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Meerjungfrauen, USB-Gefahren und Reinigungskräfte per App

Unsere heutige Rubrik für den utopistischen Wochenend-Smalltalk verschönert euch das Leben mit Fischflossen, Putz-App und einem leer gepumpten Anglerteich.
Zwei Männer mit Fischflossen am Strand
Bild: Philippinemermaidswimmingadacemy | Mit freundlicher Genehmigung

Wir sind in Sommerferienstimmung und lassen uns bei der heutigen Ausgabe unserer Rubrik „Zukunft der Woche" von diesen Vibes inspirieren. Hier sind die News mit ganz viel Wasser aus Meer, Teich und Putzeimer für die kleine Wochenend-Utopie:

Meerjungfrauen-Akademie

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Meerjungfrauen schwimmen besser und sehen beim sommerlichen Wasserspaß auch einfach spitzenmäßig aus. Also, rein in den Fischschwanz und los gehts in die Meerjungfrauen-Schwimmschule. Für Fernreisende mit Sehnsucht nach türkisem Wasser und Sonnenscheingarantie bietet sich die Meerjungfrauen-Schwimmakademie auf den Philippinen an. Wer lieber die heimischen Seen und Schwimmbäder genießt kann den gleichen Kurs auch in der Filiale in Bayern buchen.

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Die philippinische Schwimmschule wurde vor einigen Jahren von Anamie Saenz und Normeth Preglo gegründet als sie nach einem neuen Fitnesstrend suchten. Die Meerjungfrauentechnik ist ein wunderbares Herzmuskeltraining und wem das noch zu sanft ist, der kann mit seinem Fischschwanz auch auf Tauchgang gehen.

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Mobile Reinigungskraft-Vermittlung

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Pressebild: Book A Tiger

Das Berliner Start Up Book A Tiger kümmert sich unter dem Slogan „Cleaning is our passion" um die sofortige Vermittlung professioneller Reinigungskräfte per App. „Innerhalb von 60 Sekunden kann der Kunde eine Reinigungskraft buchen, die nach einem dreistufigen Einstellungsverfahren als sogenannte 'Professional' in die Kartei von Book A Tiger aufgenommen wurde", so das Unternehmen in einer Pressemitteilung.

„In Zeiten der Digitalisierung und Schnelligkeit wird es immer wichtiger, sich an die jeweiligen Bedürfnisse des Kunden anzupassen und die Produktpalette entsprechend zu erweitern", erklärt Claudia Ritter, Mitgründern von Book A Tiger. „Mit der mobilen Optimierung unseres Angebotes gehen wir nicht nur einen weiteren Schritt in Richtung unserer Ziele, sondern auch im Markt der Reinigungskräfte-Vermittlung." Der Schritt zu einer sauberen Wohnung ist also nur noch einen Klick weit entfernt.

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USB-Stick-Hacking

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USB-Sticks sind so ein praktisches und allgegenwärtiges Speichermedium geworden, dass es Zeit wird, sich Sorgen zu machen. Ein Berliner Sicherheitsunternehmen demonstrierte nun, dass wir auch den USB-Sticks kein absolutes Vertrauen mehr schenken sollten. Zwei Mitarbeiter von SRLabs entwickelten verschiedenste Angriffsmöglichkeiten, wie die größte Schwachstelle von USB-Geräten für feindliche Aktionen genutzt werden könnte.

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Karsten Nohl, Leiter der SRLABS sagte in einem Interview mit Zeit Online. "In Sachen Angriffspotenzial sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Auch weil es keinen Test gibt, der feststellt, ob auf dem USB-Gerät die Original-Firmware läuft oder nicht." Der Stick kann in für verschiedene Angriffstechniken missbraucht werden und dabei eine Tastatur, eine Maus, ein Smartphone oder eine Netzwerkkarte simulieren.

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Twitterruhm durch Handysuche im Teich

LOL! Jugendlicher versenkt sein Handy im Angelteich. Was tun? Klar, den Angelteich ins Klo nebenan pumpen. #facepalm pic.twitter.com/z9U9wi0DnD

— Martin Fischer (@martin_fischer) July 30, 2014

Der eine wäscht sein Telefon in der Waschmaschine, dem anderen fällt es in einen Teich. Das passierte einem 16jährigen aus Klein Hesepe bei Meppen, der daraufhin nur noch einen einzigen Gedanken verfolgen konnte, der hieß: Teich leer pumpen. Seine erste Taktik, das Wasser in die Toilette des Angelvereins zu pumpen, und von dort aus in die Kanalisation zu leiten ging leider schief, da das Angelklo nur 1.000 Liter fasst. Handy nicht gefunden, Fäkalien überall.

Gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung begründete der junge Mann seine Aktion folgendermaßen: "Auf der Karte des Handys sind alle Nummern von meinen Freunden. Dazu Bilder und Videos, die mir einfach sehr viel bedeuten." Und da seine Eltern ebenfalls Besitzer eines abpumpbaren Teiches sind, kam er auf die praktische Idee der Entwässerung. Die Angler halfen dem Jugendlichen letztendlich mit Hilfe eines Magneten den Teichboden abzusuchen, doch das Gerät blieb verschollen.

"Wenn ein bisschen Gras über die Sache gewachsen ist, können wir dem jungen Mann ein Angebot machen", sagte Teichpächter Hans-Hermann Kremer, noch ziemlich aufgebracht. "Wenn er uns bei den Arbeitseinsätzen hier hilft - das heißt Rasen mähen, Böschung schneiden, Aufräumen - dann wollen wir mal gucken, dass wir das mit dem entstandenen Schaden aufrechnen." Der Schaden beläuft sich auf insgesamt 4.000 Euro. Da kann man nur sagen: Herzlichen Glückwunsch zum Twitterruhm und—Petri heil!