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​Die Reaktionen der österreichischen Politik auf den Terror in Brüssel

Die neuesten Anschläge im Herzen Europas haben in Österreich eine Welle von Solidaritätsbekundungen ausgelöst. Aber nicht nur.

Nach einer Explosion am Brüsseler Flughafen Zamenden und zwei weiteren in U-Bahnhöfen der belgischen Hauptstadt hat die belgische Staatsanwaltschaft gegen 12 Uhr bestätigt, dass es sich um Terroranschläge gehandelt hat. Medienagenturen sprechen von mindestens 28 Getöteten.

Die neuesten Anschläge im Herzen Europas haben in Österreich eine Welle von Solidaritätsbekundungen ausgelöst. Vor allem Politiker drückten ihre Betroffenheit aus:

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Heinz Fischer, Bundespräsident

Werner Faymann, Bundeskanzler

Reinhold Mitterlehner, Bundesparteiobmann der ÖVP

Tief betroffen über Anschläge von — ReinholdMitterlehner (@MitterlehnerR)22. März 2016

Michel Reimon, Grüne

Ich würde den Terroristen gerne 'Wir werden Europas Werte nicht aufgeben' entgegenbrüllen.

Tja. Das ist es, wovor die SyrerInnen fliehen.

— Michel Reimon (@michelreimon)22. März 2016

Irmgard Griss, unabhängige Präsidentschaftskandidatin

Es ist unfassbar und ein schreckliches Ereignis, was heute in Brüssel passiert ist. Ich bin tief erschüttert. -IG — Irmgard Griss (@IrmgardGriss)22. März 2016

Rudi Fußi, Politikberater

Man könnte sich also darüber freuen, dass die österreichische Politik in solchen Momenten zusammensteht. Wären da nicht die FPÖ, einzelne unabhängige Parlamentarier und andere rechte Wortführer:

Heinz-Christian Strache, FPÖ

Marcus Franz, Unabhängig (vormals ÖVP & Team Stronach)

Die Einladungspolitik und ihre Folgen.

— Marcus Franz (@MD_Franz)22. März 2016

Identitäre Bewegung

— Identitäre Bewegung (@Identitaere_B)22. März 2016

Wieder einmal lassen bestimmte Leute keine Gelegenheit aus—und sei sie noch so tragisch—um sich wichtig zu machen und ihre fremdenfeindliche Agenda zu pushen.