schweißbrenner wegbrannte. Die menschlichen Partner mussten dabei zusehen. Das, was mir angetan wurde, ist nicht halb so schrecklich wie das Wissen, dass meine Geliebten—Familienmitglieder, für deren Schutz ich sofort mein Leben geben würde—getötet wurden, als ich in Einzelhaft im Gefängnis saß und sie nicht retten konnte. Es ist ziemlich schwierig, so zu tun, als sei dies alles motiviert von der Sorge über das Wohlbefinden der Tiere, wenn das erste Ziel dann genau diese sind.

Stigmatisierte oder ins Kreuzfeuer genommene Minderheiten sind einer ganzen Reihe von bizarren, gegen alle Fakten gehende, quasi mythologischen Aussagen der großen sozialen Gruppen ausgesetzt. Schau nur mal, wie viele „seriöse“ Zeitungen über diesen mit meinem Fall zusammenhängenden, beschissenen Mythos der mit Vaseline beschmierten Mäuse berichtet haben. Es gibt keinen einzigen wirklich existierenden, dokumentierten Zwischenfall mit Vaseline-Mäusen. Außerdem ist es schon fast witzig, wie weit Mainstream-Journalisten gehen, um über mich zu berichten, ohne mich überhaupt zu kontaktieren.

Da die Lügen, die routinemäßig über uns verbreitet werden, so offensichtlich lächerlich sind, konzentriert man sich darauf, jeden zum Schweigen zu bringen, der den voreingenommenen Bullshit direkt anprangern kann und will. Mir wurde schon mit Mord (durch einen US-Marshall) und langjährigen Gefängnisstrafen gedroht und es wurde schon viel (umsonst) unternommen, um mir neue (nie passierte) Verbrechen anzuhängen. Aber am Ende war es das alles wert. Ein wichtiger Präzedenzfall ist da: In diesem Land können zoophobe Menschen Leuten wie mir nicht mehr mit Gewaltandrohungen das Reden verbieten.

Es ist an sich unmöglich, die offensichtlichen Überschneidungen der Ausreden für zoophobe Engstirnigkeit und der bis vor kurzem gebrauchten Ausreden für homophobe Engstirnigkeit zu übersehen—diese wurden mit Zitaten aus dem Alten Testament, vor allem dem dritten Buch Mose, gerechtfertigt. Ich habe eine Theorie entwickelt, die besagt, dass bei einigen ignoranten Leuten die Tatsache, dass sie (sozial gesehen) keine Homosexuellen mehr hassen dürfen, dazu geführt hat, dass sie Zoophile als einfachen Ersatz hergenommen haben.

Dieser Vergleich ist bei vielen selbsternannten Aktivisten gegen „Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung“ nicht beliebt. Für sie sind die einzigen beiden legitimierten sexuellen Orientierungen hetero- und homosexuell. Schau dir doch nur den Streit darüber an, ob Transsexuelle den Schwung der erfolgreichen Schwulenrechtskampagnen mitnehmen dürfen.

Einige deiner Argumente basieren darauf, dass du wegen deiner sexuellen Orientierung zum Ziel geworden bist. Aber soweit ich weiß, wird Heterospeziesismus nicht als legitimierte, erlaubte sexuelle Orientierung gesehen. Wie gehst du mit der Tatsache um, dass die Gesellschaft und das Rechtssystem die Berechtigung deiner gewählten Orientierung nicht anerkennen?
Unter Forschern, die so etwas wirklich untersuchen, gibt es einen „wachsenden Konsens“ darüber, dass Heterospeziesismus in der Tat eine legitimierte sexuelle Orientierung ist, was auch immer „legitimiert“ in diesem Kontext bedeutet. Mal anders herum gefragt: Wo ist die Forschung, die belegt, dass Heterospeziesismus keine legitimierte Orientierung ist? Diese gibt es nämlich nicht.

Es ist nicht mein Problem, ob das Rechtssystem oder die Gesellschaft die Berechtigung eines empirisch bestätigten Fakts anerkennt oder nicht. Meiner Erfahrung nach verbiegt sich das Rechtssystem wie es will, nur um das ganze Problem komplett zu vermeiden.

Lass die ignoranten Leute nur reden. Die transitive Aussage bleibt bestehen:

1. Auf sexueller Orientierung basierende Engstirnigkeit ist falsch.

2. Heterospeziesismus ist eine sexuelle Orientierung.

3. Deshalb ist gegen Heterospeziesisten gerichtete Engstirnigkeit falsch.

Du redest von deiner lautstarken und offenen Rolle als Heterospeziesist im Umfeld von politischer Dissidenz, wissenschaftlicher Forschung und Aktivismus. Was sind deine Ziele?
Meine Arbeit dient nur dem vollen, gegenseitigen und respektvollen Umgang von Mensch und Tier. Punkt. Zoophobe Verfolgung ist die Konsequenz von Hass und Respektlosigkeit gegenüber und Ablehnung von gänzlichem Menschsein im Auftrag von nicht menschlichen Leuten.

Politisch gesehen sehe ich zoophobe Engstirnigkeit mehr als einen Ausdruck des Zusammenbruchs des Rechtsgrundsatzes im modernen Amerika: „Das Gesetz ist nicht da, um Leute wie dich zu schützen.“ Das geht sogar über die heterospeziesistische Gemeinschaft hinaus und schließt außerrechtliche Angriffe auf Farbige, Transsexuelle, Immigranten und Arme mit ein.

Das ist ein Verrat an all den guten Dingen, auf die unser Land einst aufgebaut wurde (in gewissen Maße auch die Behandlung der Ureinwohner Amerikas, Sklaven, Frauen und anderen): Gleichheit, gleicher Schutz durch das Recht und das Rechtsstaatsprinzip.