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9/11 Verschwörungstheoretiker sind behindert

Das sagt zumindest Bernard Kerik, der ehemalige Chef der New Yorker Polizei, der nun selber im Knast sitzt.

Was ist eigentlich mit Bernard Kerik passiert? Der ehemalige Chef der New Yorker Polizei und ehemals Nominierter für den Posten des Secretary of Homeland Security verbüßt grade vier Jahre im Gefängnis für eine Reihe von Taten, die recht ungebührlich sind für einen gesetzestreuen Bürger. Aber wir hätten uns denken können, dass er zum zehnjährigem Jubiläum von 9/11 aus seinem Loch gekrochen kommt, um uns alle an seinem Beitrag zur Folklore des 11. Septembers zu erinnern. Es scheint, als ob es gestern gewesen ist, als wir mit ihm in seinem Palast in Jersey abgehangen haben und über die 9/11 Verschwörungstheorien zu diskutieren, die Größe von Rudy Giuliani und wie es ist, wenn jemand dir ein menschliches Ohr überreicht.

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