Anzeige
Cleveland Cavaliers

Die legendäre Cavs-Titelfeier in Las Vegas

Wenn Kevin Love zwei Bierdosen gleichzeitig ext, dann kann das nur ein gutes Omen für die Meisterschaftsparade in Cleveland sein.

von Michael Brice-Saddler
21 Juni 2016, 8:20am

Falls ihr es verpasst habt—die Cavaliers haben die Welt geschockt, in dem sie einen 1:3-Rückstand in den Finals aufgeholt haben und ihren ersten NBA-Titel eingefahren haben. Er hat die 52 Jähre währende Meisterschaftsdürre für die Stadt Cleveland beendet und, noch viel wichtiger, eine legendäre Partynacht zur Folge gehabt.

Wahrscheinlich war kein Spieler-Jubel reizender als der von Kevin Love, der mal eben zwei Bierdosen „exte" und dabei ein „Austin 3:16"-Shirt anhatte—ein Tribut an den Meister dieser Alkohol-Disziplin Wrestler Stone Cold Steve Austin.

Um ganz kurz zu stänkern—ich glaube nicht, dass Kevin Love jemals so aufgedreht war, wenn es um Basketball ging.

Eine Erwähnung hat auch der 2,13-Meter-Ochse Timofey Mozgov verdient, der zwar nur insgesamt sieben Punkte in den sieben Finals-Spielen erzielte, trotzdem beseelt wie ein buddhistischer Mönch aussieht.

Bevor die Cavs nach Hause flogen, um ihre Fans zu begrüßen, haben sie einen kurzen Boxenstop im XS Nightclub in Las Vegas gemacht um den Anlass gebührend zu feiern. Teil der Feierlichkeiten war ein Kuchen in Form der Larry O'Brien-Trophäe und Champagner bis zum Abwinken.

Wie zu erwarten hat sich J.R. Smith schon längst seines Shirts entledigt—und begoss eine Bedienstete mit Champagner.

Sein Shirt zu verlieren ist anscheinend ansteckend. Doch wer will es Iman Shumpert verübeln, wenn „Antidote" von Travis Scott bei deiner Meisterschaftsfeier aus den Boxen ertönt.

Und noch mal sicherheitshalber—noch mehr J.R., wie er J.R. gerecht wird:

Diese Feier sollte ein Indiz dafür sein, dass die Meisterschaftsparade in Cleveland nur legendär werden kann.

Tagged:
Sports
LAS VEGAS
VICE Sports
NBA Finals
Iman Shumpert
JR Smith
Highlights
NBA playoffs
US-Sport
kevin love
cavaliers nba champions
j.r. no shirt no problem smith