mensch gegen natur

Genie sprintet mit Pferden und holt sich eine Zerrung

Einer, der dachte, mit Pferden mithalten zu können, wurde jetzt von seinem hohen Ross runtergeholt. Ob seine Muskelverletzung echt war?
30 Januar 2017, 9:50am

This punter showed a nice turn of foot before pulling up lame in the last at Hobart on Sunday... pic.twitter.com/Oe7OOrPsXx
— Sky Racing (@SkyRacingAU) January 25, 2017

Herrje: Der Hochmut des Menschen, der denkt, die Natur besiegen zu können, nur weil er in der Nahrungskette bis ganz nach oben geklettert ist. Aber Obacht: Denn auch wenn ein Pferd weder eine Suppe mit dem Löffel essen noch tweeten oder grammen kann, hat es doch vier Beine und eine Riesenmenge an Muskeln, mit denen es richtig schnell rennen kann.

Einer, der dachte, mit Pferden mithalten zu können, wurde vor Kurzem in Australien von seinem hohen Ross runtergeholt. Denn sein Sprint neben dem Hobart Racecourse auf der australischen Insel Tasmanien wurde am vorletzten Sonntag ziemlich schnell zum Walk of Shame. Und als er gemerkt hat, dass das Unterfangen in die Hose geht, hat er sich schnell mal an den Oberschenkel gefasst und eine Muskelverletzung vorgetäuscht. Das ist zumindest unsere schadenfreudige Fernanalyse.

So oder so lautet die Moral dieser Geschichte: Zügelt eure Ambitionen, Sportsfreunde!