Schlimme Dinge

Die abartigsten Dinge, die mir im Rausch passiert sind

Wer kennt sie nicht, die beißende Schande des Nüchtern-Werdens?

von Lennart Bernsdorff
31 August 2017, 10:05am

Fotos, sofern nicht anders angeführt, vom Autor

Dieser Artikel stammt von unseren Kollegen aus der Wiener Redaktion.

Es gibt Geschichten, die man eigentlich nicht erzählen sollte. Zum Beispiel, woran man beim Masturbieren denkt, dass man heimlich eine Partei wählt, die alle hassen oder dass man bei der Matura geschummelt hat. Dann gibt es aber Geschichten, die man zwar besser auch nicht erzählen sollte, aber 1. muss man manche Dinge verarbeiten (und wir sind hier ja sowas wie Fans des therapeutischen Schreibens), 2. ist sharing caring und 3. Hey, vielleicht fühlt ihr euch mit euren Ausgeh-Faux Pas dann nicht so alleine. Nun gut, dass all diese Anekdoten ein Baby von Mister Alkohol und Frau Dämlichkeit sind, ist offensichtlich und bei den meisten Storys war ich auch noch ziemlich jung. Hier haben Isabella, Verena, Fredi und Jonas schon von ihren Geschichten erzählt. Heute gewähre ich euch Einblicke in den Abgrund meiner Nachtgeschichten.

Als ich nach einem Swingerball einmal im Nirgendwo aufgewacht bin

Für einen sehr langen Zeitraum habe ich mich immer über Leute lustig gemacht, die im Rausch in irgendwelchen öffentlichen Verkehrsmitteln einschlafen. Ich bin eben auch sehr lange davon verschont geblieben, aber Karma fickt einen irgendwann sowieso. Dieser Tatsache sollte man sich allgegenwärtig bewusst sein. Ich arbeite seit ich 18 Jahre alt bin in der Gastronomie und das ein oder andere Event bleibt aufgrund von besoffenen Gästen oder anderen Besucherpannen im Gedächtnis hängen, in diesem Falle war es jedoch das Personal, das sich sehr koordiniert umgenietet hat.

Auslöser dieses Saufgelages war eine Ansage vom Veranstalter, der meinte: "Ab 22:00 Uhr könnt ihr was trinken, der heutige Abend verlangt nach lockerer Stimmung!" Warum verlangte der Abend nach lockerer Stimmung? Weil wir, das Barpersonal, einen der größten Swingerbälle Europas vor uns hatten. Das Klischee, die Arbeiterschaft in der Gastro sei sehr trinkfest, ist kein Klischee, sondern schlicht und ergreifend die Wahrheit. Punkt 22:00 Uhr ist dann auch jeder mit großer Motivation in den Kampf geritten. Meine Aufgabe an besagtem Abend war, dafür zu sorgen, dass jede Bar funktioniert und mit einem der Chefs der Location Gin Tonic zu trinken. Macht man natürlich gerne.

Der Ort des Geschehens war recht großflächig angelegt und deswegen gab es auch mehr als ein, zwei Bars, auf die ich geschaut habe. Insgesamt gab es 13 an der Zahl und weil die Wege zwischen den Theken durstig machten, hab ich an den meistens einen Wodka Lemon in die Hand bekommen, um nicht zu dehydrieren. Muss ja auch mal ausgenutzt werden, dass man trinken darf, das ist während des Arbeitens nämlich meistens verboten. Man macht es zwar trotzdem, aber das ist eine andere Geschichte.


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Während sich die Feucht-Frivolität der Gäste auf immer höhere Levels schraubte, war es bei mir der Promille-Wert. Um mich hier zu verteidigen: Der Großteil des Personals hat nicht mehr funktioniert. Einer meiner Kollegen hatte während seiner Schicht einen dreistündigen Filmriss, ein zweiter Kollege ist beim Tanzen von der Bar gefallen und hat sich dabei sechs Ausgießerköpfe in den Rücken gerammt, aber weitergearbeitet und ich hab es irgendwie geschafft, meine Winterjacke zu verlieren.

Als die Party langsam ihre Endzüge fand, ging es für uns in der Getränkeausgabe an die Inventur und was sollte man unter keinen Umständen, niemals und gar nicht tun? Genau: Sehr besoffenen Menschen Zugang zu unlimitiertem Alkohol geben. Frei nach dem Prinzip "Drei Shots auf die Liste und drei in den Magen" habe ich mit zwei weiteren Kollegen die Stamperlflaschen "gezählt". Nicht nur eine Sorte, sondern alle. Jägermeister, Ficken, Obstler, Willi, Ramazotti und weitere Grauslichkeiten. Spaß macht das zwar nicht, aber Scheppern tut's. Bis zum Verlust der Muttersprache war es jedoch noch ein langer Weg, deswegen sind wir um 07:00 Uhr morgens aus der Location gestolpert und direkt weiter in einen Afterhour-Club. Dann wird alles recht schummrig, mein Erinnerungsvermögen reproduziert noch folgende Bilder: Ich halte ein Longdrink-Glas in der Hand. Ich stolpere bei helllichtem Tage und Schneesturm aus dem Club, im Schlepptau einer Kollegin, die mir versprochen hatte, mich in die richtige Bahn zu setzen.

Das war nach dem Shots-zählen. Oder vielleicht auch davor. Ganz schön am Ende war ich so oder so.

Das nächste, was ich weiß, ist, dass ich in der S-Bahn aufwache. Wo bin ich? Auf jeden Fall nicht da, wo ich sein sollte. Ein Blick aus dem Fenster zeigt nur Schnee und triste Einöde. Ein weiterer Blick auf das Haltestellenschild macht mich dabei nicht unbedingt glücklicher. In den immergleichen weißen Druckbuchstaben steht da "Markt Schwaben". Was ist Markt Schwaben? Ich kenne kein Markt Schwaben. Meine Jacke ist auch weg. Ein schneller Blick auf mein Handy verrät mir, dass ich keinen Akku mehr habe. Perfekt. Also raus in die Schneehölle und am Fahrplan nachschauen. Bevor ich nach Wien gezogen bin, habe ich in München gelebt und um es jetzt schnell zu erklären: Markt Schwaben befindet sich am rechten oberen Ende des Münchner Schnellbahnnetzes und ich hätte ans linke untere Ende müssen.

Nur um einmal ganz kurz zu verdeutlichen, wie sehr am Arsch ich wirklich war.

Also Bahnsteigwechsel und auf soll sie gehen, die Heimfahrt, die das Ende dieser Odyssee einleitet. Da mein Handy nicht mehr funktionsfähig ist, frag ich die Mittvierzigerin, die mir gegenüber sitzt, ob ich von ihrem Handy meine Mutter anrufen könne. Sie schaut mich ein wenig pikiert an und verweist auf meine sehr deutliche Fahne. Das Handy gibt sie mir aber trotzdem. Jetzt erst fange ich an, über meinen eigenen Zustand nachzudenken. Es ist Februar. Es ist 14:30 Uhr. Es hat ungefähr -3°C Tagestemperatur. Ich habe keine Jacke dabei. Ich habe immer noch das gleiche Outfit dabei, in dem ich 16 Stunden gearbeitet habe. Ich habe immer noch das gleiche Outfit an, in dem ich fünf Stunden feiern war. Ich stinke nach Schweiß, Alkohol und Rauch. Ich bin im Nirgendwo.

Nach diesen Erkenntnissen kann ich sagen, dass ich definitiv schon in angenehmeren Situationen aufgewacht bin. Aber zurück dazu, dass ich meine Mutter anrufe. Die antwortet nämlich erst ein wenig verwirrt auf den Anruf, als sie aber dann meine Stimme erkennt, ändert sich ihr Gemütszustand schlagartig. Ich erwarte Besorgnis, so nach dem Motto: "Ich hab mir Sorgen gemacht, du bist nicht tot, mein Sohn." Was ich bekomme, ist: "Beweg deinen Arsch her, du musst in einer Stunde im Bus zurück nach Wien sitzen!" Plötzlich setzt mein Gedächtnis wieder ein und ich erinnere mich vage daran, ein Busticket gebucht zu haben.

Also fahr ich quer durch die gesamte Stadt, nur um mich bei Ankunft am richtigen Bahnhof in ein Auto zu setzen und mit Sack und Pack wieder in die Stadt gefahren zu werden. Ich habe immer noch die gleichen Klamotten an und sitze jetzt in einem vollgestopften Flixbus nach Wien. Warum sich niemand neben mich gesetzt hat, bleibt bis heute ein Rätsel.

Als ich einmal für zwei Stunden im Sass verloren gegangen bin

In meinem Freundeskreis habe ich ein bisschen den Ruf inne, dass ich schnell mal verloren gehen kann. Das stimmt, aber manchmal übertreffe ich mich selbst. Jeder, der das Sass kennt, weiß, dass es WG-Zimmer gibt, die eine größere Grundfläche haben als der Club. Und weil ich es leid war, dass ich so oft verloren gehe, habe ich einer Freundin die Aufgabe gegeben, auf mich aufzupassen. Wie auf einen pubertären Hund, bei dem man die Leine vergessen hat. Im Klartext: Wende niemals deine Augen von mir ab, sonst mach ich etwas Dummes. Der verfolgte Plan war ein ziemlicher Erfolg, wenn ich das mal sagen darf. Und zwar für ungefähr 17 Sekunden. Da war ich auch schon weg und hab niemanden aus meinem Freundeskreis wiedergefunden. Sie mich auch nicht. Bei einem Club, der die Größe einer Erbse hat, ist das bis heute eine Leistung, die wahrscheinlich lange ungebrochen bleiben wird.


Was das Sass so erfolgreich macht:


Wie ich das hinbekommen habe und was ich in der Zeit gemacht habe, ist, bis auf einen zweiminütigen Erinnerungsschnipsel, weitestgehend ungeklärt. Ich erinnere mich daran, durch ein sehr dunkles, röhrenförmiges Sass zu stolpern und dauernd bekannte Gesichter aus meiner Zeit in München in der Crowd zu sehen. Hab mich gewundert, was die alle hier machen, aber jedes Mal, wenn ich einen von ihnen ansprechen wollte, haben sie sich ziemlich mysteriös in Luft aufgelöst.

Was ich auch noch weiß, ist, dass ich irgendwann mal hinter dem DJ gesessen bin und ganz vorsichtig meine Sonnenbrille von der Nase genommen habe. Ich legte sie vor mich und breche mit chirurgischer Präzision den linken Bügel ab, dann mit der ebengleichen Vorsicht den rechten. Anschließend setz ich mir die Sonnenbrille wie ein Doppelmonokel wieder auf den Nasenrücken und geh raven. Das mag jetzt zwar vielleicht sehr verwirrt klingen – war es auch. Wirklich niemand weiß, warum ich meine Lieblingsbrille mutwillig zerstört habe, am allerwenigsten ich. Nach meiner erfolgreichen Flucht bin ich dann doch wieder eingesammelt und aufgepäppelt worden. War irgendwie echt nicht meine Nacht.

Als ich einmal vor einem Kunden gekotzt habe

Manche Sachen muss man am eigenen Leib erfahren, um zu wissen, dass sie eine schlechte Idee sind. Ein paar Beispiele der eher dümmlichen Sorte: Mit einer Hand auf eine heiße Herdplatte fassen, mit beiden Händen auf zwei heiße Herdplatten greifen oder sich vollkommen wegbetonieren, wenn man am nächsten Tag Frühschicht hat.

Ich hab während meiner Schulzeit im Supermarkt gearbeitet, um mir den ein oder anderen Groschen dazuzuverdienen. Wirklich ernst genommen habe ich das aber nicht, weil mein Verantwortungsbewusstsein mit 16 noch eher mickrig ausgeprägt war. Also bin ich den Abend, bevor ich arbeiten musste, um die Häuser gezogen und habe dabei ein paar zu viele Biere in Kopfschmerzen verwandelt. Was mich am nächsten Morgen erwarten würde, habe ich mir zu dem Zeitpunkt noch nicht ausgemalt. Hätte ich das mal besser gemacht.

Pro Stunde baut der Körper ungefähr 0,1 Promille Alkohol ab – bei zwei Stunden Schlaf und einem Promillewert von circa 1,5 ist das Ergebnis nicht wirklich zufriedenstellend. Ich hätte auch bei der Arbeit anrufen und mich krankmelden können. Aber wer saufen kann, der kann auch arbeiten. Diese Regel hab ich eigentlich immer schon gehasst, weil das eine verdammte Lüge ist. Saufen und Arbeiten sind zwei sehr unterschiedliche Dinge. Und nach einer durchzechten Nacht kann niemand richtig arbeiten. Bin trotzdem zur Arbeit gefahren, inklusive massiver Frischluftwatschn – bin schon auf dem Fahrrad fast gestorben.

Als Kassierer hab ich recht wenig Aufgabenbereiche, aber schon fünf Minuten nachdem ich mich ans Fließband setzte, bemerkte ich, wie desaströs der Arbeitstag verlaufen könnte. Die ersten paar Kunden bekam ich gerade noch so kassiert, dabei vermied ich aber tunlichst den Mund zu öffnen, denn ich hab die Übelkeit zwischen den Backen getragen wie ein loses Zungenpiercing. Aus sicherheitstechnischen Gründen hab ich mir den Mistkübel zwischen die Oberschenkel geklemmt.

Ungefähr so hat das dann ausgesehen. Nur halt im Supermarkt. Foto via flickr | Rafael Castillo | CC BY 2.0

Als mich dann ein älterer Herr nach Beendigung des Zahlvorgangs fragte, warum ich denn so still sei, antwortete ich mit meinem Frühstück. Mein Frühstück, das aus einem Kaffee und zwei Gläsern Wasser bestand, befand sich jetzt in dem Eimer zwischen meinen Beinen. Strategisch klügere Moves hab ich auf jeden Fall schon gebracht. Der ältere Herr hat ein wenig verdutzt geschaut, dann ein wenig angeekelt, dann wünschte er mir gute Besserung, bevor er recht zügig den Supermarkt verließ. Ich hab ihn seitdem nie wieder in diesem Laden einkaufen sehen und mich nie wieder kassieren.

Als ich irgendwie sexuellem Voyeurismus zum Opfer gefallen bin und es mir egal war

Jugendsünden sind deshalb so schön, weil man irgendwann in ein Alter kommt, in dem man sie unbeschwert mit seinen Freunden teilen kann. Beispiele dafür sind: Seine Eltern anlügen, um sich an dubiosen Orten die Rübe wegzuballern, Unterschriften für Verweise fälschen oder Kaugummis im Supermarkt stehlen. Oder ein Mädel unter der Bettdecke lecken, während der Raum gefüllt mit Menschen ist.

Das hier ist meine leicht verbitterte Hommage an den Alkohol. Die Ursache und das Benzin, die jedem noch so mittelmäßigen Vorhaben die Möglichkeit gibt, eine Legende zu werden. Das Szenario ist so altbekannt, wie der Irrglaube, die Erde wäre eine Scheibe. Jeder hat in seiner Jugend einen Freund oder eine Freundin gehabt, von denen man sich immer gewünscht hat, deren Eltern durch seine eigenen austauschen zu können, weil sie so cool und lässig sind. Und genau diese Freunde dürfen dann schon in jungem Alter sehr absurde Homepartys schmeißen, bei denen massig Alkohol fließt und leicht bis schwer verpickelte Hormonbomben ihre instabilen Verhaltensmuster zu Höchstleistungen antreiben können.

Die oberste Maxime in der Pubertät folgt dem Prinzip des Grenzenaustestens und das Motto dabei ist: Grenzen existieren, um überschritten zu werden. Leider ist die Grenze, die man dabei recht häufig übertritt, die eigene Hemmschwelle. In meiner pubertären Blütephase bin ich auf genau so einer Party gelandet, damals das vollkommene Paradies für mich.

Schaut nach Mallorca-Urlaub aus, ist aber tatsächlich besagte Partylocation.

Es gab Wodka aus der drei Liter-Flasche und einen endlosen Vorrat an süßlichen Beigetränken, um diese alkoholische Ausgeburt der Hölle auch im Magen zu behalten. Wodka war wirklich seit seiner Entstehung noch NIE verantwortlich für einen intelligenten Einfall.

Also kippe ich einen Wodka nach dem anderen und behaupte dabei dauernd 50/50-Mischungen zu trinken, um hart zu wirken, aber eher so 80/20-Mischungen im Becher hatte, weil billiger Wodka so unfassbar ekelhaft schmeckt (tut jetzt nicht so, als hättet ihr nie gelogen, wenn es um euren Alkoholkonsum geht, das hat jeder – um cooler dazustehen) und ich nicht schon nach einer Stunde angekotzt neben einer Toilette liegen wollte. Neben dem Vorhaben, viel zu trinken, war ich auch sehr erpicht darauf, mit irgendeinem Mädel in der Kiste zu landen.

Mit wahnsinnig schlechtem Flirtverhalten, das nur von den Mädchen toleriert wurde, weil zu diesem Zeitpunkt sowieso keiner wusste, wie man das eigentlich macht, schaff ich es tatsächlich bei einem Mädel zu landen. Eins führt zum Anderen und wir sind in dem vollen Haus auf der Suche nach einem leeren Zimmer, um unser unbiblisches Vorhaben in die Tat umzusetzen. Irgendwann zieht sie mich in ein Zimmer und befördert mich recht dominant unter die Bettdecke. In meiner alkoholinduzierten Lustgeiferei verschwende ich keinen weiteren Gedanken an meine Umgebung und konzentriere mich nur auf wesentliche Dinge. Mein Kosmos hatte eine Bandbreite von zwei Oberschenkeln und einer Vagina und wenn ich ganz ehrlich bin, ist das auch heute noch eine Bandbreite, die mir sehr zusagt.

Nur hätte ich vielleicht an jenem Abend doch einen kurzen Blick durch das Zimmer schweifen lassen sollen. Denn schon während ich noch unter der Bettdecke liege, meine ich andere Menschen im Bett liegen zu fühlen, schiebe das dann aber auf meinen Pegel. Hätte ich nicht machen sollen. Als ich eine kurze Verschnaufpause einlege und aus meinem Mikrokosmos wieder auftauche, blicke ich in viele Gesichter. Bekannte wie unbekannte. Und irgendwie war's mir dann auch schon egal, genauso wie dem Mädel, mit dem ich zugange war und die Leute, die dem ganzen Spektakel beigewohnt haben, haben nach ein paar Stöhnern auch die Neugier an uns verloren.

Die Geschichte hat sich damals in Windeseile verbreitet, weil im Dorf hat man ja über sonst nix zu reden. Danke, Alkohol. Ich wollte ja schon immer ein wenig Fame abgreifen, aber so dann lieber doch nicht.

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