Das FM4 Frequency Festival ist Geschichte—und zwar eine sehr schöne, mit einem „Es war einmal" und einem glücklichen Ende. Das größte Musikfestival Österreichs—wir können es nicht oft genug betonen: nach dem Donauinselfest—hat uns auch diesmal wieder in seinen Bann gezogen.
Unsere Redaktion hat Bier geschwitzt, Musik zum Frühstück gegessen, Blumen als Klopapier verwendet und war einfach nur glücklich. Zu verdanken hatten wir das uns selbst, einander und den großartigen Acts, die auch dieses Jahr wieder im Green Park in St. Pölten spielten.
Alle unsere Geschichten rund ums Frequency findet ihr genau hier—und bei unseren Kollegen von Noisey. Das gibt es zum Frequency 2015:
Auf VICE:
Eine Typologie aller Wahnsinnigen, denen du am Frequency begegnen wirst
Auf Noisey:
Ich habe versucht, der durchschnittlichste Besucher am Frequency zu sein
Ich habe einen meiner Frequency-Tage minutengenau protokolliert
Wir haben jede Band des bisherigen Frequency Line Ups in einem Satz rezensiert
„Da kann ich nackt über den Rathausplatz rennen"—Ein Besuch bei Österreichs „Festival-Mafia"
Und das hatten wir in den letzen Jahren:
Menschen, Macklemore und jede Menge Regen—Fotos vom Frequency, Tag 1
Wir versöhnen uns so halb mit Macklemore und verstehen endlich Ryan Lewis—Frequency, Tag 1
Campingplätze verändern sich, die QOTSA bleiben—Frequency, Tag 2
Wir lieben Stromae und Skrillex, Babyflaschen eher nicht so—Frequency, Tag 3
Emotionale Momente und die Suche nach Monique—Frequency, Tag 4
Wir haben mit den betrunkenen Helden des Campingplatzes gesprochen
