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Warum wir Kalorien schon seit Jahren falsch zählen

Wissenschaftler erklären, warum Sättigungsgefühl, Nährstoffdichte und Darmflora viel wichtiger sind als die Anzahl an Kalorien, die ihr zu euch nehmt.

von Cynthia Graber und Nicola Twilley
03 Oktober 2017, 1:45pm

Bild: shutterstock | Dragon Images 

In der Theorie klingt es so simpel: Wer abnehmen möchte, muss einfach mehr Kalorien verbrennen, als er zu sich nimmt. Darum zählen viele Menschen beim Essen penibel Kalorien, unterstützt von Abnehm-Apps und Bewegungs-Trackern. Denn gerade diese technischen Hilfsmittel versprechen präzise Zahlen: Man kann live mitverfolgen, wie sich die eigene Kalorien-Bilanz mit jeder geknabberten Salzstange und jeder gelaufenen Treppenstufe verändert.

Trotzdem bleibt bei vielen Menschen der gewünschte Effekt in der Praxis aus, obwohl sie rein rechnerisch alles richtig machen. Dafür gibt es einen einfachen Grund: Die Zahlen, mit denen dein Fitness-Tool rechnet und die Kalorienangaben, die auf der Verpackung deines Schokoriegels stehen, sind im besten Fall gut geschätzt. Warum Wissenschaftler immer häufiger zu dem Schluss kommen, dass einige Kalorienangaben komplett falsch sind und welche alternativen Ansätze es gibt, lest ihr im vollständigen Artikel auf Motherboard.