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Weed Week

Warum wird in Clubs eigentlich kaum gekifft?

"Musik klingt so doch viel besser als betrunken" – Wir haben diskutiert, ob Gras eine partytaugliche Clubdroge ist, oder sich doch bloß zum Runterkommen eignet.

von Angus Harrison, Michelle Lhooq, und Josh Baines
19 April 2017, 3:00pm

VICELAND

Nein, Drogen und ausgelassene Partynächte sind nicht untrennbar miteinander verbunden.* Manche tanzen sogar stundenlang durch, ohne auch nur ein Bier anzurühren. Diese Gestalten bilden allerdings auf den Tanzflächen dieser Welt noch immer eine seltene Spezies. Der Rest von uns muss sein Konsumverhalten beim Ausgehen gut abwägen, wenn wir eine gute Zeit haben wollen. Natürlich verträgt jeder jede Droge in jeder Situation anders. Was den einen in höchste Euphorie versetzt, löst beim anderen massive Angstschübe aus. Und gerade an Gras, das in den Köpfen vieler Menschen einfach nicht mit elektronischen Beats und flackernden Strobolichtern zusammenpassen will, scheiden sich in der Clubwelt die Geister.

Die drei internationalen THUMP-Redakteure Josh Baines, Angus Harrison und Michelle Lhooq haben alle ihren eigenen dunstumwaberten Standpunkt zu diesem Thema. Ihre Beiträge liest du jetzt bei THUMP.

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