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Hinter den Kulissen von Britney Spears' erstem Kinofilm

Wie sich damals noch größtenteils unbekannte, spätere Weltstars zu einem Teeniefilm zusammenschlossen—und was Robert de Niro und Feminismus damit zu tun haben. Wir haben mit den Frauen hinter „Not a Girl“ gesprochen.

von Emalie Marthe
23 März 2016, 2:50pm

Image by Caroline Goldfarb

Was macht einen Teenie-Film zum Kultklassiker? Clueless hatte Klamotten, Heathers hatte Blut und Girls Club war gleichzeitig auch ein anthropologisches Stück. Aber Not a Girl hatte etwas, was kein anderer Film hatte: Britney Spears.

Ihre erste große Spielfilmrolle bekam der Popstar am Anfang ihrer „I'm not a girl, not yet a woman"-Phase (wie du dich sicher erinnern kannst, war das auch der Soundtrack des Films). Das war nach dem Micky-Maus-Club und den Schulmädchenoutfits, aber noch bevor sie mit Madonna rumgemacht hat und Mutter geworden ist. Damals gab es auch noch keine Hinweise auf einen späteren Zusammenbruch oder ihre neue Karriere in Las Vegas.

In dem Gutelaunefilm geht es um Lucy (Britney) und ihre Kindheitsfreundinnen, die einen Roadtrip quer durch die USA nach Los Angeles machen. Dabei werden ein paar überraschend prekäre Themen angesprochen: Teenagerschwangerschaften, Eltern, die ihre Kinder im Stich lassen und das Aufblühen der Sexualität. Während der Film sich auf Streaming-Diensten ungebrochener Beliebtheit erfreut—und eine Quelle für unzählige Buzzfeed-Listicles ist—ist über die Produktion des Films nur sehr wenig bekannt.

Bis jetzt. Man könnte meinen, dass Not a girl den Gedanken irgendeines männlichen Managertypens entsprungen ist, der versucht hat, bei der Teenie-Zielgruppe möglichst viel Geld abzugreifen. In Wahrheit handelt es sich aber um das Werk einer Gruppe talentierter, aufstrebender junger Frauen, von denen viele heute Hollywood regieren.

Ann Carli, die Produzentin des Films und eine der treibenden kreativen Kräfte, hatte damals ihren ehemaligen Arbeitgeber—Britneys Label Jive Records—verlassen, um Karriere beim Film zu machen. Als sie das Drehbuch der damals noch unbekannten Autorin Shonda Rhimes entdeckte, arbeitete sie gerade mit der Produktionsfirma von Will Smith zusammen.

Das ursprüngliche Drehbuch war eine Art Nacherzählung Antigones, die in einer afroamerikanisch geprägten Stadt der 30er-Jahre spielte. Carli war tief beeindruckt: „Das Stück hat mich gepackt, es war so gut." Die beiden Frauen versuchten den Film gemeinsam mit Miramax zu produzieren, was jedoch nicht klappte. Da kam Carli eine geniale Idee: „Was hältst du von Britney Spears?"

Screenshots: YouTube

Durch ihre Kontakte bei Jive Records wusste Carli, dass die Sängerin äußerst professionell und kreativ begabt war. Rhimes war ebenfalls begeistert von Britney, nachdem sie den neuen Stern am Pophimmel live gesehen hatte. Rhimes erzählte mir, dass sie beeindruckt davon war, wie Britney ihr junges Publikum fesseln konnte: „Ich habe mich daran erinnert, wie ich mit 17 zu einem Madonnakonzert gegangen bin und mich ganz genauso gefühlt habe." Also beschlossen Carli und Rhimes, dass sie einen Film mit Britney in der Hauptrolle produzieren wollten.

Die beiden Frauen präsentierten ihre Idee Clive Calder, Carlis ehemaligem Boss und Gründer von Jive Records. „Clive meinte: ‚Wenn Britney das machen will, dann zahle ich dafür'", sagt Carli und erinnert sich daran, wie Calder sich dazu bereit erklärte, das gesamte Budget von umgerechnet rund 9 Millionen Euro zu übernehmen—was so in Hollywood eigentlich nicht üblich war.

Carli und Rhimes sprachen auch mit Britney, ihrer Mutter und ihrem Manager Larry Rudolph über ihre Idee, ein Roadmovie zu drehen; Alle waren begeistert von der Aussicht, dass Britney neben ihrer Musik nun auch noch ihre erste große Filmrolle bekommen würde. Als sie schließlich das ganze Team an Board hatten, schrieb Rhimes das Drehbuch, während Britney auf Tour ging.

Rhimes betrachtete den Film als eine Chance für Britney, den Leuten ihre wahre Persönlichkeit zu zeigen. „Die junge Frau, die ich getroffen habe, fand ich sehr viel interessanter als das Bild, das die Leute von ihr hatten. Sie war ein Mensch und ich glaube, keiner—in dieser frauenfeindlichen Gesellschaft—hat sie damals als Mensch gesehen", erinnert sich Rhimes. „Die Vorstellung, dass wir sie als dreidimensionale Persönlichkeit darstellen könnten, war äußerst spannend für mich. Sie als fieses Mädchen darzustellen oder sie zu karikieren, wäre falsch gewesen."

Neben dem Fokus auf Britney war es der Autorin wichtig, dass auch die restlichen Rollen mit realistischen Charakteren besetzt würden—auf einen Cast aus lauter hübschen Blondinen hatte sie keine Lust: „Es ging mir nicht unbedingt darum, Leute aus verschiedenen Verhältnissen zu zeigen. Ich wollte nur, dass der Film ganz normal aussieht. Die meisten Filme sahen nicht normal aus. Sie waren in gewisser Weise so seltsam homogen, dass sie nicht mehr realistisch wirkten."

Als das Drehbuch fertig war, brachte Carli es zu ihrer Freundin Tamra Davis, einer jungen Regisseurin, die den ehemaligen Kinderstar Drew Barrymore mit ihrem Film Guncrazy wieder bekannt gemacht hatte. „Sie wollten unbedingt eine Frau als Regisseur haben, weil es Britneys erster Film war und sie wirklich sichergehen wollten, dass sie sich beschützt und aufgehoben fühlt", sagt Davis.

Es ging mir nicht unbedingt darum, Leute aus verschiedenen Verhältnissen zu zeigen. Ich wollte nur, dass der Film ganz normal aussieht.

Davis zögerte zuerst, wurde dann aber von Britney dazu überredet, am Film mitzuwirken. Davis erinnerte sich an ihr erstes Treffen in Las Vegas: „Ich klopfte an der Tür zu ihrem Hotelzimmer. Als sie aufmachte, trug sie dieses niedliche pinke T-Shirt und diese süßen Shorts und war einfach zum Schießen. Sie öffnete die Tür und sagte: ‚Mann, war ich letzte Nacht dicht!' Und ich meinte nur: ‚Was? Du bist Britney Spears! Wieso warst du letzte Nacht dicht?' Sie war ein witziges, liebenswertes Mädchen von nebenan."

Aber Davis war nicht nur von Britneys Humor beeindruckt: „Sie war zwar ein typisches süßes Mädchen aus dem Süden—mit beeindruckenden Manieren—, aber sie hatte absolut alles im Griff", erzählt sie mir, als sie sich daran erinnert, wie sie Britney bei einem ihrer Auftritte in Las Vegas beobachtet hat. „Ich fand es toll zu sehen, wie sie dort zwischen den ganzen Leuten stand und es keinen einzigen Typen gab, der ihr gesagt hat, was sie tun soll. Sie hatte das Kommando."

Nachdem auch Davis dabei war, gingen Carli und Jive Records mit ihrer Idee zu David Gale, dem Manager von MTV Films, der Executive Producer des Films werden sollte. Gale erzählte mir, dass MTV Films damals bereits selbst daran arbeitete, ein eigenes Projekt für Spears auf die Beine zu stellen—eine musikalische Adaption von Alice im Wunderland, gemeinsam mit N*Sync und anderen heißen Popstars der 90er. Nichtsdestotrotz war er von der Idee, ein Roadmovie zu machen, begeistert und sagte schnell zu.

Als sie somit auch eine Produktionsfirma hatten, begann Davis mit dem Casting für den Film und wählte relativ unbekannte Talente, von denen sie aber ziemlich beeindruckt war. Der Orange is the New Black-Star Taryn Manning bekam die Rolle von Mimi, einem schwangeren Teenager aus schwierigen Verhältnissen. Zoe Saldana, die ihr Bewerbungsvideo für den Film vermasselt hatte, wurde mit den Vielfliegermeilen ihres verzweifelten Agenten nach Kalifornien eingeflogen und bekam die Rolle der arroganten Kit.

Der ebenfalls relativ unbekannte Anson Mount spielte Ben, Lucys scharfen, tättowierten Schwarm. Mount zögerte zunächst, einem Film mit dem Teenie-Idol zuzusagen, wurde dann aber von niemand geringerem als Robert De Niro überzeugt. De Niro war sein Co-Star in City by the Sea und ein riesiger Fan von Britney Spears. Er ging am Set sogar den Text mit ihm durch und las dabei Britneys Part.

Die Filmcrew, die Carli anheuerte, bestand aus so vielen Frauen, dass sie von Reportern gefragt wurde, ob sie damit ein politisches Statement setzen wollte. Aber das wollte sie nicht. „Ich habe einfach die besten Leute für diesen speziellen Job angeheuert." Das überwiegend weibliche Set sorgte für die ruhige und aufbauende Stimmung, die sich auch im Film widerspiegelt.

Der Film wurde größtenteils in Britneys Heimat im Süden produziert. Die Drehorte wurden ständig von Fans überrannt und um zu verhindern, dass zusätzlich auch noch Paparazzi auf dem Set herumliefen, wurde der Arbeitstitel des Films mehrfach geändert.

Abgesehen von ihrer riesigen Fangemeinde war es allerdings einfach mit Britney zu arbeiten: „Sie war überhaupt nicht so, wie man sich einen jungen Teenie-Star vorstellte", erzählte mir Gale, der Executive Producer. Sie erinnerte ihn sogar an einen anderen jungen Star. „Ich habe Beyoncés zweiten Film The Fighting Temptations gemacht. Sie war wirklich richtig süß, toll und wundervoll. Es war traumhaft, mit ihr zu arbeiten. Viele der Leute, die heute solche Megastars sind, waren vor allem in den Anfangsjahren ihrer Karriere wirklich sehr professionell und nahmen ihre Arbeit ziemlich ernst. Sie waren überhaupt nicht divenhaft."

Es gab keinen einzigen Typen , der ihr gesagt hat, was sie tun soll. Sie hatte das Kommando.

Obwohl Britneys Vertrag teure Wohnwagen und Personal Trainer forderte (um einen Präzedenzfall für zukünftige Filme zu schaffen), erinnert sich Carli, dass alle sehr viel Verständnis dafür hatten, dass das kleine Budget von Not a Girl beschränkt war. Als Britney am Set war, hatte sie nur zwei Wünsche: Thunfisch-Schnitten und Edamame. Sie ließ sich von der Produktionsfirma jeden Tag eine halbe Stunde früher abholen, damit sie zu Starbucks gehen konnte, um sich Kaffee zu holen. Als Carli ihr anbot, dass sie es auch so organisieren könnte, dass der Kaffee schon am Set bereit steht, wenn sie kommt, lehnte Britney ab. „Sie sagte: ‚Das macht mir nichts aus. Eigentlich mag ich es, selbst reinzugehen und etwas aussuchen zu können.'"

Und Britney bekam durch ihre Beziehungen am Set noch einen weiteren Eindruck von der Normalität, nach der sie sich so sehnte. Rhimes betonte, wie nahe sie den anderen jungen Schauspielern stand; sie wurden alle zu Freunden. Rhimes glaubt, dass der junge Star von dieser Dynamik begeistert war. „Sie war immer gut gelaunt, immer lustig. Ich denke, das war für sie ganz anders als immer unterwegs zu sein und Konzerte zu geben—die Möglichkeit, an einem Ort zu bleiben und die ganze Zeit über mit denselben Leuten zusammen zu sein. Ich glaube, dass sie damals zum ersten Mal Zeit mit Gleichaltrigen verbracht hat. Wenn sie auf Tour war, waren da sie und ihr Team, aber am Set waren sie und Taryn und Zoe und Anson. Sie waren alle ungefähr im gleichen Alter und ich denke, sie hatten viel Spaß.

Eine weitere Konstante am Set war Britneys damaliger Freund Justin Timberlake. Davis, die Regisseurin, war ziemlich berührt von den beiden, die zusammen als Kinderstars groß geworden sind. „Es war einfach wunderschön, die beiden so zusammen zu sehen und wie verliebt sie waren. Sie standen sich so nahe und sie unterstützte ihn sehr. Er arbeitete genauso hart wie sie." Davis erzählt mir, dass Britney in ihrer Rolle als Lucy im ganzen Film verträumt in ein Notizbuch zeichnen sollte, um die kreative Seite der Rolle darzustellen. „Ich hab dieses Buch noch. Alles, was sie geschrieben hat, war ‚Britney und Justin' mit vielen kleinen Schnörkeln. Es sah aus wie das Tagebuch eines Teenie-Mädchens—Herzen und Schmetterlinge und Justins Name.

Als der Film abgedreht war, wurde er zum Vertrieb an Paramount übergeben. Davis sagte, dass das Studio ungefähr zehn Probevorstellungen gebucht hat und dass der Film unter der weiblichen Zuschauerschaft alle Rekorde gebrochen hat. „Wir haben den Film wie verrückt getestet und sie haben Zahlen bekommen, die sie noch nie zuvor gesehen haben, weil wir den Film für ihr Publikum gemacht haben—also für junge Mädchen." Schon am Startwochenende gingen so viele Menschen ins Kino, dass die Produktionskosten vollständig gedeckt waren. Insgesamt spielte Not a Girl rund 55 Millionen Euro ein, fünfmal mehr als er gekostet hat. Ein Traumszenario für jeden Indiefilm.

Abgesehen von den harten Zahlen wurde der Film jedoch heftig kritisiert und für acht Goldene Himbeeren nominiert. Die meisten, die für den Film gearbeitet haben, scheinen sich jedoch nicht um die harschen Kritiken zu kümmern. „Den Mädchen hat er gefallen. Wer zu dieser Zeit ein Teenie war, der konnte sich auf irgendeine Weise mit dem Film identifizieren", erzählt mir Gale. „Manchmal sind Filme nicht für jedermann gemacht und mit diesem speziellen Film haben wir genau die erreicht, die wir erreichen wollten."

Für Carli und Davis war der schönste Moment der, als sie junge Frauen sagen hörten, wie sehr sie den Film liebten und sich damit identifizieren könnten—manchmal hören sie das auch heute noch. „Es kommen immer noch ständig Leute zu mir und sagen mir, was für ein großartiger Film das war, wie viel er ihnen damals bedeutet und was für einen Einfluss er auf sie gehabt hat", sagt Davis.

Alles, was sie geschrieben hat, war ‚Britney und Justin', mit vielen kleinen Schnörkeln. Es sah aus wie das Tagebuch eines Teenie-Mädchens—Herzen und Schmetterlinge und Justins Name.

Rhimes denkt darüber genauso und sagt, dass Not a Girl normalerweise der Film ist, mit dem sie Filmstudenten in ihre Arbeit einführt. Als ich sie gefragt habe, was sie aus dieser Erfahrung gelernt hat, sagte mir Rhimes, die in ihrem Büro immer noch ein unterschriebenes Poster von Not a Girl hängen hat, dass es ihr erster Einblick in die Arbeit mit einem echten Superstar war. „Ich denke, dass ich daraus wirklich gelernt habe, was es heißt, berühmt zu sein—weil ich miterlebt habe, wie Ruhm aus der Nähe aussieht—und wie man damit umgeht, wie man seinen Cast davor schützt und wie man sich auf die Probleme vorbereitet, die mit dem Ruhm einhergehen."

Carli glaubt, dass die ungebrochene Anziehungskraft des Films daher kommt, dass er eine Frauenfreundschaft porträtiert. Was den Film von anderen Teenie-Kultfilmen wie Clueless oder Girls Club unterscheidet, ist seine Ehrlichkeit. „Er war nicht abfällig. Er war nicht herablassend oder so etwas. Wir haben uns nicht dafür geschämt, kitschig zu sein", erklärt sie. „‚Wir hatten keine Angst davor, emotional zu sein. Wir mussten nicht schlauer wirken als andere. Als junges Mädchen wird man ständig bewertet oder abfällig behandelt, deshalb war es uns wichtig, die Hochs und Tiefs echter Beziehungen zu zeigen."

Not a Girl war—anders als zunächst erwartet—nicht der Beginn von Britneys Karriere als Filmstar, aber kaum jemand hätte ahnen können, welchen Weg ihr Leben nehmen würde. Carli, die Britney nach wie vor sehr nahe steht, sagt, dass sie trotz der Probleme, denen sie in ihrem Leben und in ihrer Karriere gegenüberstand, immer noch die Alte geblieben ist—dasselbe süße Mädchen aus dem Süden, das sie am Set getroffen hat.

Selbst Britney ist nach wie vor ein Fan des Films. In ihrem Video „I Wanna Go" fährt sie an einem Kino vorbei, auf dem zu lesen ist: Not a Girl—Crossroads 2: Cross Harder. Und eine Fortsetzung scheint weniger abwegig, als man meinen würde: Carli erzählte mir, dass sie und einige der anderen Frauen, die an der Produktion beteiligt waren, darüber nachgedacht haben. „Wir haben tatsächlich ein bisschen, und zum Spaß, über eine Fortsetzung gesprochen. Dabei sind eine Menge Leute [involviert] und sie sind alle ziemlich beschäftigt", erklärt sie. „Aber wer weiß? Ich denke, es würde ziemlich viel Spaß machen, aber im Moment ist jeder irgendwo anders, von Taryn bis hin zu Zoe, Britney und Shonda."

Rhimes möchte persönlich keine direkte Fortsetzung zu dem Film schreiben, würde aber gerne wieder mit der damaligen Besetzung zusammenarbeiten. „Es sind um die zwanzig Jahre vergangen. Ich habe keine Ahnung wie Not a Girl 2 aussehen sollte. Aber würde ich wieder mit den Leuten von damals zusammenarbeiten? Absolut!"

Carli denkt auch, dass der Film kein Erfolg werden würde, wenn man die Hochs und Tiefs von Britneys Leben seit der Fertigstellung des ursprünglichen Films vor so vielen Jahren unberücksichtigt lassen würde. „Ich denke, es ist wichtig, dass der Film echt ist", sagt Carli. Britney würde dem wahrscheinlich auch zustimmen. Nach Suldanas Auftritt bei Watch What Happens Live, wo sie Britneys schauspielerisches Talent lobte, tweetete die Sängerin: „.@zoesaldana Du bist wirklich süß, danke für die lieben Worte. Ich habe nur gute Erinnerungen an unsere gemeinsame Arbeit. Not a Girl Teil 2? ;)"