Berliner sollten auf Twitter schreiben, was in ihrer Stadt ‘gut läuft’

Du bist so wunderbar Berlin. Foto: imago | Revierfoto

Vor einigen Tagen startete der Tagesspiegel unter dem Hashtag #100Dinge einen Aufruf an alle Berliner. Sie sollten 100 Dinge nennen, die für sie in der Hauptstadt “gut funktionieren”.

Die erste natürliche Reaktion ist für gewöhnlich diese:

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Sex, Drogen, Techno, Multikulti, ok—doch ansonsten steht Berlin nicht gerade im Ruf, das städtische Pendant eines Schweizer Uhrwerks zu sein. Wer schon ein halbes Jahr auf einen verkackten Parkausweis warten musste, weiß wovon hier die Rede ist.

Dementsprechend fielen die Reaktionen der Berliner auf den Aufruf erst mal etwas verhalten aus:

Und als sich auch noch die Bayern zu Wort meldeten, um zünftig vom Leder zu lassen, hätte man meinen können, dass der #100Dinge-Aufruf seine lebensbejahende Funktion leicht verfehlt hat:

Glücklicherweise fanden sich dann doch noch einige Leute, bei denen auch mal halbvolle und nicht nur -leere Gläser auf den Tischen stehen—das Schlimmste konnte abgewendet werden:

Na dann einen herzlichen. <3

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