Ein Einblick in die weibliche Skateboardszene Berlins

"Leise, lieb und nett funktioniert auf dem Skateboard nicht."
14.1.17

Nachdem wir euch letztes Jahr die internationalen Girl-Skatecrews vorgestellt haben, denen ihr auf Instagram folgen solltet, und mit der erst 17-jährigen Skateboarderin Josie Millard in Brighton unterwegs waren, fanden wir, dass es an der Zeit ist, Berlins Skateboaderinnen zu Wort kommen zu lassen. Dazu haben wir die regelmäßige i-D-Fotografin Britta Burger losgeschickt, um auf den Straßen von Berlin die coolsten Girls für uns zu fotografieren.

Britta ist vor circa einem Jahr von London nach Berlin gezogen und hatte auch schon in der britischen Hauptstadt eine enge Bindung zur Skateboardszene: „Ich hatte in London schon immer viel mit Skateboaderinnen zu tun. Ich mag diese Schnittstelle aus Subkultur, Style, Sport und Feminismus, und wollte herausfinden, ob es auch in Berlin eine Szene gibt. Die Skateboarderinnen habe ich in der Nähe ihrer Skatespots fotografiert, über ganz Berlin verstreut", erklärt sie. Wie Skateboarden die Welt verbessern kann und ob es überhaupt eine wirkliche weibliche Skateboaderszene in Berlin gibt, haben uns Erika, Linda, Luzie, Mitzi und Hannah erklärt.

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