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ramontisch

Das Fallrückzieher-Tor war so geil, dass seine Freundin nicht ‚nein' sagen konnte

Ganz nach dem Motto: Wer Ashton heißt, muss wohl für ramontische Momente sorgen. Aber auch seine Gegenspieler scheinen #TeamLove anzugehören.

von Liam Daniel Pierce
16 Januar 2017, 11:30am

In einem Spiel der Guam Soccer League hatte Ashton Surber von den NAPA Rovers gleich zweimal einen großen Auftritt. Erst versenkte er im Spiel gegen Guam Shipyard den Ball mit einem herrlichen Fallrückzieher, dann wurde er zu einem buchstäblichen Fußball-Romantiker. Denn direkt nach seiner Traumbude zog er sich das Trikot aus und offenbarte darunter ein weißes Shirt mit der Aufschrift Marry me?, bevor er stilecht auf die Knie ging. Ganz nach dem Motto: Wer Ashton mit Vornamen heißt, muss einfach für ramontische Momente sorgen.

Nur der Schiedsrichter hatte etwas gegen den Heiratsantrag—oder vielleicht doch das Trikotausziehen?—einzuwenden und zeigte Surber die gelbe Karte. Dafür bekam er wenigstens von seinen Mitspielern Zustimmung und eine zarte Umarmung.

P.S. Die Rovers haben gewonnen.

P.P.S.: Sie hat ‚ja' gesagt.