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Acid House-Pionier Earl Smith von Phuture ist gestorben

Sein langjähriger musikalischer Partner DJ Pierre hat ein Statement zu Smiths Tod gegeben.
22.9.16

Der Acid House Pionier Earl Smith Jr. alias DJ Spank Spank ist gestorben. Er war Mitbegründer des einflussreichen Trios Phuture aus Chicago, die vor allem für ihre Platte Acid Tracks bekannt sind. Sie erschien 1987 auf dem mittlerweile legendären Label Trax Records. Phuture sind bis heute aktiv. Auf ihrer Facebook-Seite schrieben sie: "Danke Spank, wir sehen uns auf dem großen Rave im Himmel, wenn die Zeit gekommen ist."

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DJ Pierre, ein Mitbegründer von Phuture und bis zu Smiths Tode neben Lothario Lee das aktuell dritte Mitglied der Gruppe, gab Noisey per E-Mail ein Statement zum Tod von DJ Spank Spank: "Spanky ist der Grund, warum es Phuture gibt", schrieb er. "Die Welt weiß nicht, wie talentiert er war und wie sehr ich von ihm abhängig war. Letzte Nacht schrieb er mir, dass er an neuer Musik arbeite und wie begeistert er sei, wieder die Möglichkeit für Auftritte zu haben. Wir haben an unserem Album gearbeitet und er glühte vor Leidenschaft dafür. Ich bin grad einfach sprachlos. Er hat für seine Musik gelebt. Also werden wir sicherstellen, dass er für immer in der Musik leben wird, die wir zusammen geschaffen haben. Er wird an einem besseren Ort sein. Leute, liebt euch alle und liebt das Leben."

Smith erlitt am 21. Mai diesen Jahres einen Schlaganfall, wie Phuture auf Facebook schrieben. Am 23. Mai posteten sie ein Update, in dem es heißt, dass die Operation gut verlaufen sei und "er jetzt Leute, Orte und Dinge erkennen könne." Sie ermutigten außerdem Fans, Bilder von Smith und Phuture zu posten, damit er weiß, dass "wir alle den Weg mit ihm gemeinsam gehen." Die genauen Umstände des Todes sind noch nicht bekannt.

Als Solokünstler veröffentlichte Smith zwischen 1995 und 1998 auf Labels wie Strictly Rhythm, Sex Tracks und Djax-Up-Beats. Die Anteilnahme in der elektronischen Musikszene ist bereits groß:

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Header:

Foto mit freundlicher Genehmigung von Phuture.

Dieser Artikel ist zuerst bei THUMP erschienen.

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