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Die Foto-Legende Peter Lindbergh erzählt, wann er zum ersten Mal gemerkt hat, dass er Talent hat

Und darüber, wie er Instagram für sich entdeckt hat.

Peter Lindbergh ist einer dieser Menschen, bei denen man gar nicht weiß, wo man anfangen soll, so viel kann man über das Leben und das Schaffen des über 70-jährigen Fotografen berichten. Da wäre sein großer Anteil an der Supermodel-Ära, seine revolutionäre Interpretation von Schönheit und dem Frauenbild oder seine ganz eigene Art und Weise, schwarz-weiß zu fotografieren. Da wäre auch die Tatsache, dass er schon seit über vier Jahrzehnten an der Spitze der Modebranche steht, die unzähligen Models, die ihm ihre Karrieren verdanken, oder seine mittlerweile berühmten Bilder der Stars und Sternchen der Film- und Musikwelt.

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Es gibt fast nichts, was Lindbergh in seiner langen Karriere nicht gemacht hätte. Die wahnsinnige Größe und Dichte seines Œuvres würde viele wahrscheinlich dazu verleiten, sich zurückzulehnen und das Alter zu genießen. "Viele fragen mich manchmal, warum ich denn immer noch so vieles in Angriff nehme. Ich müsste das doch gar nicht, ich hätte das doch nicht nötig. Aber ich frage mich immer, wieso denken die das? Warum soll ich denn keine Lust mehr auf etwas haben? Mir ist nicht danach, mich zurückzulehnen", erklärt der Fotograf, als wir ihn zum Gespräch im Zuge seiner Signierstunde in Berlin treffen, und zählt in Folge die Projekte auf, an denen er gerade gleichzeitig arbeitet. Wie es sich anfühlt zu wissen, dass man die Karrieren von so vielen Kreativen beeinflusst hat, und ob es irgendwas im Leben von Peter Lindbergh gibt, was ihn noch staunen lässt, hat er im Anschluss darauf auch noch verraten …

Das Interview jetzt auf i-D.