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Wenn man an den charmanten Chic der guten alten Welt des einen denkt und an den blanken Horror, der sich im anderen abspielt, gibt es wohl kaum zwei andere Hotels, die sich so sehr voneinander unterscheiden wie Wes Andersons Grand Budapest Hotel und Stanley Kubricks The Overlook Hotel aus The Shining. Nichtsdestotrotz hat Filmemacher Steve Ramsden in seinem neuen Videoessay namens Wes Andersons The Shining eine Reihe beeindruckender Ähnlichkeiten der beiden Lokalitäten, was Design und Dreharbeiten betrifft, festgestellt.
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„Mir ist aufgefallen, wie Wes Anderson und Stanley Kubrick ihre Aufnahmen auf ziemlich ähnliche Weise festgehalten haben. Herausgekommen ist aus dieser Beobachtung das Grand Overlook Hotel!“ so Ramsden. Er versammelt Kamerafahrten, Jump Cuts und perspektivische Sequenzen aus beiden Filmen und passt The Shining farblich an Andersons kultigen visuellen Stil an. Herausgekommen ist eine imaginäre Kreuzung, an der Jack Torrance den Spuren von Gustav H. folgt, dem sympathischen Hotelconciergen, der all die schmutzigen Geheimnisse wieder ausgräbt, die sich im Hotel seit der Übernahme durch die „Faschistenarschlöcher“ in den 1930ern zugetragen haben.
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